• IT-Karriere:
  • Services:

Fünf US-Verlage wollen Onlinevertriebsplattform aufbauen

Verlage wollen Zeitschriften und Zeitungen auf digitale Endgeräte bringen

Zeitschriften und Zeitungen auf mobilen Geräten - das ist das Ziel von fünf großen Verlagen in den USA. Sie haben dazu gemeinsam ein Unternehmen gegründet, das eine Vertriebsplattform und Standards entwickeln soll, um die Printprodukte mit Werbung und anspruchvollem Layout auf beliebigen Geräten zur Verfügung zu stellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Fünf große US-Zeitungs- und Zeitschriftenverlage haben heute die Gründung einer Onlineplattform bekanntgegeben, über die sie Medieninhalte für mobile Endgeräte anbieten wollen. Entsprechende Pläne waren kürzlich bekanntgeworden. Beteiligt sind die Verlage Condé Nast, Hearst, Meredith, News Corporation und Time. Die Plattform soll aber auch anderen Anbietern offenstehen.

Offene Standards

Stellenmarkt
  1. finanzen.de, Berlin
  2. IKK gesund plus, Magdeburg

Das Gemeinschaftsunternehmen soll offene Standards entwickeln, die es ermöglichen, Zeitschriften und Zeitungen inklusive Werbung sowie Bücher, Comics oder Blogs auf mobile Geräte zu bringen. Der Leser soll die Inhalte auf jedem mobilem Endgerät lesen können. Die Art des Gerätes, das Betriebssystem oder die Bildschirmgröße sollen keine Rolle spielen, erklärten die Gründer. Ziel ist es, über die Plattform Einnahmen sowohl durch Werbung als auch durch den Verkauf von Inhalten zu generieren.

"Den Kunden wird diese digitale Initiative den Zugang zu einer außergewöhnlichen Auswahl an hochwertigen Medienprodukten eröffnen, die alle für das Gerät ihrer Wahl angepasst sind, seien es Smartphones, E-Book-Reader oder Notebooks", sagte John Squires, ehemaliger Vizechef von Time und Interimschef des noch namenlosen Unternehmens.

 

Einige der beteiligten Verlage entwickeln bereits fleißig - ob auf eigene Faust oder im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes, ist unklar. So hat Hearst vor wenigen Tagen den Dienst Skiff vorgestellt, über den Verlage ab 2010 ihre Printprodukte für mobile Geräte anbieten können. Condé Nast entwickelt zusammen mit Adobe eine digitale Ausgabe des Technologiemagazins Wired für E-Book-Reader. Time hat kürzlich an Hand seiner Zeitschrift Sports Illustrated demonstriert, wie sich der Verlag digitale Ausgaben seiner Zeitschriften vorstellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 53,99€
  2. 14,99€
  3. (-29%) 9,99€

Der Kaiser! 13. Dez 2009

http://de.wikipedia.org/wiki/Vendor_lock-in

Siga24942 08. Dez 2009

Die zurückgegangenen Werbeeinnahmen brechen einigen Mags das Genick. (Leider auch...


Folgen Sie uns
       


Ninm Its OK - Test

Der It's OK von Ninm ist ein tragbarer Kassettenspieler mit eingebautem Bluetooth-Transmitter. Insgesamt ist das Gerät eine Enttäuschung, bessere Modelle gibt es auf dem Gebrauchtmarkt.

Ninm Its OK - Test Video aufrufen
Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

IT-Gehälter: Je nach Branche bis zu 1.000 Euro mehr
IT-Gehälter
Je nach Branche bis zu 1.000 Euro mehr

Wechselt ein ITler in eine andere Branche, sind auf dem gleichen Posten bis zu 1.000 Euro pro Monat mehr drin. Welche Industrien die höchsten und welche die niedrigsten Gehälter zahlen: Wir haben die Antworten auf diese Fragen - auch darauf, wie sich die Einkommen 2020 entwickeln werden.
Von Peter Ilg

  1. Softwareentwickler Der Fachkräftemangel zeigt sich nicht an den Gehältern

Computerlinguistik: Bordstein Sie Ihre Erwartung!
Computerlinguistik
"Bordstein Sie Ihre Erwartung!"

Ob Google, Microsoft oder Amazon: Unternehmen befinden sich im internationalen Wettlauf um die treffendsten Übersetzungen. Kontext-Integration, Datenmangel in kleinen Sprachen sowie fehlende Experten für Machine Learning und Sprachverarbeitung sind dabei immer noch die größten Hürden.
Ein Bericht von Maja Hoock

  1. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  2. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

    •  /