Mehr als 50 Lücken in Windows, den Browsern Internet Explorer und Edge sowie in seiner Scripting Engine hat Microsoft am heutigen Patchday geschlossen. Die meisten Schwachstellen erlauben es, Code aus der Ferne auf einem Rechner einzuschleusen und auszuführen. Betroffen ist auch Microsofts Hololens.
Mit dem kleinen 4K-UHD-Monitor SW271 stellt Benq einen Monitor vor, der sich vor allem für Fotografen eignen soll. Das Display bietet einen hohen Dynamikumfang, feine Farbauflösung und kann per USB Typ C betrieben werden. Besonders hell ist das Profimodell allerdings nicht.
Wacom erweitert seine beliebten Stift-Displays für kreative Profis um zwei weitere Modelle. Als Teil einer Marketingstrategie verriet das Unternehmen bisher nur wenige Details. Dafür wird der Preis für aktuelle Cintiqs gesenkt.
Eine der ersten Serien, die noch in diesem Jahr auf der Ultra-HD-Blu-ray in 4K veröffentlicht wird, ist die von Kritikern gelobte Serie Westworld des US-Senders HBO. Die 4K-Discs erscheinen indes deutlich später als der Download.
Virtual Reality wird erneut günstiger: In den USA kostet das VR-Headset Oculus Rift inklusive der Touch-Controller ab sofort ein Drittel weniger. Auch in Deutschland hat der Hersteller den Preis stark gesenkt.
Statt einer Steam-Link-Box funktioniert Valves In-Home-Streaming bei einigen Samsung-Fernsehern über die integrierte Hardware via App. Derzeit klappt das nur in 1080p mit einem Steam Controller, in einigen Wochen auch in 4K und mit weiteren Pads.
Christopher Nolan, Regisseur und Autor von Interstellar, bevorzugt auch für seinen neuen Film Dunkirk eine 70mm-Analogkopie, statt einer Digitalproduktion in 4K. Cineasten müssen also ins Imax oder in Kinos mit speziellen Projektoren.
Beim Exynos VR 3 genannten Headset erfasst Samsung die Augenbewegungen, um Bildrate und Grafikqualität zu optimieren. Im Head-mounted Display stecken ein Exynos-8895-Chip und entweder ein 4K-Display oder eines mit WQHD+. Es unterstützt Hand-Tracking, Spracheingabe und Mimikerfassung.
Apple setzt nicht nur auf Samsungs OLED-Produktion, sondern will auch LG unterstützen, die Displaytechnik in der erforderlichen Qualität herzustellen. Dafür will Apple laut Zeitungsbericht zwischen 1,5 und 2,3 Milliarden Euro investieren.
Von Club3D sind zwei Adapter angekündigt worden, die entweder zweimal Displayport 1.2 oder zweimal HDMI 2.0 anbieten. Per Displaylink, angeschlossen an USB 3.0 (Typ A), lassen sich so auch zwei 4K60-Displays ansteuern. Macs und Ubuntu werden ebenfalls unterstützt, jedoch teils mit Einschränkungen.
Regisseur James Cameron führt seine Kooperation mit dem Projektor-Hersteller Christie fort und plant offenbar, den zweiten Avatar-Film in Cinema 3D zu zeigen. Dank laserbasierter Autostereoskopie wären keine 3D-Brillen erforderlich.
Update Weil die weltweite Nachfrage nach OLEDs steigt, will Samsung in eine neue Fabrik zur Herstellung dieser Displayart investieren. Unter anderem soll Apple die Nachfrage durch eine große Bestellmenge angekurbelt haben.
Zum zweiten Mal findet in Köln die Digility statt, eine Fachmesse für virtuelle und gemischte Realität. Wir haben vor der Konferenz mit Mel Slater von der Universität in Barcelona über ungewöhnliche VR-Anwendungen gesprochen.
Das Head-mounted Display Accelerator Program (HAP) bekommt Zuwachs: Qualcomm arbeitet mit Bosch, Omni Vision und Ximmerse zusammen. Die drei Partner entwickeln Sensoren sowie Controller für drahtlose VR-Systeme für Googles Daydream.
Apple soll das Unternehmen Sensomotoric aus Teltow bei Berlin übernommen haben. Das Unternehmen hat sich auf Eyetracking spezialisiert, was eine Analyse der Blickbewegungen ermöglicht. Das könnte für die nächste Generation von VR-Brillen wichtig sein.
180 bis 550 Euro kosten die neuen Monitore: Iiyama und Viewsonic bringen Displays mit Full-HD sowie mit WQHD, mit Freesync und mit 75 bis 144 Hz auf den Markt. Die Diagonale reicht von 24,5 bis 32 Zoll - ein Modell ist zudem gekrümmt.
Der Zenscreen MB16AC wird per USB an ein Notebook angeschlossen, was per Typ-A- oder C-Buchse funktioniert. Trotz einer Diagonale von 15,6 Zoll soll Asus' portabler Bildschirm nur 780 Gramm wiegen. Einen eigenen Akku besitzt er allerdings nicht.
Update Der Displayhersteller LG hat ein flexibles und sehr großes Display entwickelt, das sich aufrollen lässt. Es dürfte sich als portables OLED-Digital-Signage-System eignen und ist zudem transparent.
Firmen mieten Technik, Privatpersonen eher weniger. Ottonow und Media Markt wollen das ändern und bieten vom Elektrofahrrad bis zur Spiegelreflexkamera Hunderte Artikel zum Verleih an. Ob sich das lohnt und wie es funktioniert, haben wir ausprobiert.
Toshiba hat seine Variante eines Docks mit Thunderbolt 3 vorgestellt. Vor allem anschlussseitig ist es recht vielseitig. Der Preis ist allerdings hoch.
Samsung hat sein erstes Display angekündigt, dass unter der QLED-Marke verkauft werden soll. Die Modelle CHG70 und CHG90 unterstützen Freesync 2, bieten HDR und sind gekrümmt. Entgegen der Werbung arbeiten die Monitore aber nicht mit der noch störanfälligen QLED-Technik.
Zumindest in den USA lassen sich bereits Dolby-Vision-Filme auf Ultra-HD-Blu-ray-Disc kaufen. Zudem gibt es für den Oppo-4K-Player UDP-203 ein neues Firmware-Update, das ihn tauglich macht für Dolby-Vision.
Das Apple TV der zweiten und dritten Generation wird ebenfalls Amazons Video-Streaming-App erhalten. Apple selbst hatte dazu keine Angaben gemacht, Amazon lieferte nach. Die wichtigste Frage lässt aber auch Amazon unbeantwortet.
Er hat den Habitus eines Hippies, arbeitet nun aber an Grenzüberwachungs- und Militärtechnologie: Der Oculus-Gründer Palmer Luckey will laut einem Medienbericht künftig helfen, die US-Grenze zu schützen.
Per Automatik kann das neue iPad Pro seine Bildfrequenz auf bis zu 120 Hz ändern. Neu ist die kleine Variante des Tablets mit größerem Display. Außerdem soll iOS 11 dem Stift mehr Funktionen geben - etwa die Zuordnung einer Person zu deren Handschrift.
Amazons Video-App wird in diesem Jahr für Apple TV erscheinen. Damit können die Video-Streaming-Inhalte von Amazon ohne Umwege direkt auf dem aktuellen Apple TV abgespielt werden. Bisher lagen die beiden Unternehmen wohl im Streit.
Inspiriert von Asus und Lenovo: Toshibas Portegé-Notebook richtet sich mit Trackpoint und einem Kilogramm Gewicht an mobile Büroarbeiter. Das Unternehmen verbaut auch viele Anschlüsse, die bei etlichen Ultrabooks heutzutage fehlen. Das rechtfertigt auch den hohen Preis, zumindest auf dem Papier.
Ein Intel-Angestellter hat erste Patches zur HDR-Unterstützung in den Linux-Grafiktreibern veröffentlicht. Bis zur vollen Nutzbarkeit von HDR wird es wohl aber noch einige Zeit dauern.
Display Week 2017 Bisher waren geformte Displays Einzelanwendungen, doch mittlerweile beherrschen zahlreiche Hersteller sogar das dynamische Verbiegen. Neue Anwendungsfelder dürften bald auf dem Markt sichtbar werden.
Computex 2017 Asus bewirbt das Zenbook Flip S als dünnstes Convertible der Welt. Das 13,3-Zoll-Gerät weist ein 4K-Display mit 360-Grad-Scharnier und mit Stiftunterstützung auf. Es nutzt einen Fingerprint-Sensor sowie einen 15-Watt-Kaby-Lake-Chip.
Display Week 2017 E-Paper ist nicht nur für seine stromsparenden Eigenschaften bekannt, sondern auch für eine Langsamkeit, die mitunter an Fallblattanzeiger erinnert. Forscher der South China Normal University arbeiten an einer schnellen Alternative - samt Farbe.
