Mit dem G75 bringt Asus eines der ersten Quad-Core-Notebooks auf Basis von Intels Ivy-Bridge-CPUs auf den Markt. Gekoppelt mit Nvidias neuer Geforce GTX-670M und dem entspiegelten und stereoskopischen 17-Zoll-Display ergibt sich eine Spielemaschine, die Desktop-PCs ersetzen kann.
Sicherheitsexperte Luigi Auriemma hat sich Samsungs Netzwerkgeräte der Heimelektronik genauer angesehen. Er entdeckte dabei einen Fehler, der Fernseher unbrauchbar macht.
Mit der sonnentauglichen Displaytechnik von Pixel Qi soll bald die gleiche hohe Auflösung erreicht werden wie bei Apples Retina-Display im iPad 3, jedoch nur zu einem Bruchteil des Energiebedarfs.
Penveu heißt der Stift von Interphase, mit dem jede beliebige Oberfläche, auf die ein Projektor sein Bild werfen kann, zur digitalen Tafel gemacht werden kann. Wahlweise arbeitet der Penveu auch auf Displays und Fernsehern.
Auf der Fernsehmesse NAB haben die Dolby Labs einen Prototyp ihres Konzepts für 3D-Videos ohne Brille vorgeführt. Damit auch bei extremen Einblickwinkeln der 3D-Effekt noch sichtbar ist, war aber ein Quad-HD-Display nötig.
Plasma Active 3 soll einen neuartigen Dateibrowser auf Basis von Nepomuk und QML erhalten. Die Anwendung soll ein zentrales Element in Plasma Active werden.
Das schwedische Möbelhaus Ikea will unter dem Namen "Uppleva" künftig Möbel mit integriertem Fernseher, Soundsystem sowie CD-, DVD- und Blu-ray-Player verkaufen und seinen Kunden damit den Kabelsalat im Wohnzimmer ersparen.
Sharp hat offiziell mit der Produktion von Igzo-LCDs begonnen, die eine erhöhte Auflösung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch haben sollen. Die Displays sind vornehmlich für mobile Geräte wie Smartphones und Notebooks gedacht.
Canon hat den Proficamcorder EOS C500 angekündigt, der unkomprimiertes 4K-Video (4.096 x 2.160 Pixel) ausgeben kann. Er soll in zwei Versionen wahlweise mit EF-Mount (C500) und PL-Mount (C500 PL) erscheinen.
Die Ultrabooks der Zukunft werden flache Computer sein, aber tendenziell größer werden. 14- und 15-Zoll-Ultrabook-Designs sollen einen wichtigen Teil des Marktes werden. Außerdem soll in Zukunft der Pixel an sich nicht mehr erkennbar sein.
Canon hat mit der EOS-1D C eine DSLR vorgestellt, die fast ausschließlich zum Filmen gedacht ist. Das neue Modell nimmt Video in 4K mit 4.096 x 2.160 Pixeln auf.
Erscheint das iPhone 5 tatsächlich mit einem größeren Bildschirm, kommt auf App-Entwickler eventuell viel Aufwand bei der Anpassung ihrer Software auf das neue Display zu. Eine Veränderung des Seitenverhältnisses könnte jedoch viel Arbeit sparen.
Wacom will einen Kugelschreiber auf den Markt bringen, der zugleich auf einem Tablet genutzt werden kann. Die eine Seite des Stifts funktioniert auf kapazitiven Touchscreens, allerdings nicht auf allen.
Eizo hat ein Display mit einer Bildschirmdiagonale von 36,4 Zoll für die Bearbeitung von hochauflösenden Videos angekündigt. Es erreicht eine Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln.
Japanische Wissenschaftler haben eine sinnvolle Verwendung für Kameras mit eingebauten Projektoren gefunden. Sie erzeugen damit einen Sucherrahmen, der bei der Festlegung des Bildausschnitts helfen soll. Ein optischer Sucher wird so überflüssig.
Google testet seine Brille mit integriertem Mikrodisplay und Kamera bereits in der Öffentlichkeit. In das Gesichtsfeld des Anwenders werden damit Informationen eingeblendet. Gesteuert wird die Brille per Sprachbefehl.
Unter dem Namen HMP7001 bringt Philips im April 2012 einen Netzwerkplayer auf den Markt, der sich durch Unterstützung von vielen Onlinediensten und Dateiformaten auszeichnen soll. Bedient werden kann das Gerät per Fernbedienung oder eine App für Android oder iOS.
Update Apps wie Air Display und iScreen können mittlerweile auch die volle Displayauflösung des iPad 3 nutzen. Damit wird das neue Apple-Tablet zu einem externen Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln - am Mac oder am PC.
Anthony DiClemente, Analyst bei Barclays, traut Apple mit seinem als iTV bekannten Projekt für einen neuartigen Fernseher zwar interessante Hardware zu - aber das sei nicht das Problem, meint er. Vielmehr könnte iTV am schwierigen Fernsehmarkt der USA scheitern.
Sony hat mit dem NEX-FS700 einen Camcorder mit einem CMOS-Sensor mit einer Videoauflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln vorgestellt. Mit einer Superzeitlupe will Sony Filmemacher mit kleinem Budget, aber großen technischen Ambitionen ansprechen.
Yamaha hat Einsteiger- und Mitteklasse-AV-Receiver mit 4K-Unterstützung vorgestellt. Die RX-Vx73-Serie kann Bildauflösungen über 1080p aber nur durchschleifen.
Die Radio- und TV-Woche vom 2. bis 8. April erfreut die Kinder mit Ostern und verschreckt unerwarteterweise die Erwachsenen nicht mit der üblichen Dichte historischer Bibelschinken. Und alle Eier sollten blau gefärbt werden.
Bereits seit März 2012 stattet Sony einige seiner Blu-ray-Player mit dem Abspielschutz Cinavia aus. Diese Geräte können illegale Kopien dann nicht mehr problemlos wiedergeben. Greifen soll das vor allem bei abgefilmten Versionen - bisher aber nicht bei Rips von gekauften Blu-rays.
LG Display startet mit der Massenproduktion eines flexiblen plastikbasierten E-Paper-Displays. Damit bestückte E-Book-Reader lassen sich wie ein Taschenbuch leicht gebogen in der Hosentasche verstauen.
Laut Branchenkreisen in Taiwan will Apple über die Beteiligung von Foxconn an Sharp seinen Apple-Fernseher voranbringen. Es gehe dem US-Konzern um Igzo-Panel-Technologie von Sharp.
Ein neues 24-Zoll-Display von Philips soll Rücken- oder Nackenschmerzen durch eine Fehlstellung beim Sitzen vermeiden helfen. Dazu schaut der Ergosensor Monitor 241P4LRY seinerseits dem Nutzer zu.
Das Schweizer Unternehmen Datacolor hat eine Kalibrierungslösung für Flachbildfernseher entwickelt, mit der die Farben des Bildschirms abgestimmt werden können. Dazu wird ein Colorimeter mit dem PC oder Mac verbunden und kurzzeitig am Bildschirm befestigt, während eine Test-Blu-ray oder -DVD abgespielt wird.
Sharps neuer LCD-Fernseher Aquos LC-80LE645E ist nun auch in Europa erhältlich. Für über 5.000 Euro erhalten Käufer ein Gerät mit einer 203-cm-Bildschirmdiagonale (80 Zoll).
Foxconn wird größter Einzelaktionär von Sharp. Das angeschlagene japanische Unternehmen wird in der Displayfertigung mit dem Auftragshersteller zusammenarbeiten. Das könnte mit dem neuen iPad Apples zusammenhängen.
Nicht nur die vervierfachte Zahl der Pixel, auch neue Filter für reinere Farbdarstellung im Display des iPad 3 treiben die Leistungsaufnahme des Tablets nach oben. Zu diesem Schluss kommt eine Messung des Farbspektrums am neuen Apple-Gerät. Sie erklärt auch den Gelbstich mancher iPads.
Kabel Deutschland könnte Tele Columbus kaufen. Der größte Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland sieht sich durch wachsende Nachfrage für hohe Datenübertragungsraten seiner Internetanschlüsse auch in Zukunft gut positioniert.
Die Filmbranche hat ein recht wirksames Mittel gefunden, um zumindest das Abspielen von Schwarzkopien auf Blu-ray-Playern und der PS3 zu behindern. Das System Cinavia arbeitet mit Software in den Geräten und ist nun verpflichtend für neue Abspieler mit Blu-ray-Logo.
Digitale und analoge Kameras können in aller Regel nur das fotografieren, was auch der Mensch sehen kann. Mit der Laserkamera des MIT kann jedoch auch um die Ecke fotografiert werden.
Update Philips hat einen Blu-ray-Player angekündigt, der Fotos auf die vierfache Auflösung hochrechnen und sie mit 3.840 x 2.160 Pixeln ausgeben kann. Doch es gibt bislang kaum Anzeigegeräte dafür.
Von Silicon Micro Display stammt eine neue Videobrille, mit der Filme und Spiele mit einer Auflösung von 1080p mit Hilfe von LCoS-Mikrodisplays betrachtet werden können. Dabei sieht der Anwender das Videobild und die Umgebung. Wer will, kann sich auch vollständig abschotten.
Einige Nutzer beschweren sich im Netz über die Displayqualität des iPad 3. Ein Gelbstich lasse die Farbwiedergabe einiger Displays so warm erscheinen, dass es bei der Nutzung stört.
Intel hat sein erstes 32-Nanometer-SoC für Geräte der Unterhaltungselektronik vorgestellt. Der Atom CE5300, Codename Berryvill, soll nicht wie früher geplant in Fernsehern, sondern in Set-Top-Boxen und Media Gateways zum Einsatz kommen.
Während die öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender in Deutschland noch bei 720p feststecken, denken Pay-TV-Anbieter in den USA schon über Auflösungen jenseits von Full-HD nach. DirecTV arbeitet an Standards mit 4.000 und 8.000 Bildzeilen.
Das Display des iPad 3 misst in der Diagonalen ungefähr 24,6 cm und erreicht eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Die gleiche Auflösung hat der Hersteller Forth Dimension in ein rund 2 cm großes Display gepresst. Für Touchscreens ist es allerdings nicht gedacht.
Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.
Nvidia will ab sofort regelmäßig neue Treiber für Betaversionen von Windows 8 veröffentlichen. Den Anfang macht der Geforce 296.17 für die Windows 8 Consumer Preview (CP).
Cebit 2012 Die Cinemizer OLED mit Headtracker-Option könnte PC-Spiele erheblich realistischer machen. Zeiss-Partner Inreal demonstrierte das nicht nur mit beeindruckenden Cryengine-Demos, sondern gewährte Golem.de auch einen Blick auf Battlefield 3.
Cebit 2012 In Hannover konnte Golem.de das bei Intels Pressekonferenz kurz gezeigte Referenzdesign eines Ultrabooks mit Touchscreen selbst ausprobieren. Das Konzept überzeugt, wird aber erst mit Windows 8 richtig brauchbar.
Apple hat in San Francisco eine neue Generation seiner Set-Top-Box Apple TV vorgestellt, die erstmals die volle HD-Auflösung 1080p unterstützt. Das alte Apple TV der zweiten Generation unterstützte nur 720p.
Noch ist der tragbare Multitouch-Projektor ein Prototyp aus der Microsoft-Forschungsabteilung. Er zeigt, wie künftig beliebige Oberflächen als Bildschirm herhalten könnten. Die Folge wären erheblich kleinere Geräte.
Mit zwei Erweiterungen von Aiptek lässt sich das iPhone zum Projektor machen - mit dem Mobilecinema i50 etwa, um Präsentationen ohne Notebook abzuhalten; mit dem i20, um Filme oder Spiele an die Wand zu projizieren.