• IT-Karriere:
  • Services:

LG Display: Apple gibt 2,67 Milliarden US-Dollar für OLED-Panels aus

Apple will einen zweiten Lieferanten für die OLED-Panels in seinem künftigen iPhone. Die Partnerschaft mit LG Display wurde nun laut einem Medienbericht geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein gekrümmter OLED-Fernseher vom Typ 65EC9700
Ein gekrümmter OLED-Fernseher vom Typ 65EC9700 (Bild: LG)

Apple zahlt 2,67 Milliarden US-Dollar für OLED-Panels von dem südkoreanischen Unternehmen LG Display. Das berichtet die Korea Economic Daily. Die Zahlungen werden im Voraus geleistet. Die Lieferungen sollen im Jahr 2019 beginnen.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. OMIRA GmbH, Ravensburg

Die Zahlungen von Apple gehen an LG Displays P10-Fabrik in Südkorea, hier plant der Konzern ab Juni 2019 eine Investitionen von fast 7 Milliarden US-Dollar.

Produziert werden sollen 45.000 Einheiten pro Monat. Gefertigt wird im Verfahren der 6.5 Generation.

Die beiden Konzerne sind aber zurückhaltend bei der Zusammenarbeit, weil Apple bereits eine OLED-Partnerschaft mit Samsung Display hat. Der Konzern ist der Hauptlieferant Apples für das erste OLED-Smartphone, dass iPhone 8, das Ende 2017 auf den Markt kommen soll.

Mit LG arbeitet Apple aber schon seit langer Zeit bei LCDs zusammen. Durch die Zusammenarbeit bei OLED hat Apple sich eine zweite Partnerschaft gesichert, um das Risiko bei der Fertigung und bei Qualitätsproblemen zu reduzieren.

Fertigungslinie nur für das iPhone

Laut informierten Quellen wird LG Display eine Fertigungslinie ausschließlich für das iPhone errichten. Über eine Zusammenarbeit zwischen LG und Apple berichtete die südkoreanische Wirtschaftszeitung The Investor bereits in diesem Monat.

OLED-Technik bietet sehr hohe Kontraste, da keine Hintergrundbeleuchtung verwendet wird, sondern Schwarzdarstellung durch ausgeschaltete Pixel erreicht wird. Auch die Farbdarstellung, Effizienz und Reaktionszeit sind zumeist hervorragend, die Lebensdauer der unterschiedlichen Subpixel gilt jedoch weiterhin als problematisch. In einem Smartphone-Bildschirm altern diese aber langsamer als in einem Fernseher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

techster 31. Jul 2017

Cool, danke. (Hoppla golem, die Konkurrenz war mal detailierter)

Anonymer Nutzer 31. Jul 2017

Wenn Du wenigstens Deinen selbst verlinkten Artikel gelesen hättest. Da stand also vor...

cyberdynesystems 31. Jul 2017

hängt vom LCD-Typ ab. Wie gesagt: Auf dem Blackberry Passport konnte ich meinen Augen...

violator 30. Jul 2017

Ich würde eher sagen dass ein Smartphonedisplay bei vielen mindestens genauso lange aktiv...


Folgen Sie uns
       


Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial

Wir zeigen im kurzen Tutorial, wie man in Earth Studio eine einfache Animation erstellt.

Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial Video aufrufen
Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
Big Blue Button
Das große blaue Sicherheitsrisiko

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
Eine Recherche von Hanno Böck


    Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
    Energiewende
    Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

    Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

      •  /