Abo
  • Services:

Virtual Reality: Offizieller Preis für Oculus Rift weiter gesenkt

Virtual Reality wird erneut günstiger: In den USA kostet das VR-Headset Oculus Rift inklusive der Touch-Controller ab sofort ein Drittel weniger. Auch in Deutschland hat der Hersteller den Preis stark gesenkt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Oculus Rift
Artwork von Oculus Rift (Bild: Oculus VR)

Das zu Facebook gehörende Unternehmen Oculus VR hat den Preis für sein Virtual-Reality-Headset Rift spürbar gesenkt. In Deutschland verkauft das Unternehmen das Gerät inklusive zwei Touch-Controllern bei Amazon ab sofort für rund 450 Euro. Diese Preissenkung erfolgt im Rahmen einer Marketingaktion namens "Summer of Rift" und ist nach Firmenangaben zeitlich begrenzt - bis wann, wird allerdings nicht gesagt.

Stellenmarkt
  1. BRABENDER TECHNOLOGIE GMBH & CO. KG, Duisburg
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Ein Vergleich mit dem vorherigen Preis ist in Deutschland wegen unterschiedlicher Pakete und Beigaben relativ kompliziert. Hierzulande ist Rift ohne Touch beispielsweise auch weiterhin für rund 590 Euro erhältlich - was derzeit natürlich keinerlei Sinn ergibt.

In den USA wirbt der Hersteller damit, dass der Preis für das Komplettpaket von rund 600 US-Dollar auf nun 400 US-Dollar gesenkt wurde; wie immer ist bei den US-Preisen die je nach Bundesstaat unterschiedliche Mehrwertsteuer nicht enthalten. Neben der Hardware sind auch viele Spiele im offiziellen Software-Store günstiger geworden. Bereits Anfang März 2017 hatte Oculus VR den Preis für Headset und Eingabegeräte weltweit um rund 200 US-Dollar gesenkt.

Einen Grund für die erneute starke Preissenkung nennt Oculus VR nicht. In Foren und in der US-Presse - etwa bei Arstechnica.com - gibt es Spekulationen, dass die Nachfrage stark zurückgegangen sei. Nach Schätzungen des Marktforschungsunternehmens Superdata seien seit Februar 2017 wohl nur rund 240.000 Rift verkauft worden. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf ein Nachfolgemodell. Die Endkundenversion ist seit März 2016 verfügbar (Test auf Golem.de).

Zum Vergleich: Der wichtigste Konkurrent für Rift ist das Headset Vive von HTC und Valve, das momentan beim Hersteller rund 900 Euro kostet. Für Playstation VR von Sony sind in Deutschland im Handel derzeit rund 380 Euro fällig; dazu kommt allerdings noch eine ebenfalls nötige, für rund 40 Euro separat erhältliche Playstation Kamera.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SEAGATE Expansion+ Portable, 2 TB HDD externe Festplatte 59,00€)
  2. ab 529,00€ (bei o2online.de)
  3. 1745,00€
  4. 64,89€

gudixd 12. Jul 2017

Hast du dir die "Spacer" nachbestellt? Bei den ersten release Modellen waren die noch...

otraupe 11. Jul 2017

Du meinst das, was es noch nicht zu kaufen gibt, ja? ;) Außerdem dient das nicht der...

smirg0l 11. Jul 2017

Dann aber wäre bei der Formulierung wohl die Vergangenheitsform angesagt gewesen, oder...

Nikolai 11. Jul 2017

Das Tracking der VIVE ist extrem schnell, genau und nicht sonderlich fehleranfällig...

otraupe 11. Jul 2017

Im Sommer gibt es doch immer Gaming Sales: Steam, Oculus Home Titel... weshalb nicht auch...


Folgen Sie uns
       


Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert

Cinebench R20 soll mit bis zu 256 Threads umgehen können.

Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /