IBM übernimmt den Storage-Spezialisten Storwize und damit auch dessen Datenkompressionstechnik. Sie erlaubt es, Daten in Echtzeit zu packen. Damit sollen die Speicherkosten um bis zu 80 Prozent sinken.
Research in Motion (RIM) hat sich die Domain Blackpad.com gesichert. Gerüchten zufolge ist ein Blackberry-Tablet in der Entwicklung. Die Domain legt die Vermutung nahe, dass ein solches Tablet von RIM Blackpad heißen wird.
Die Geschäfte bei Nvidia laufen unerwartet schlecht. Schuld daran sei die schwache Nachfrage in Europa und China sowie ein Trend zu günstigeren GPUs und PCs mit integrierter Grafik.
Stück für Stück enthüllt Research In Motion (RIM) die Veränderungen, die Blackberry 6 bringt. Der neue Startbildschirm wird unter anderem eine universelle Suche, einen speziellen Benachrichtigungsbereich und eine bequeme Umschaltung wichtiger Funktionen bieten.
Amazons E-Book-Reader Kindle ist derzeit nicht erhältlich. Wann er wieder verfügbar sein wird, sagt Amazon nicht. Möglicherweise ist das ein Hinweis, dass bald ein Nachfolger auf den Markt kommt.
Infineon ist wieder voll im Geschäft. Der Halbleiterspezialist erhöhte erneut seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010. Dank der Konjunkturerholung und der hohen Nachfrage verbuchte das Unternehmen starke Zuwächse.
Adobe übernimmt mit Day Software einen Anbieter vom Web-Content-Management-Software. Darauf haben sich die Unternehmen geeinigt, so dass Adobe ein öffentliches Kaufangebot die Aktien von Day Software unterbreiten wird.
Notebook-Hersteller Dell will ausgewählte Rechner zwar weiterhin mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefern, erschwert aber die Bestellung: Kunden müssen sie künftig telefonisch erledigen. Auf den Webseiten von Dell werden die Ubuntu-Rechner zunächst nicht angeboten.
In Belgien ist ein Betrügerring aufgeflogen, der mit Hilfe eines raffinierten Trojaners Onlinebanking-Kunden hereingelegt hat. Von den Konten der Betrogenen wurde teils mehrere tausend Euro nach Osteuropa geschafft.
"Kleine, mittlere und große Kunden in vielen Branchen investieren wieder, um ihre Unternehmen auf eine neue Wachstumsphase vorzubereiten", kommentiert SAP-Co-Chef Bill McDermott die guten Zahlen, die SAP für das zweite Quartal vorlegte.
Nvidia verletzt mit diversen Produkten Patente von Rambus, entschied die International Trade Commission (ITC) in den USA. Somit droht in den USA ein Importverbot für Nvidia-Produkte.
E-Plus konnte seinen Serviceumsatz im zweiten Quartal 2010 wieder leicht steigern, um 2 Prozent auf 772 Millionen Euro. Das EBITDA stieg dabei trotz verstärkter Vermarktungsaktivitäten.
IBM hat seine Kunden darüber informiert, dass es ab 27. August 2010 seine System-x- und Bladecenter-Server nicht mehr mit Oracles Betriebssystem Solaris ausliefert. So fällt nach der Proliant-Reihe die Solaris-Unterstützung für weitere x64-Server weg.
Linz will eine Open-Commons-Region werden. Dabei will die Stadt Daten, Software, Lehr- und Lernmaterialien öffentlich zugänglich machen. Ein Beirat und eine Koordinationsstelle sollen bei der Umsetzung helfen.
Vodafone Deutschland vermeldet einen positiven Start ins Geschäftsjahr 2010/2011. Zwar stagniert der Umsatz insgesamt, das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt aber kräftig zu.
Die US-Börsenaufsicht SEC zieht den Computerhersteller Dell und dessen Chef Michael Dell für Bilanztricks zur Rechenschaft. Zum Verhängnis wurde den beiden ihre engen geschäftlichen Beziehungen zum Chiphersteller Intel.
Microsoft hat dank Windows 7 und Office 2010 im letzten Quartal 4,52 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht. Beim Umsatz lag der Softwarekonzern nur noch knapp vor dem Konkurrenten Apple.
Das Online-Kaufhaus Amazon kann den Gewinn zwar um 45 Prozent steigern, bleibt aber weit unter den Erwartungen der Börsenexperten. Auch für das laufende Quartal ist der Ausblick vorsichtig.
Der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu hat seinen Gewinn im zweiten Quartal 2010 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 mehr als verdoppelt. Baidu konnte seine Position auf dem chinesischen Markt ausbauen. Die Suchmaschine profitierte auch vom Rückzug Googles aus China.
Nokia strauchelt, gibt sich aber kämpferisch. Das Unternehmen meldet für das zweite Quartal 2010 ein Umsatzplus von nur einem Prozent auf 10,005 Milliarden Euro - bei deutlichem Gewinnrückgang.
Canonical wird IBMs kostenlose Datenbank DB2 Express-C in die Version 10.04 LTS des Ubuntu-Servers integrieren und in ein Amazon Machine Image (AMI) verpacken. Das Angebot soll dem zukünftigen Einsatz der größeren DB2-Datenbank den Weg ebnen.
Facebook setzt sein rasantes Wachstum fort und zählt mittlerweile über 500 Millionen registrierte Nutzer. Mit einer neuen Applikation will Facebook aufzeigen, welche Auswirkungen das soziale Netzwerk auf die Gesellschaft hat.
Western Digital hat auch im letzten Quartal mehr Festplatten ausgeliefert als der Konkurrent Seagate. Doch die Prognosen der Analysten hat WD verfehlt. Beide Firmen waren mit einer unerwarteten Nachfrageschwäche konfrontiert.
Ebay zeigt das stärkste Wachstum im Quartal mit seinen Onlinebezahldiensten Paypal und Bill Me Later. Doch der Konzern ist wegen des starken US-Dollars unter Druck und senkte die Jahresprognosen.
Medal of Honor und andere leistungshungrige PC-Spiele sollen sich über den Streamingdienst Gaikai selbst auf schwachen Rechnern einfach so im Browserfenster abspielen lassen. Jetzt investieren Intel Capital und Limelight Networks in das Startup des Spieldesigners Dave Perry.
In den kommenden 20 Jahren soll Strom aus Windkraftanlagen Googles Rechenzentren versorgen. Google hat dazu einen Vertrag mit einem US-Energieerzeuger über den Bezug von Strom aus Windkraft abgeschlossen.
Seagate hat trotz soliden Gewinns schon wieder Probleme. Die Nachfrage der Kunden in Europa und den USA sackte ab, der Festplattenhersteller konnte seine Ziele nicht erreichen und verfehlte die Analystenprognosen.
Yahoo kann den Gewinn ein weiteres Mal kräftig steigern. Doch das Internetunternehmen litt unter einem Rückgang bei der Suchmaschinenwerbung. Der Umsatz war leicht unter den Erwartungen der Analysten.
Apple hat seinen Gewinn im dritten Quartal 2010 auf 3,25 Milliarden US-Dollar und den Umsatz auf 15,7 Milliarden US-Dollar gesteigert. Damit könnten die Umsatzzahlen von Microsoft übertroffen werden, die in zwei Tagen fällig sind. Apple-Chef Steve Jobs kündigte zudem weitere "erstaunliche neue Produkte für 2010" an.
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia hat mit der Suche nach einem neuen CEO begonnen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Ein Umsatzplus von nur 2 Prozent auf 23,7 Milliarden US-Dollar hat IBM für das zweite Quartal 2010 gemeldet. Der Nettogewinn ist deutlicher angestiegen, um 9 Prozent auf 3,4 Milliarden US-Dollar.
Die Schufa erfüllt die seit 1. April 2010 geltenden weitgehenden Transparenzregeln beim Scoring nicht, kritisiert das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) Schleswig-Holstein. Sparkassen, Banken und andere Unternehmen in Schleswig-Holstein dürften daher die Scoringwerte der Schufa nicht verwenden.
Für rund 1,2 Milliarden US-Dollar übernimmt Nokia Siemens Networks (NSN) die Mehrheit der Vermögenswerte im Geschäftssegment Mobilfunknetzinfrastruktur von Motorola. Damit bestätigt sich ein Bericht zu der Übernahme aus der vergangenen Woche.
