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Das Ökosystem des VR-Headsets Rift ist nun etwas offener.
Das Ökosystem des VR-Headsets Rift ist nun etwas offener. (Bild: Oculus VR)

Virtual Reality: Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

Das Ökosystem des VR-Headsets Rift ist nun etwas offener.
Das Ökosystem des VR-Headsets Rift ist nun etwas offener. (Bild: Oculus VR)

Oculus VR hat auf einen Wunsch der Rift-Besitzer reagiert: Durch Update auf Version 1.17 ist es nun möglich, etwa auf Steam gekaufte Virtual-Reality-Anwendungen direkt im Startmenü des VR-Headsets einzubinden.

Das zu Facebook gehörende Unternehmen Oculus VR hat Update 1.17 für die Software Home veröffentlicht. Das ist die Anwendung, über die das Headset Rift konfiguriert wird, und über die im Normalfall etwa ein Spiel gestartet wird. Mit der neuen Version ist es nun einfacher als bisher, die auf anderen Plattformen gekauften Virtual-Reality-Programme zu starten.

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Im Normalfall betrifft das vor allem Games, die der Nutzer auf Steam gekauft hat. Mit ein paar Tricks ließen die sich auch bislang in Oculus Home einbinden. Richtig komfortabel war das aber nicht, was viele Käufer von Rift geärgert hat und was unter anderem in Foren immer wieder Thema war.

Nun muss der Nutzer in Home lediglich einmal die Freigabe für das Einbinden von Anwendungen anderer Plattformen anklicken. Dann genügt es, ein Spiel einmal zu starten, damit es dauerhaft mit einem großen Logo in der Bibliothek von Home auftaucht und immer direkt aus dieser Anwendung heraus aufgerufen werden kann.

Lieber nicht löschen...

Ganz perfekt ist diese Lösung noch nicht. Wer das Logo beispielsweise einmal entfernt, kann es anschließend offenbar nicht wieder in Home integrieren. Oculus VR hat aber angekündigt, seine Software in den kommenden Wochen und Monaten weiter zu verbessern.

Langfristig sollen den Angaben zufolge sogar die VR-Systeme anderer Hersteller mit Home funktionieren. Details oder ein Termin wurden allerdings nicht genannt. Ob das Unternehmen irgendwann auf den offenen Standard OpenXR umschwenkt, ist ebenfalls noch unklar. Immerhin ist Oculus VR ein Mitglied des Branchenverbandes Khronos Group, der hinter OpenXR steckt.

Das Unternehmen bemüht sich seit einigen Monaten, die unter anderem durch das Abschotten der Rift-Plattform verlorene Sympathie in der Community zurückzugewinnen. Auch der Absatz des Headsets wird seit kurzem etwa durch eine kräftige Preissenkung gefördert: Auf der offiziellen Webseite der Firma ist das Gerät inklusive der Touch-Eingabegeräte für 450 Euro erhältlich. Wann diese angeblich zeitlich befristete Aktion endet, ist derzeit nicht absehbar.


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MrReset 08. Aug 2017

Dann ist das wohl eher nichts für mich. Wofür brauche ich einen Account bei VR-Spielen...

JTR 07. Aug 2017

Ich habe mir das Sommer Angebot geholt und bereue es nicht. Gerade die Ergonomie der...



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