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Hands on: Erstes Ultrabook mit Multitouch angefasst

In Hannover konnte Golem.de das bei Intels Pressekonferenz kurz gezeigte Referenzdesign eines Ultrabooks mit Touchscreen selbst ausprobieren. Das Konzept überzeugt, wird aber erst mit Windows 8 richtig brauchbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Intels Referenzdesign des Ultrabook with Touch
Intels Referenzdesign des Ultrabook with Touch (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Genau ein einziges Exemplar seines Referenzdesigns für ein "Ultrabook with Touch", so der neue Markenname, hat Intel mit auf die Cebit gebracht. Der Rechner muss schon für viele Vorführungen vor Notebookherstellern und anderen direkten Kunden gedient haben, zahlreiche Kratzer und eine kleine Beule zeugen davon. Wer das Gerät gebaut hat, wollte der Chiphersteller nicht verraten.

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Solche Prototypen sollen als "proof of concept" dienen, also den praktischen Nachweis für eine funktionierende Idee erbringen. Das gelingt dem Touch-Ultra schon jetzt, obwohl Intel nur einen E-Book-Reader unter Windows 7 installiert hat.

Die wichtigste Frage zu einem Touchscreen in einem so leichten und dünnen Notebook ließ sich damit schon beantworten: Ja, die Gewichtsverteilung lässt sich so anlegen, dass der Rechner beim Berühren des Displays nicht sofort nach hinten kippt. Sobald der Nutzer jedoch etwas fester zulangt, etwa beim Zoomen mit der bekannten Geste (Spreizen von zwei Fingern), sollte er das Notebook lieber am Rumpf festhalten. Wie viele Finger der Touchscreen erkennen kann, konnte Intel nicht beantworten.

Zur Ausstattung sagte Intel nur, dass die neue Gerätekategorie mit der kommenden Ivy-Bridge-Plattform versehen wird. Das ist beim Prototyp auch schon an den zwei Ports für USB 3.0 zu erkennen, die von den kommenden Intel-Chipsätzen bereitgestellt werden. Bisherige Ultrabooks sind höchstens mit einem der Superspeed-Ports ausgestattet, die von einem Zusatzchip angesteuert werden. In ersten Tests mit dem Desktopchipsatz Z77 erwies sich Intels erstes natives USB 3.0 als recht schnell.

Wann die Touch-Ultrabooks auf den Markt kommen, hat Intel noch nicht gesagt - bisher hat auch kein Unternehmen ein solches Gerät angekündigt. Vermutlich warten die Hersteller bis zum Marktstart von Windows 8. Dessen Multitouch-Oberfläche Metro sollte auf potenten Notebooks sogar noch deutlich flüssiger laufen als auf den von Microsoft angepeilten Tablets. Golem.de hat das auch schon mit einem älteren Convertible ausprobiert.



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SpliTref 10. Mär 2012

es ist einfach lächerlich das es so hart ruckelt... fällt denen das nicht selbst auf?

Keridalspidialose 09. Mär 2012

als mein XT2. Es ist ohne Frage dünner. Das wars aber auch schon.

nie (Golem.de) 08. Mär 2012

Danke für den Tipp, dann schreibe ich in Zukunft höchstens noch halbe ;)

EisenSheng 08. Mär 2012

ist wesentlich angenehmer in der Bedienung. Ich greife hier auf Erfahrungswerte...

jack-jack-jack 08. Mär 2012

braucht kein Mensch die sollten lieber den Gloss-Quatsch abschaffen beim Laptop und an...


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