Im zweiten Quartal 2010 hat Sony Ericsson das zweite Mal in Folge einen Gewinn erwirtschaftet. Grund ist die hohe Nachfrage nach teuren Smartphones. Noch im Vorjahr hatte der Konzern Verluste angehäuft.
Google übernimmt den Semantik-Spezialisten Metaweb und damit auch dessen freie Datenbank Freebase zur strukturierten Erfassung von Daten und Beziehungen zwischen Dingen aus der realen Welt. Google will mit den Informationen seine Suchmaschine optimieren.
Mit einer Onlinepetition appellieren zahlreiche Entwickler an Oracle, den Quellcode für das RIA-Framework JavaFX als Open Source freizugeben. Oracle könne von der Veröffentlichung des Quellcodes nur profitieren, so Initiator Stephen Chin.
Im April 2010 hatte HP Palm übernommen. Wie nun bekannt wurde, wollten auch Apple, Google und Research In Motion (RIM) den WebOS-Hersteller kaufen. Im Bieterkampf mit HP zogen sie den Kürzeren.
AMD kann sich über gestiegene Nachfrage freuen, was den Umsatz des Konzerns um 40 Prozent auf 1,65 Milliarden US-Dollar anschwellen ließ. Auch der Ausblick ist positiv.
Google hat seinen Nettogewinn wieder stark gesteigert. Vor Sonderposten wurden die Analysten aber enttäuscht. Konzernchef Schmidt kündigte Investitionen und Übernahmen an.
Der US-Automobilhersteller General Motors will Käufern sein Plugin-Hybridauto Chevrolet Volt schmackhaft machen. Erst hat er den ersten Käufern eine kostenlose Ladestation versprochen, für die elektrischen Komponenten des Autos, vor allem für den Akku, gibt es jetzt noch eine längere Garantie als für Autos mit Verbrennungsmotoren.
Das dritte Quartal in Folge hat der Absatz von PCs weltweit um mehr als 10 Prozent zugelegt. Laut Gartner wurden 82,9 Millionen Geräte verkauft, 20,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem Asus konnte zulegen.
Nokia Siemens Networks (NSN) ist am Netzwerkgeschäft von Motorola interessiert und will es übernehmen. NSN will dafür bis zu 1,3 Milliarden US-Dollar bezahlen.
Die Deutsche Post beginnt heute mit der Registrierung von Adressen für ihren De-Mail-Konkurrenten E-Postbrief. Interessierte können sich eine E-Postbrief-Adresse mit ihrem Namen und Vornamen reservieren lassen. Der Preis für einen E-Postbrief soll bei 55 Cent liegen.
Insgesamt 59 Sicherheitslücken schließt Oracle im Rahmen seines Juli-Patchdays in seinen diversen Produkten. Darunter sind insgesamt 36 Lücken, die sich aus der Ferne ausnutzen lassen.
Intel leitet heute in den USA mit einem Knall die Berichtssaison der börsennotierten IT-Unternehmen ein. Durch ein Anziehen der Nachfrage der Firmenkunden erzielte der Prozessorhersteller das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Auch bei den Prognosen lag Intel über den Analystenerwartungen.
Für Blackberry-Besitzer entwickelt RIM derzeit eine Sicherheitslösung. Blackberry Protect soll helfen, wenn das Smartphone liegen gelassen oder geklaut wurde. Dann kann es geortet oder gesperrt werden, notfalls können die Daten darauf gelöscht werden.
Mit einem Ultimatum an Oracle will das Führungsgremium von Opensolaris den Konzern zu Entscheidungen bezüglich der quelloffenen Variante des Solaris-Betriebssystems bewegen.
Research In Motion (RIM) bringt im Sommer Blackberry 6 auf den Markt. Vor allem die Bedienung des Betriebssystems wurde aufpoliert und schließt nun zur Konkurrenz auf. Blackberry 6 bringt eine Touchscreen-Bedienung, einen Webkit-Browser, Multitouch-Gesten, eine universelle Suche sowie eine Anbindung an soziale Netzwerke.