• IT-Karriere:
  • Services:

Autostereoskopie: Avatar 2 soll Cinema 3D nutzen

Regisseur James Cameron führt seine Kooperation mit dem Projektor-Hersteller Christie fort und plant offenbar, den zweiten Avatar-Film in Cinema 3D zu zeigen. Dank laserbasierter Autostereoskopie wären keine 3D-Brillen erforderlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Avatar
Avatar (Bild: 20th Century Fox)

Nachdem James Camerons Lightstorm Entertainment Produktionsfirma die Zusammenarbeit mit dem Laserprojektorhersteller Christie um fünf Jahre verlängert hat, berichtet der Inquisitr, dass der US-Regisseur für Avatar 2 auf Cinema 3D setzen werde, also 3D ohne eine Polarisationsbrille.

Stellenmarkt
  1. Basler AG, Ahrensburg
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg (Home-Office)

Dahinter verbirgt sich eine Autostereoskopietechnik des Computer Science & Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Durch Parallaxenbarrieren erhält jedes Auge ein eigenes Bild, wodurch eine dreidimensionale Darstellung möglich wird, die keine 3D-Brille erfordert. Die größten Nachteile des Verfahrens sind bisher die vergleichsweise geringe Auflösung und die hohe erforderliche Helligkeit.

Allerdings betonen Christie und Cameron, dass sich die neuen RGB-Laser-Projektoren noch in der Entwicklung befänden und besonders lichtstark sowie effizient sein sollten. Weitere Schlagworte neben 3D sind HFR (High Frame Rate) und HDR (High Dynamic Range). Der erste Avatar-Film lief noch mit 24 Bildern pro Sekunde, der nächste Teil soll mindestens 48 fps nutzen. Schon 2012 setzte Peter Jackson für die Trilogie von der Der Hobbit auf 3D-HFR.

Camerons kommende Avatar-Ableger wurden in den vergangenen Jahren immer wieder verschoben, da die technischen Voraussetzungen nicht gegeben waren. Teil zwei soll Ende 2020 erscheinen und die Geschichte rund um das Volk der Na'vi fortführen. Avatar von 2009 weist bis heute das höchste Einspielergebnis aller Zeiten auf, was vor allem dem damals aufwendigen 3D samt entsprechendem Aufpreis geschuldet war. Die Story - Pocahontas in blau - hingegen dürfte nur bedingt zum Erfolg beigetragen haben.

Die obligatorische Spieleumsetzung überzeugte uns nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Gigabyte Radeon RX 6800 Gaming OC 16G für 878,87€)
  2. (u. a. Xbox Wireless Controller Robot White für 59,99€)

ArcherV 09. Jul 2017

Na und? Avatar hat sicher nicht die tiefgründigste Story, allerdings hat die Story...

Anonymer Nutzer 04. Jul 2017

Lies einfach den Beitrag zu Ende, statt Dich nach dem ersten Absatz schon auf den...

bccc1 03. Jul 2017

Der Blogpost ist interessant. Vincent beschreibt völlig korrekt den technischen Aspekt...

Dwalinn 03. Jul 2017

Warum muss ich gerade an die Schlümpfe und die Gummibären Bande denken?^^ Edit: Bei South...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
    •  /