Herumlaufen und sich mehr oder weniger frei bewegen: Das ist in der virtuellen Realität nun auch offiziell mit Oculus Rift möglich - sofern der Nutzer genug Sensoren besitzt.
Sowohl Belkin als auch Elgato haben ihre recht teuren Thunderbolt-3-Docks für Juni 2017 angekündigt. Die Geräte bieten unter anderen Gigabit-Ethernet und externe Displayanschlüsse. Aber nur eines ist für Windows und MacOS.
Das Jamboard ermöglicht Konferenzen und Diagrammzeichnungen über die Google-Cloud. Das Gerät ist jetzt verfügbar, aber nur für eine jährliche Gebühr. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Konkurrent Cisco.
Display Week 2017 BOE zeigt erste Prototypen echter QLED-Displays. Die 5-Zoll-Variante sieht schon gut aus. Zudem hat der Hersteller ein 27-Zoll-LC-Panel mit 8K-Auflösung im Angebot.
Display Week 2017 QLED-Fernseher können eine mächtige Konkurrenz für Geräte mit OLED-Panels werden. Doch dass Samsung seine neue TV-Generation QD-LCDs als QLED vermarktet, gefällt einigen Forschern gar nicht.
Mit dem XPS 13 2-in-1 macht Dell auf den ersten Blick alles richtig. Es ist exzellent verarbeitet, läuft unter Last sehr leise und hat auch noch einen praktischen Touchscreen. Im Vergleich zum XPS 13 (9360) zeigen sich aber auch Nachteile.
Amazon hat die Channels für seinen Videostreamingdienst gestartet. Es ist eine Art Pay-TV-Plattform; Kunden können in der Video-App weitere Sender dazubuchen. So sind auch Sportübertragungen möglich. Der Start in Deutschland fällt allerdings weniger furios aus als in den USA.
Während in Europa die Auswahl von 4K-Discs des Formats Ultra-HD-Blu-ray noch einige Lücken hat, sinken die Preise in den USA bereits. Zusätzlich erscheinen vermehrt Filmsammlungen. Jedoch verweigert sich weiterhin ein wichtiges Studio dem Format.
Die Geforce GT 1030 ist zwar Nvidias langsamste Grafikkarte mit Pascal-Chip, sie benötigt dafür aber nur 30 Watt und unterstützt 4K-HEVC-Inhalte samt HDCP-2.2-Schutz. Das macht das Modell ideal für Mini-PCs im Wohnzimmer - bis auf eine Ausnahme.
UpdateI/O 2017 Qualcomm hat gemeinsam mit Google angekündigt, ein Daydream-Referenz-Headset für VR zu bauen, das ohne Smartphone auskommt. Als Prozessor dient ein Snapdragon 835, das neue Inside-Out-Positional-Tracking nennt sich World Sense.
Die Welt von oben auf dem Fernseher: DJI bietet für einige Smart-TV-Geräte eine App an, mit der Nutzer Coptervideos auf ihrem Fernseher anschauen können. Die Videoauswahl trifft DJI.
Die vor allem von John Carmack entwickelten Technologien für Oculus Rift beschäftigen weiter die Anwälte: Nun klagt Zenimax gegen Samsung - es geht um das auf Rift basierende Headset Gear VR.
Nach der Verteilung von Betagenerationen an Entwickler und Tester hat Apple iOS 10.3.2 und MacOS 10.12.5 veröffentlicht. Die neuen Betriebssysteme enthalten Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen. Auch TVOS 10.2.1 und WatchOS 3.2.2 wurden freigegeben.
Es hört sich nach einem klassischen Tauschgeschäft an: Amazon will seine Video-Streaming-App für Apples Streaming-Gerät anbieten und im Gegenzug wird Amazon das Apple TV wieder ins Sortiment nehmen. Beides könnte schon diesen Sommer passieren.
Build 2017 Die neuen Motion Controller sollen Microsofts Mixed-Reality-Plattform erweitern. Dieses Vorhaben kommt vor allem Endkunden entgegen, denen die Hololens zu teuer ist.
Mit Stift, abnehmbarer Tastatur und 3:2-Display ähnelt HPs Elite X2 dem Surface Pro von Microsoft. Mehr Anschlüsse, spezielle Makro-Tasten und ein leicht zu öffnendes Gehäuse sollen den Unterschied ausmachen.