AMD macht weniger Verlust als erwartet

Leichter Gewinn in Sparte AMD Product Company

Der Prozessorhersteller AMD schreibt weiter rote Zahlen. Das Minus fällt aber geringer aus als von den Analysten erwartet. In der Sparte AMD Product Company wurde sogar ein leichter Gewinn verbucht.

Artikel veröffentlicht am ,

AMD kann von der relativen Belebung auf dem PC-Markt profitieren. Der Prozessorhersteller senkte im dritten Quartal den Verlust auf 128 Millionen US-Dollar (18 Cent pro Aktie), nach einem Minus von 134 Millionen US-Dollar (22 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Doch die Analysten hatten mit 42 Cent mehr als das Doppelte erwartet. Im zweiten Quartal 2009 lag der Verlust noch bei 335 Millionen US-Dollar (49 Cent pro Aktie).

Stellenmarkt
  1. Informatiker (m/w/d) als IT-Sachbearbeiter (m/w/d)
    Kommunale Unfallversicherung Bayern, München
  2. Leiter Netzwerkinfrastruktur (m/w/d)
    Hays AG, Dresden
Detailsuche

Der Umsatz fiel um 22 Prozent von 1,8 Milliarden US-Dollar auf 1,4 Milliarden US-Dollar. Auch hier hatten die Analysten nur 1,3 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Gegenüber dem Vorquartal stieg der Umsatz aber um 18 Prozent. Auch im laufenden vierten Quartal soll der Umsatz gegenüber dem Vorquartal zunehmen, gab das Unternehmen bekannt.

Die Sparte AMD Product Company habe früher als erwartet einen Gewinn von 2 Millionen US-Dollar erzielt, hieß es weiter. Im Vorquartal entstand dort noch ein Verlust von 244 Millionen US-Dollar. Konzernchef Dirk Meyer zeigt sich zufrieden, unter dem Strich eine schwarze Zahl präsentieren zu können. Die Nachfrage für Grafikchips habe "sehr stark" angezogen, teilweise sei der Schub aus dem Notebookbereich gekommen. Im kommenden Jahr erwartet Meyer eine Besserung des Konsumklimas auch bei Unternehmenskunden. "Offensichtlich beginnen die Geldbörsen sich zu öffnen", so Meyer. AMD beherrscht circa 20 Prozent des weltweiten Prozessormarktes.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Crono 18. Okt 2009

wer hat diesen drecksberuf eigentlich erfunden. dient doch nur dazu ein unternehmen...

hempelche 17. Okt 2009

ich mein die machen jetzt das xte Jahr in Folge Verlust in Millionenhöhe wenn man das...

Herr von und zu 16. Okt 2009

Achja: 2900$ pro Monat.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wissenschaft
Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel

National Ignition Facility hat das Lawson-Kriterium der Kernfusion erreicht, aber das gilt nur für echte Reaktoren, keine Laserexperimente.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Wissenschaft: Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel
Artikel
  1. THG-Prämie: Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox
    THG-Prämie
    Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox

    Findige Vermittler bieten privaten Wallbox-Besitzern Zusatzeinnahmen für ihren Ladestrom. Wettbewerber sind empört.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

  2. Erazer Engineer X20: Aldi-PC mit Geforce RTX 3070 für 1.800 Euro
    Erazer Engineer X20
    Aldi-PC mit Geforce RTX 3070 für 1.800 Euro

    Das Gaming-System von Aldi kombiniert acht Alder-Lake-Kerne mit einer Ampere-Grafikkarte und 32 GByte RAM, dazu ein Inwin-Gehäuse.

  3. Internet: Indien verbannt den VLC Media Player
    Internet
    Indien verbannt den VLC Media Player

    Weder Downloadlink noch Webseite des VLC Media Players können von Indien aus aufgerufen werden. Der vermutete Grund: das Nachbarland China.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Playstation Sale: Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Günstig wie nie: SSD 1TB/2TB, Curved Monitor UWQHD LG 38"/BenQ 32" • Razer-Aktion • MindStar (AMD Ryzen 7 5800X3D 455€, MSI RTX 3070 599€) • Lego Star Wars Neuheiten • Bester Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /