Pünktlich hat Linus Torvalds am Pfingstsonntag Kernel 4.6 freigegeben. Der Kernel bietet neben einem neuen Dateisystem unter anderem Energieeinsparungen für Intel-Chips und Verbesserungen bei den freien Grafiktreibern.
Gut gemacht, aber erfolglos: Microsoft schließt nach rund drei Jahren seinen Spieleeditor Project Spark. Wer Daten weiternutzen möchte, muss sie bis Mitte August 2016 herunterladen und sichern.
Neues Joint Venture für Virtual Reality: Design, Fertigung, Marketing und Vertrieb des StarVR-Headsets wollen Acer und Starbreeze künftig zusammen bewerkstelligen. Gedacht ist das Head-mounted Display mit dem besonders breiten Sichtfeld für den Profi-Markt.
Spacemarine oder Spaghetti123: Wer sich von seinem Gamertag auf Xbox Live nicht richtig repräsentiert fühlt, kann einen neuen Anlauf nehmen. Microsoft gibt eine Million alte Namen frei, aber nur für Altkunden mit lange laufendem Abo.
Bei einem iTunes-Nutzer verschwanden auf einen Schlag rund 120 GByte an Musikdateien - und Apple weiß auch eine Woche später noch nicht, warum. Trotzdem soll in der kommenden Woche ein Update mit Sicherungsmaßnahmen erscheinen.
Golem-Wochenrückblick Freie Fahrt für WLANs und den Hyperloop: Die Störerhaftung ist zu guter Letzt doch noch abgeschafft worden. Und das neue Transportmittel ist erstmals ein Stück gesaust. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Es soll eine Art Fifa für den E-Sport werden: Das Unternehmen ESL und acht bekannte Teams haben die Wesa gegründet, die World Esports Association. Der Verband möchte den Progamern viel Einfluss geben, aber Branchenschwergewichte wie Valve sind noch nicht mit von der Partie.
Der Dokumentarfilm Traceroute, der heute in Deutschland anläuft, ist mehr als eine Geek-Pilgerreise durch die USA. Regisseur Johannes Grenzfurthner zeichnet ein Nerd-Selbstporträt ohne Scheu, die Hosen herunterzulassen.
Parallel zum hochgelobten Uncharted 4 für die Playstation 4 hat Sony mit Uncharted Fortune Hunter auch ein neues Mobilspiel veröffentlicht. Hier müssen Nathan und Sully Schätze finden - der Weg dorthin gestaltet sich allerdings ganz anders.
Id Softwares neues Doom hat es in sich: In der PC-Version sind besonders hohe Grafikeinstellungen möglich und die id Tech 6 ist sehr konfigurierbar. Einzig der Speicherhunger bleibt problematisch.
Kein Assassin's Creed, aber dafür Watch Dogs 2: So plant Ubisoft für die nächsten Monate. Bei der Vorstellung von Geschäftszahlen hat sich Firmenchef Yves Guillemot außerdem vehement gegen die drohende Übernahme durch Vivendi ausgesprochen.
Zum zehnten Geburtstag des Übersetzers spendiert Google der Android-App eine neue, praktische Funktion: Dank Tap to Translate lassen sich Texte direkt durch bloßes Kopieren übersetzen, ohne in die Übersetzeranwendung zu wechseln. Zusätzlich gibt es weitere Neuerungen für iOS-Nutzer.
Die VPN-Sperren von Netflix sind für Unterzeichner eines Briefes an den Netflix-Chef ein Eingriff in ihre Privatsphäre. VPNs seien ein legitimes Mittel gegen kriminelle Aktivitäten, staatliche Überwachung und Zensur oder einfach nur für eine sichere Verbindung zu einem schwach gesicherten Hotel-Wi-Fi.
Nach Manipulationsvorwürfen veröffentlicht Facebook das Handbuch für die Trendthemen-Mitarbeiter. Die Rolle von Journalisten ist größer als erwartet, allerdings handelt es sich vor allem um Sortier- und Umschreibe-Tätigkeiten.
LG hat eine Actionkamera mit LTE-Modul vorgestellt, die das Livebild zu Youtube streamen kann. Die LG Action Cam LTE benötigt dazu kein separates Smartphone. GPS sowie Bewegungs- und Lagesensoren haben in der Kamera ebenfalls Platz gefunden.
Unendliche Weiten gibt es bald auch auf Playstation 4 und Xbox One: Das bislang für Windows-PC erhältliche Free-to-Play-Spiel Star Trek Online wird für die beiden Konsolen umsetzt.
Partys auf der Luxusyacht, Geld wie Heu: So will zumindest das PC-Spiel Youtubers Life das Leben von Youtubern und Let's Playern darstellen. Spielerisch orientiert es sich offenbar am Vorbild der Sims.
Bislang sind die zwei Teile von Final Fantasy 10 nur für Konsole erhältlich, nun erscheinen sie auch für Windows-PC - nicht im 15 Jahre alten Original, sondern in der einigermaßen zeitgemäßen HD-Neuauflage.
Update Neue Funktionen passend zur überarbeiteten Universal Windows Platform: Gears of War ist um Grafikoptionen erweitert worden, etwa die Möglichkeit, die vertikale Synchronisation zu deaktivieren.
Google Fiber hatte immer vor, sein FTTH-Netzwerk in den gesamten USA zu errichten. Alphabet sieht Comcast, Time Warner Cable und Verizon als "träge, räuberisch und innovationsfeindlich" und möchte sie "ersetzen". Google Fiber könnte das tatsächlich erreichen.
Eine günstige Konsole für den chinesischen Markt soll Tomahawk F1 von Fuze sein. Das Gerät arbeitet mit einem Prozessor von Nvidia, westliche Firmen wie Ubisoft, Deep Silver und Codemasters wollen offenbar Spiele zuliefern.
Google will noch in diesem Jahr einen Echo-Konkurrenten auf den Markt bringen. Ähnlich wie das Amazon-Gerät dient es als zentrale Steuereinheit für zu Hause und wird mit Sprachbefehlen gesteuert. Das Design soll sich an einem bereits verfügbaren Google-Produkt orientieren.
Das Entwicklerstudio Firaxis hat Civilization 6 angekündigt. Zu den Neuerungen gehören sichtbar wachsende Metropolen sowie eine aktivere Forschung. Für das PC-Strategiespiel gibt es bereits ein Erscheinungsdatum.
Der Medienkonzern Disney entlässt rund 300 Spielentwickler und stellt seine Spielfigurenreihe Infinity ein. Künftig will die Firma mit ihren Marken wie Star Wars und Marvel nur noch als Lizenzgeber am Spielemarkt auftreten.
Für das Pyra-Handheld sind in nur wenigen Tagen so viele Vorbestellungen eingegangen, dass der Nachfolger der Open Pandora nun produziert werden kann. Voll funktionsfähige Prototypen sind bereits verfügbar.
Update Mit dem Sicherheitsupdate für den Flash-Player lässt Adobe sich mehr Zeit, als Nutzer zum Deinstallieren der Software benötigen. Es werden mehr als 20 Schwachstellen gefixt.
Der Name klingt nach Free-to-Play, es ist aber ein Kaufspiel: Battleborn verbindet Ego-Gefechte mit Moba-Elementen wie die 25 sehr abwechslungsreichen Helden. Mit seiner schrillen Aufmachung bringt das Programm aber nicht nur gute Stimmung.
Update Werbebanner auf dem Fire-TV-Startbildschirm sind nicht länger auf Filme und Serien von Amazon Video beschränkt. Amazon liefert an Fire-TV-Geräte neuerdings auch Werbebanner für Smartphones aus - und wird sich das sicherlich gut bezahlen lassen.
Der Vorstandsvorsitzende der Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt hat eingeräumt, dass die Menschen nicht einsehen, warum sie einen Rundfunkbeitrag von fast 20 Euro zahlen sollen. Auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland wurde auch über die geplante Erhöhung gesprochen.
Unter anderem dank 14 Millionen verkaufter Star Wars Battlefront hat Electronic Arts im vergangenen Geschäftsjahr viel Geld verdient. Auch die Aussichten sind gut - dank Battlefield 1 und einer nun bestätigten Terminverschiebung von Mass Effect Andromeda.
