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Zukunft der Ultrabooks: Touchscreen und 2.800 x 1.800 Pixel

Die Ultrabooks der Zukunft werden flache Computer sein, aber tendenziell größer werden. 14- und 15-Zoll-Ultrabook-Designs sollen einen wichtigen Teil des Marktes werden. Außerdem soll in Zukunft der Pixel an sich nicht mehr erkennbar sein.
/ Andreas Sebayang
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Touchscreens werden wichtiger. (Bild: Intel)
Touchscreens werden wichtiger. Bild: Intel

Bereits für das Jahr 2012 soll es die ersten Ultrabooks mit Touchscreen geben, wie Intel auf dem IDF in Peking bekanntgegeben hat. Von den mehr als 75 Ultrabook-Designs sollen mehrere einen Touchscreen haben. Dabei soll es diesen sowohl im klassischen Notebookformat (Clamshell) als auch in einem Hybridformat geben. Aus der Präsentation geht leider nicht hervor, ob Convertibles oder Slider gemeint sind. Touch-Ultrabooks wird es aber erst geben, wenn Windows 8 fertiggestellt wurde. Ultrabook-Designs soll es bis in den 15-Zoll-Bereich geben.

Zudem plant Intel, in kommende Ultrabook-Genreationen besonders hochauflösende Displays einzubauen, wie Liliputing berichtet(öffnet im neuen Fenster) . Das allerdings erst mit der Ultrabook-Generation im Jahr 2013. Dafür muss Intel vermutlich noch seine integrierte Grafik stark beschleunigen. Schließlich soll ein 11-Zoll-Notebook 2.560 x 1.440 Pixel darstellen können. Für 13-Zoll-Ultrabooks sind gar 2.800 x 1.800 Pixel geplant. Beides dürfte allenfalls jungen Nutzern noch die Pixelstruktur offenbaren.

Bei Smartphones und Tablets sind solche Pixeldichten bereits gut verbreitet. Im Notebookbereich fehlt das aber noch.


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