Abo
  • Services:

Business ByDesign

Neue Version von SAPs On-Demand-Lösung

Mit gehöriger Verspätung bietet SAP nun eine neue Version seines Mittelstandsproduktes SAP Business ByDesign. Das Feature Pack 2.5 (FP 2.5) für die On-Demand-Lösung bietet unter anderem Analysen in Echtzeit und Unterstützung von mobilen Endgeräten.

Artikel veröffentlicht am ,
Business ByDesign: Neue Version von SAPs On-Demand-Lösung

Mit dem Feature Pack 2.5 für Business ByDesign führt SAP neue Funktionen für seine On-Demand-Mittelstandslösung ein, darunter Analysen in Echtzeit, Unterstützung von mobilen Endgeräten, ein personalisierbares Userinterface und mehr Flexibilität, so dass Benutzeroberflächen, Berichte und Formulare einfach angepasst werden können.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

SAP-Partner sollen Anpassungen vornehmen und auch Drittlösungen in SAP Business ByDesign integrieren. Solution Reseller sollen Vertrieb und Einführung der Lösung übernehmen und zusätzliche Dienstleistungen rund um die Software zur Verfügung stellen.

Zusammen mit dem Feature Pack 2.5 für Business ByDesign hat SAP auch drei neue vorkonfigurierte Einstiegspakete für die Lösung angekündigt. Die sogenannten Starter Packages können ab zehn Anwendern eingeführt werden, decken ausgewählte Teilfunktionen ab und können später um zusätzliche Funktionen erweitert werden. So soll es in Zukunft möglich sein, SAPs Lösung zu Implementierungsfestpreisen ab 9.900 Euro einzuführen.

Als Einsteigerpaket steht unter anderem ein CRM-Paket bereit, das sogenannte Best Practices für die Vertriebsautomation (Sales Force Automation) mitbringt. Die Software soll sich in ungefähr drei Wochen zu einem Festpreis von 9.900 Euro einrichten lassen und kostet dann monatlich 79 Euro pro Anwender.

Das ERP-Einstiegspaket bietet Funktionen für Buchhaltung, Finanzwesen und Einkauf. Es soll sich in rund sechs Wochen für 24.900 Euro implementieren lassen und kostet 133 Euro pro Anwender und Monat. Das dritte Einsteigerpaket nennt SAP PSP für Professional Service Provider. Es zielt auf kleine und mittlere Dienstleistungsunternehmen ab, denen es Kernfunktionen für eine durchgängige Unternehmenssteuerung an die Hand geben soll. Das PSP-Einstiegspaket wurde für eine Einführung in ungefähr acht Wochen konzipiert und ist zu einem Festpreis von 34.900 Euro für die Implementierung und 133 Euro pro Anwender und Monat erhältlich.

2011 will SAP mobile Business-ByDesign-Clients für iPad, iPhone und Blackberry veröffentlichen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

cyd 03. Aug 2010

wie schon lange im Angebot und dann gibt's nur ne Beta???

Vorn der Kornk 03. Aug 2010

Zugegeben kein SAP aber schlank und innovativ ;)


Folgen Sie uns
       


Ladevorgang beim Audi E-Tron

Wie schnell lässt sich der neue Audi E-Tron tatsächlich laden?

Ladevorgang beim Audi E-Tron Video aufrufen
Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Hackerangriff auf Politiker: Youtuber soll hinter Datenleak stecken
Hackerangriff auf Politiker
Youtuber soll hinter Datenleak stecken

Wer steckt hinter dem Leak persönlicher Daten von Politikern und Promis? Die aufwendige Aufbereitung der Daten lässt eine Nutzung für politische Kampagnen vermuten. Doch ein Youtuber soll dahinter stecken, der lediglich Aufmerksamkeit wollte.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  2. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen
  3. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest

Privatsphäre: Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook
Privatsphäre
"Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook"

Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk Facebook. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.
Ein Interview von Hakan Tanriverdi

  1. Facebook 15.000 Moderatoren und ein lückenhaftes Regelwerk
  2. Facebook Netflix und Spotify bekamen Zugriff auf private Nachrichten
  3. Datenschutz Löschen des Tracking-Verlaufs auf Facebook macht Probleme

    •  /