Erstmals beschäftigt sich die Politik intensiver mit E-Sport: Die Berliner Piratenfraktion hat den Wissenschaftlichen Parlamentsdienst des Abgeordnetenhauses Berlin um ein Gutachten zur rechtlichen Beurteilung des E-Sports gebeten. Golem.de liegt das Gutachten vor.
Self-Publishing für Filmproduzenten: Amazon öffnet seine Video-Plattform für unabhängige Anbieter. Die können ihre Filme unter anderem über Amazon Prime vertreiben.
Mit einem einfachen Trick bekämpfen Forscher von Microsoft Research erfolgreich eines der größten Probleme von Virtual Reality: mit 80 Leuchtdioden, die am Displayrand angebracht sind. Das System hat eine Reihe von Vorteilen.
Der stationäre Spielehandel kann vorerst aufatmen: Die digitale Distribution wächst kaum noch - unter anderem dank aufwendiger Sammlereditionen und den Skylanders.
Rockstar Games kündigte eine Reihe umfangreicher Updates für GTA Online an. Unter anderem sollen die Möglichkeiten für das Anlegen von Stuntkursen erweitert werden. Auch ein Nachfolger für die Luxusleben-Erweiterung ist in der Mache.
Die Hoffnung bei HTC nach einer leichten Verbesserung der Geschäftszahlen in der zweiten Hälfte 2015 dürfte spätestens mit der Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal 2016 hin sein: Der Hersteller macht weiter starke Verluste, der Umsatz sinkt wieder.
Wenn schon die Entwicklung von einem zeitgemäßen Dead Island nicht klappt, dann wenigstens 16-Bit-Action: In Retro Revenge rettet ein kräftiger Kalifornier seine Katze vor Zombies.
Um die Analogabschaltung zu beschleunigen, sollen die öffentlich-rechtlichen Sender die analoge Verbreitung einstellen. Das forderte der Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. Doch die Fernsehsender wollen kein schnelles Ende des Analogen im TV-Kabelnetz.
Spotify hat seit dem Start von Apples Streamingdienst Apple Music mehr als 10 Millionen zusätzliche Nutzer gewonnen. Es handelt sich dabei allerdings nicht um unzufriedene Apple-Nutzer, denn auch Apple konnte zulegen.
Update Der Streit zwischen Paramount/CBS und den Machern des Star-Trek-Fanfilms geht weiter: Die Rechteinhaber wollen den Unterstützungsbrief der Sprachgesellschaft LCS ausschließen lassen - er sei in mehrfacher Weise unpassend. Beide Seiten werfen mit früheren Urteilssprüchen um sich.
Die PC-Version von Doom verwendet erst OpenGL, später soll das Actionspiel aber auch mit Vulkan klarkommen. Das hat id Software gesagt - und sein nächstes Werk im Video mit 200 fps auf einer der neuen Grafikkarten von Nvidia gezeigt.
Der erste Trailer von Infinite Warfare kam bei den Fans nicht gut an: Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung ist das Video in den ewigen Top Ten der unbeliebtesten Filme auf Youtube. Spitzenreiter Justin Bieber liegt aber (noch) weit vorne.
In einem Vergleich muss Legendsky drei seiner Wandler aus dem Sortiment nehmen. Ein Splitter, der das Brechen des Kopierschutzes eines Netflix-Films ermöglicht haben soll, bleibt aber im Verkauf.
Update Der Fußballverein Schalke 04 will künftig offenbar auch im E-Sport mitmischen: Laut Medienberichten hat der traditionsreiche Club ein Team namens Elements übernommen, das in League of Legends aktiv ist.
Apple hat sich laut einem Medienbericht mit Podcastern aus den USA getroffen, um über die Zukunft des Mediums zu sprechen. Die Mediendateien werden nach Ansicht der Inhaltsproduzenten nicht ausreichend von Apple unterstützt. Die Podcaster fordern mehr Nutzerdaten.
Die Netflix-App für Smartphones hat ein Update erhalten. Damit lässt sich neuerdings die Qualität des Videostreams festlegen - allerdings mit einigen Einschränkungen.
Eine neue iTunes-Software für eine bessere Bedienung hat Apple-Manager Eddy Cue schon im Februar in Aussicht gestellt. Nun sind erste Screenshots aufgetaucht.