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Unternehmen

MySQL: Stallman warnt vor Lizenzänderung durch Oracle

Bisheriger Verkauf von Ausnahmen bedenklich, aber nicht verwerflich. Der Präsident und Gründer der Free Software Foundation (FSF) und Initiator der GNU GPL Richard Stallman hat in seinem Blog Bedenken zur Vergabe von Ausnahmen bei freier Software geäußert. Die Lizenzbestimmungen der Datenbanksoftware MySQL sollten vom Käufer Oracle nicht verändert werden.
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GoYellow startet anonymisierten Anrufdienst

Gesprächspartner erfährt die Telefondaten seines Gegenübers nicht. Wer bei der neuen Servicehotline von GoYellow seine Festnetz- oder Handynummer hinterlegt, wird anonym erreichbar. Die Nummer des Angerufenen bleibt bei der Vermittlung geheim, verspricht der Betreiber. Anrufer werden dabei über ein Callcenter an den gewünschten Gesprächspartner vermittelt, ohne dessen persönliche Kontaktinformationen zu erhalten.
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Malone will alle deutschen Kabelnetzbetreiber übernehmen

Mächtiger Konkurrent zur Telekom könnte entstehen. Der US-amerikanische Medienunternehmer Malone will nach dem Kauf von Unitymedia weitere Anbieter in Deutschland übernehmen. Das nächste Ziel ist Kabel Baden-Württemberg, weitere Namen stehen auf der Liste. Ein mächtiger Konkurrent zur Telekom könnte so entstehen.
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Onlinebezahldienst Giropay verklagt Sofortüberweisung.de

Vorwurf auf Gefährdung der Sicherheit des Onlinebankings. Giropay, hinter dem Postbank, die Sparkassen, die Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen, will den Wettbewerber Sofortüberweisung.de mit einer Klage unter Druck setzen. Die Firma stifte Bankkunden mit ihrem Bezahlservice zur Preisgabe ihrer PIN und TAN an.
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Blackberry Presenter: Powerpoint-Vorträge vom Blackberry aus

CES2010 Präsentationsmodul liefert die Daten an Projektor oder Fernseher. Research In Motion (RIM) hat ein spezielles Präsentationsmodul für Blackberry-Geräte vorgestellt. Der Blackberry Presenter wird an den Projektor oder Fernseher angeschlossen, während die Daten per Bluetooth vom Blackberry auf das Präsentationsmodul gelangen.

Veränderte Supportbedingungen für Novell-Produkte

Ab 1. Februar 2010 Patches und Service Packs kostenpflichtig. Für den Zugang zu Patches und Service Packs für Novell-Produkte ist künftig ein Maintenance- oder Softwareabonnement nötig. Nur kritische Sicherheitslücken sind von der neuen Regelung ausgenommen.
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Gemalto-Chef schließt Austausch von Bankkarten nicht aus

Chipkartenhersteller testet Softwareupdate über den Geldautomaten. Ein Austausch der 30 Millionen fehlerhaften Girocards und Kreditkarten in Deutschland, die die Jahreszahl 2010 nicht verarbeiten können, ist weiter möglich. Gegenwärtig wird versucht, das Softwareproblem mit einem Patch zu lösen, der aufgespielt wird, wenn das elektronische Zahlungsmittel im Geldautomaten steckt.

Google: Limit für installierbare Android-Apps wird fallen

Update für Android erlaubt Installation von Software auf der Speicherkarte. Die Macher von Android wollen mit einem zukünftigen Update die Speicherbegrenzung für Programme aufheben. Bisher ist es so, dass sich Applikationen nur im Gerätespeicher installieren lassen. Künftig ist geplant, dass Applikationen auch auf einer Speicherkarte abgelegt werden können.
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Umstieg auf ODF in der Stadtverwaltung München komplett

Ein weiterer großer Schritt des LiMux-Projekts ist abgeschlossen. Florian Schießl meldet in seinem Blog den kompletten Umstieg auf den offenen Dokumententyp ODF in der Stadtverwaltung München. Das LiMux-Projekt sieht vor, in sämtlichen Bereichen auf die Linux-Distribution Debian und quelloffene Software zu setzen.
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Apple will Quattro Wireless kaufen (Update)

275 Millionen US-Dollar für Anbieter von mobiler Werbung. Apple will offenbar Quattro Wireless für 275 Millionen US-Dollar kaufen. Der Experte für die Auslieferung mobiler Handywerbung konkurriert mit Admob, das Google übernehmen will, dabei aber Schwierigkeiten mit der US-Wettbewerbsaufsicht bekommen hat.
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Android, iPhone und WebOS bestimmen die Handyzukunft

Android und WebOS starten kommendes Jahr richtig durch. Das aktuelle Jahr stand im Zeichen von Apples iPhone, Googles Android und Palms WebOS. Die etablierten Smartphone-Plattformen verloren dabei an Einfluss auf die Mobiltelefonentwicklung. Vor allem von Nokia war mehr erwartet worden, der Stillstand bei Microsoft überraschte hingegen kaum.
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Kabelnetzbetreiber Tele Columbus verkauft?

Nach Entschuldung Verkauf an Kabel Deutschland, Vodafone oder Telefónica möglich. Von den Schulden der Konzernmutter erdrückt ist der TV-Kabelnetzbetreiber Tele Columbus offenbar an ein Gläubigerkonsortium verkauft worden. Die neuen Eigner hören sich nach der Entschuldung nach einem Übernahmepartner um. Auf der Liste stehen Kabel Deutschland, Unitymedia, Vodafone und die Telefónica.
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Dragon NaturallySpeaking kauft umstrittenen Konkurrenten

Spinvox erzielt unerwartet niedrigen Preis. Nuance Communications hat den Konkurrenten Spinvox für 102,5 Millionen US-Dollar übernommen, der Sprachnachrichten in Text umwandelt. Spinvox war nach einem Bericht in Bedrängnis geraten, laut dem Callcenter in Südafrika, Ägypten und auf den Philippinen die Mailboxnachrichten abhören und abtippen.
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Dritte Runde im iPhone-Rechtsstreit zwischen Nokia und Apple

Klage vor der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten. Nokia weitet seine Klage gegen Apple aus. Nicht nur im iPhone, sondern auch mit dem iPod und den Apple-Computern würden die Patente der Finnen verletzt. Diesmal zieht der Weltmarktführer vor die Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten.
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Patch im Streit um Word-Verkaufsverbot bereitgestellt (Upd.)

OEM-Partner in den USA sollen Korrektursoftware von Microsoft aufspielen. Microsofts OEM-Partner haben einen Patch bereitgestellt bekommen, der strittige Funktionen in der Textverarbeitung Word abschaltet. Das Korrekturprogramm ist eine Reaktion auf die erneute gerichtliche Niederlage im Patentstreit mit i4i.
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Infineon einigt sich in Patentstreit mit Fairchild

US-Firma muss auch Zahlungen an Infineon leisten. Infineon hat sich mit einem US-Konkurrenten in einem Patentrechtsstreit geeinigt. Die Klagen werden beigelegt, ein Patentpool gebildet, und Infineon bekommt Geld von Fairchild Semiconductor. Der Münchner Konzern verhandelt mit weiteren Wettbewerbern.
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Google bekommt Probleme bei 750-Millionen-Dollar-Übernahme

US-Wettbewerbsbehörde fordert zusätzliche Informationen zum Kauf von Admob an. Google bekommt Probleme bei der Übernahme von Admob, einem Spezialisten für mobile Werbung. Die US-Wettbewerbsbehörde will den geplanten Kauf genauer begutachten. Der Internetkonzern hatte bei diesem Zukauf nicht mit Problemen gerechnet.

Telefónica kauft VoIP-Anbieter Jajah

145 Millionen Euro für den VoIP-Spezialisten. Telefónica übernimmt den VoIP-Spezialisten Jajah für 145 Millionen Euro und will damit seinen Kunden künftig neuartige Kommunikationsdienste online anbieten.

Red Hat meldet zweistelliges Wachstum

Umsätze mit Software-Abonnements steigen. Ein Umsatzplus von 18 Prozent vermeldet Red Hat für sein drittes Geschäftsquartal 2009/2010 im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem die Umsätze mit Softwareabonnements stiegen.
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Google Wave - wozu es gut ist und wie es funktioniert

Revolution der Kommunikation oder Rohrkrepierer? Mit Wave will Google einen Nachfolger für die E-Mail entwickeln. Schneller, interaktiver, besser gegen Spam- und Phishingangriffe geschützt soll Wave sein - und keineswegs auf Google beschränkt. Auch anderen Anbietern soll es zur Verfügung stehen. Golem.de hat sich angeschaut, wie das funktionieren soll und was heute schon geht.
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O2 will Voice-over-IP-Anbieter Jajah kaufen

Angebot laut Bericht bei 200 Millionen US-Dollar. Die spanische Telefónica verhandelt laut einem Medienbericht den Kauf des Voice-over-IP-Anbieters Jajah. Dafür sollen 200 Millionen US-Dollar geboten sein. Einen Vertragsabschluss gibt es aber noch nicht.
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Google will Office-Web-Experten kaufen

Laut Medienbericht Verhandlungen über die Übernahme von Docverse. Eine Firma aus San Francisco, die Microsoft Office mit einem Plug-in in Google Docs verwandelt, steht auf dem Einkaufzettel von Google. Ehemalige Produktstrategen von Microsoft haben Docverse gegründet.
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RIM glänzt mit hohem Gewinnzuwachs

Pushmail-Verträge sind krisenfestes Geschäftsmodell. Der Blackberry-Hersteller RIM kann den Gewinn um fast 60 Prozent steigern. Feste Vertragsbindungen zu Pushmail und stabile Erfolge beim Endkunden bringen einen Quartalsgewinn von über 628 Millionen US-Dollar.

