• IT-Karriere:
  • Services:

Virtual Reality: Sony senkt Preis von Playstation VR

Die Playstation Camera bekommen Käufer von Playstation VR in den USA einfach mit dazu, was den Preis für das Headset unterm Strich um rund 60 US-Dollar senkt. In Deutschland gibt es bislang nur eine inoffizielle Preissenkung - die fällt aber umso drastischer aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Playstation VR ist so günstig wie nie zuvor.
Playstation VR ist so günstig wie nie zuvor. (Bild: Sony)

Sony hat den Preis für Playstation VR in den USA effektiv um rund 60 Dollar gesenkt - so jedenfalls hat Mary Yee, die für das Marketing des Headsets verantwortlich ist, vor einigen Tagen im offiziellen Blog argumentiert. Grund ist, dass die für den Gebrauch des Geräts nötige Playstation Camera künftig nicht mehr separat gekauft werden muss, sondern grundsätzlich beiliegt. Schön für Einsteiger, aber ein bisschen blöd für Personen, die sich die Kamera schon zugelegt haben und beispielsweise ein beschädigtes Playstation VR ersetzten müssen. Die genannten Preise enthalten wie immer in den USA übrigens keine Mehrwertsteuer.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd

In Deutschland gibt es bislang keine offizielle Preissenkung, aber dafür eine drastische bei Amazon.de: Der Onlinehändler verkauft Playstation VR seit dem 1. September 2017 für rund 300 Euro - was mal eben 100 Euro weniger als der bisherige offizielle Preis ist. Die Kamera ist allerdings nicht enthalten. Auf der Produktseite wird der alte Preis nicht mit angegeben, sodass der Verdacht naheliegt, dass sich da nicht Amazon.de vorgewagt hat, sondern dass es sich um eine Absprache mit Sony handelt.

Bei anderen deutschen Händlern ist uns bislang keine derartige Preissenkung aufgefallen. Den bisherigen offiziellen UVP von rund 400 Euro unterbieten aber fast alle, wenn auch meist nur um 20 bis 40 Euro. Sowohl in den USA als auch in Europa sind außerdem Bundles mit Beigaben wie der Software VR Worlds, der Kamera und den Move-Controllern im Angebot.

Derzeit tut sich einiges bei den Preisen für VR-Headsets. Zuerst hatte Oculus sein Rift inklusive der Touch-Controller gegenüber einem Bundle um rund 140 Euro günstiger angeboten. Seit Mitte August 2017 bietet Konkurrent HTC sein Vive statt für 900 Euro für nur noch 700 Euro an. Viele auf der Ifa präsentierten Virtual-Reality-Headsets für Windows 10 - etwa Geräte von Dell, Lenovo, HP oder Acer - kosten rund 350 Euro ohne und 450 Euro mit Eingabegeräten.

Bei Vorreitern wie Rift und Vive rechnen Insider damit, dass die Hersteller allmählich Nachfolger mit neuen Funktionen präsentieren. Vor allem Unterstützung für kabellose VR dürfte kommen, aber auch Tracking ohne externe Sensoren und höhere Auflösungen stehen auf den Plänen der Ingenieure vermutlich recht weit oben. Bislang gibt es keine konkreten Ankündigungen. Ein Nachfolger für Playstation VR ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. heute Logitech MK470 Slim Combo Tastatur-Maus-Set 33€
  2. (heute u. a. DJI Drohnen und Cams, Philips-TVs, Gesellschaftsspiele)
  3. 99,00€
  4. (u. a. Need for Speed Most Wanted, NfS: The Run, Mass Effect 3, Dragon Age 2, Kingdoms of Amalur...

atikalz 04. Sep 2017

Oder halt die Gewährleistung nutzen, 6 Monate ohne Probleme. Bei Amazon 12-24 Monate...

Clouds 04. Sep 2017

Hardware ist für mich immer nur Mittel zum Zweck. Was ich eigentlich möchte sind tolle...


Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

    •  /