Abo
  • Services:

Luna Display: iPad wird zum Funk-Zweitdisplay für den Mac

Der Luna-Stick von Astropad soll eine Funkverbindung zwischen Macbook und iPad erstellen und das Tablet zum Zweitdisplay des Rechners machen. Über Kickstarter wird die Produktion der Hardware finanziert, die bereits getestet wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Luna Display
Luna Display (Bild: Kickstarter)

Astropad will sein erstes Hardwareprodukt auf den Markt bringen, nachdem das Unternehmen bereits Software zur Anbindung von iPads an Macs vorgestellt hat. Der Stick Luna wird an den Mac angeschlossen und sorgt für eine Funkverbindung zum iPad. Alternativ wird ein USB-Kabel verwendet, wenn die Funkverbindung nicht ausreichend sein sollte. Die Hardwareproduktion wird über Kickstarter finanziert.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart-Vaihingen

Luna selbst findet im USB-C-Anschluss oder dem Minidisplay-Port von Macs Anschluss. Die Hardware verhält sich dem Mac gegenüber wie ein Display. Die Rechenarbeit soll die GPU des Macs übernehmen. So sollen Bildwiederholfrequenzen von 60 Bildern pro Sekunde erreicht werden. Voraussetzung sind ein Mac ab 2012 und ein iPad mit iOS 9.1 und höher sowie eine App auf beiden Geräten, die Astropad im Jahresabo anbietet.

Luna macht aus dem iPad aber nicht nur ein Zweitdisplay für den Mac, sondern erlaubt es dem Nutzer auch, den Touchscreen zu nutzen, um Mac-Anwendungen zu bedienen. Auch der Apple Pencil soll unterstützt werden. Eine mit dem iPad verbundene Tastatur kann direkt mit dem Mac verwendet werden. Die Website iMore konnte Luna Display im Prototypstadium bereits testen und war von der flüssigen Wiedergabe auf dem iPad angetan.

Ab 2018 soll Luna in den Handel kommen und vorher den Kickstarter-Unterstützern zum Vorzugspreis überlassen werden. Auf Kickstarter wurde ein Finanzierungsziel von 30.000 US-Dollar genannt, mittlerweile sind jedoch rund 220.000 US-Dollar zusammengekommen. Wer den Stick haben will, muss inklusive des Versands nach Deutschland 74 US-Dollar netto plus 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer zahlen. Das sind dann umgerechnet rund 75 Euro. Die Auslieferung soll ab Mai 2018 erfolgen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-68%) 8,88€
  2. (-83%) 1,69€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 14,99€

Auskenner76 04. Okt 2017

Spricht doch nichts dagegen mit einem Kohlestift auf dem iPad zu arbeiten.

whitbread 25. Aug 2017

Ich denke auch, so ein Zweit-Display auf dem ipad ist echt was Tolles, noch besser wäre...

Peter Brülls 24. Aug 2017

Das ist anscheinend im Artikel falsch dargestellt. Aus der Kickstarter FAQ: Is the...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

HDR-Capture im Test: High-End-Streaming von der Couch aus
HDR-Capture im Test
High-End-Streaming von der Couch aus

Was bringen all die schönen neuen Farben auf dem 4K-HDR-TV, wenn man sie nicht speichern kann oder während des Livestreams nicht mehr selber sieht? Avermedia bietet mit den Capture-Karten Live Gamer 4K und Live Gamer Ultra erstmals bezahlbare Lösungen an. PC-Spieler sehen mit ihnen sogar bis zu 240 Bilder pro Sekunde.
Von Michael Wieczorek

  1. DisplayHDR Vesa veröffentlicht erstes Testwerkzeug für HDR-Standard
  2. HDMI 2.0 und Displayport HDR bleibt Handarbeit
  3. Intel Linux bekommt experimentelle HDR-Unterstützung

Foam: Geodaten auf der Blockchain
Foam
Geodaten auf der Blockchain

Sinnvolle Blockchain-Anwendungen sind noch immer rar. Das Unternehmen Foam aus Brooklyn will Location Services auf die Blockchain bringen und setzt dabei auf ein Lora-Netzwerk statt auf GPS.
Von Dirk Koller


      •  /