Oracle erfreut über Umsatzwachstum und Einigung mit der EU

Topmanagerin Safra Catz erwartet Klärung der Sun-Übernahme im Januar. Oracle hat seinen Quartalsgewinn um 12 Prozent gesteigert und sieht eine Erholung bei der Kundennachfrage. Nach zwei Quartalen mit Umsatzrückgang wuchs der Erlös wieder. Der Hersteller von Unternehmenssoftware erwartet zudem eine baldige Klärung des Konflikts mit der EU-Kommission um die Übernahme von Sun.

Mark Shuttleworth macht CEO-Posten bei Canonical frei

Jane Silber übernimmt im März 2010 die Nachfolge. Mark Shuttleworth, Begründer und bislang CEO der Firma Canonical, übergibt im März 2010 seinen Posten an die designierte Nachfolgerin Jane Silber. Silber ist seit Juni 2004 COO bei der Firma, die hinter der Linux-Distribution Ubuntu steckt.

iRobot-Gründerin baut Flugroboter

Fliegende Roboter für die Inspektion von Brücken und anderen Bauwerken. Brücken und Staudämme sind diffizile Gebilde, die regelmäßig überwacht und gewartet werden müssen. Soll ein Mensch sie kontrollieren, sind umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Das will Helen Greiner ändern: Das neue Unternehmen der Mitbegründerin von iRobot entwickelt Roboter, die solche Bauwerke im Flug inspizieren sollen.

Noch mehr Ärger für Intel

US-Wettbewerbsaufsicht FTC leitet Verfahren gegen Intel ein. Die US-Wettbewerbsaufsicht FTC (Federal Trade Commission) geht wegen wettbewerbsschädlichen Verhaltens gegen Intel vor. Der Chiphersteller habe Innovationen erstickt und den Konsumenten geschadet, lauten die Vorwürfe.
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Paypal macht Micropayments in Deutschland teurer als in USA

Gebühr fast dreimal so hoch. Paypal führt Micropayments in Deutschland ein, macht die Mikrozahlung aber erheblich teurer als in anderen Ländern. Zahlen US-Kunden 5 Prozent der Kaufsumme plus 0,034 Euro, werden in Deutschland 10 Prozent der Kaufsumme plus 0,10 Euro fällig. Gründe dafür will das eBay-Tochterunternehmen nicht nennen.
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Linksys' WLAN-Access-Point WAP610N funkt auf 5 GHz

Access Point zur Erweiterung bestehender Netzwerke. Mit dem WAP610N bietet Linksys einen Access Point für das Heimnetzwerk an, der einfach konfigurierbar sein soll. Außerdem eignet er sich, um einzelne WLAN-Geräte aus dem 2,4-GHz-Band herauszunehmen und stattdessen im 5-GHz-Band zu betreiben.
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Adobe will 2010 mit neuen Produkten punkten

Viertes Quartal endet mit 32 Millionen US-Dollar Verlust. Adobe-Chef Narayen erwartet, dass die Vorstellung neuer Produkte im kommenden Jahr wieder für höhere Gewinne sorgen wird. Das letzte Quartal brachte dem Grafiksoftwarehersteller einen Verlust von 32 Millionen US-Dollar.
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Unternehmensumbau bei Novell

Zwei Topmanager verlassen den Softwarehersteller. Novell schrumpft seine Unternehmensbereiche auf zwei zusammen. Der Chef der technischen Entwicklung und Forschung verlässt die Firma. Einen Stellenabbau soll es im Rahmen der Restrukturierung aber nicht geben.
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Samsung wechselt erneut den Vorstandsvorsitzenden aus

Enkel des Firmengründers zum Vizechef befördert. Samsung Electronics baut seine Konzernspitze um. Dabei ist die größte Überraschung, dass der Enkelsohn des Firmengründers den Posten des Chief Operating Officers übernimmt. Auch der Vorstandsvorsitzende wird ausgewechselt.

Oracle macht Zugeständnisse bei MySQL

US-Unternehmen will Bedenken der EU-Kommission zerschlagen. Im Ringen um MySQL macht Oracle Zugeständnisse an Kunden, Entwickler und Nutzer des freien Datenbank-Management-Systems. Bislang blockiert die EU-Kommission die Übernahme von Sun durch Oracle.

13 Prozent der Internetnutzer würden für Inhalte zahlen

Studie sieht nur wenig Potenzial für kostenpflichtige Inhalte im Internet. Bild.de und Welt.de hoffen auf möglichst viele zahlungswillige Internetleser - eine neue Studie sieht aber nur wenig Potenzial für kostenpflichtige Angebote. Nur 13 Prozent der Nutzer sind bereit, für online angebotene Inhalte zum virtuellen Portemonnaie zu greifen.
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Java Enterprise Edition 6 erschienen

Glassfish Server 3 und Netbeans 6.8 an Java EE 6 angepasst. Mit der Version 6 der Java Enterprise Edition und der entsprechenden Serversoftware Glassfish 3 bringt Sun Microsystems die Java-Spezifikation auf den aktuellen Stand.