• IT-Karriere:
  • Services:

Alice nimmt VDSL-Produkte aus dem Angebot

Qualitätsprobleme zwingen zu kurzfristigem Produktstopp

Kaum gestartet, nimmt Hansenet seine VDSL-Produkte wieder aus dem Sortiment. Es soll Qualitätsprobleme geben. Kein Kunde habe bisher Alice VDSL erhalten, erfuhr Golem.de.

Artikel veröffentlicht am ,

Hansenet (Alice) hat die Anfang November 2009 gestartete Vermarktung von VDSL-Internetzugängen der Deutschen Telekom mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s und einem Upstream von bis zu 10 MBit/s vorläufig eingestellt. Das teilte Unternehmenssprecher Carsten Nillies auf Anfrage von Golem.de mit.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. ING DiBA, Frankfurt am Main

"Wir haben uns dazu entschieden, den Vertrieb unserer VDSL-Produkte Alice Fun Speed und Alice Comfort Speed kurzfristig auszusetzen. Grund hierfür ist die Qualität der beiden Produkte", sagte er. Diese würden nicht den Qualitätsansprüchen entsprechen, die das Unternehmen an Alice-Produkte stelle. Hansenet arbeite unter Hochdruck an dem Thema und Nillies erwartet, in naher Zukunft die beiden Produkte anbieten zu können.

Bislang sei noch kein VDSL-Produkt aktiviert worden. "Wir werden natürlich zeitnah alle Kunden, die ein VDSL-Produkt bestellt haben, hierüber und über das weitere Vorgehen informieren", versprach Nillies.

Alice Fun Speed wird für 44,90 Euro und Alice Comfort Speed für 54,90 Euro pro Monat angeboten. Das Comfort-Produkt beinhaltet eine kostenfreie Hotline und eine garantierte Entstörungszeit von maximal acht Stunden mit Geld-Zurück-Garantie.

1&1 war bereits am 1. September 2009 in die Vermarktung von VDSL-Anschlüssen der Telekom eingestiegen. Hier kostet ein vergleichbares Kombiprodukt 49,99 Euro. 1&1 DSL-Homenet 50.000 beinhaltet eine Internet- und Telefonflatrate. 1&1-Eigner United Internet hat bisher keine Angaben dazu gemacht, wie sich die VDSL-Vermarktung entwickelt. Kundenzahlen wurden nicht veröffentlicht, werden aber zur Bilanzpressekonferenz im März 2010 erwartet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

sollte Alice... 16. Dez 2010

Ich warte seit September 2010 auf meinen versprochenen DSL Anschluß; Ausser dass ich...

Moosacher 13. Aug 2010

Hi habe das selbe Problem bin von 10.000er auf 6.000er einfach so runtergestuft worden...

Der Kaiser! 30. Jan 2010

Ich hab nach Anleitung Benutzername und Passwort angegeben. Modem wählt. Modem legt...

mrquarkasss 14. Dez 2009

hihi die Qualität von vDSL 2 Anschlüssen ist einfach zu gut für Alice hab von 1und1 einen...

Jane Doe 13. Dez 2009

Wie kommt ihr bloß drauf, die Techniker wären von der Telekom? Das sind doch schon lange...


Folgen Sie uns
       


Macbook Air (2020) - Test

Endlich streicht Apple die fehlerhafte Butterfly auch beim Macbook Air. Im Test sind allerdings einige andere Mängel noch vorhanden.

Macbook Air (2020) - Test Video aufrufen
5G: Neue US-Sanktionen sollen Huawei in Europa erledigen
5G
Neue US-Sanktionen sollen Huawei in Europa erledigen

Die USA verbieten ausländischen Chipherstellern, für Huawei zu arbeiten und prompt fordern die US-Lobbyisten wieder einen Ausschluss in Europa.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Smartphone Huawei wählt Dailymotion als Ersatz für Youtube
  2. Android Huawei bringt Smartphone mit großem Akku für 150 Euro
  3. Android Huawei stellt kleines Smartphone für 110 Euro vor

Energieversorgung: Wasserstoff-Fabrik auf hoher See
Energieversorgung
Wasserstoff-Fabrik auf hoher See

Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Industriestrategie EU plant Allianz für sauberen Wasserstoff
  2. Energie Dieses Blatt soll es wenden
  3. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Onboarding in Coronazeiten: Neu im Job und dann gleich Homeoffice
Onboarding in Coronazeiten
Neu im Job und dann gleich Homeoffice

In der Coronakrise starten neue Mitarbeiter aus der Ferne in ihren Job. Technisch ist das kein Problem, die Kultur kommt virtuell jedoch schwerer an.
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. Onlineshopping Weiterhin mehr Pakete als vor Beginn der Coronapandemie
  2. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  3. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden

    •  /