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TSMC

Bittorrent-Prozessor für Set-Top-Boxen

Taiwanisches Unternehmen will Lowcost-Chip liefern. Das mit starken Partnern versehene taiwanische Unternehmen IAdea hat einen Netzwerk-Prozessor entwickelt, mit dem sich Bittorrent-Downloads ohne PC abwickeln lassen. Der neue Chip ist für Geräte der Unterhaltungselektronik gedacht und soll entsprechend günstig sein.

UMC baut erste Chips mit 45 Nanometern

Funktionierende statische Speicher für nächstkleinere Strukturbreite. Der taiwanische Auftragshersteller für Halbleiter UMC hat nach eigenen Angaben erste SRAMs mit einer Strukturbreite von nur noch 45 Nanometern hergestellt. Dabei kam Immersions-Belichtung zum Einsatz, bei der die Geräte mit einer Flüssigkeit gefüllt werden.
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GeForce 8800: DirectX 10, mehr Speicher und Strombedarf

Nvidia stellt zwei neue High-End-GPUs für Spiele vor. Nach monatelangem Brodeln der Gerüchteküche hat Nvidia jetzt seinen als "G80" entwickelten Grafikprozessor entschleiert. Der Chip kommt in zwei GeForce-8800-Varianten auf den Markt, ist die erste GPU mit voller Unterstützung von DirectX 10 und arbeitet mit universellen Rechenwerken für Pixel- und Vertex-Shader. Der GeForce 8800 unterstützt zudem Physikberechnungen auf der GPU und soll eine deutlich bessere Bildqualität liefern. Passend gibt es auch einen neuen SLI-Chipsatz - allerdings vorerst nur für Intels Core-2-Prozessoren.

Grafikkarten: Konkurrenz für Geforce 7600 GT

Erste Radeon-X1650-XT-Grafikkarten angekündigt. Mit dem Grafikchip Radeon X1650 XT will die AMD-Tochter ATI fortan im oberen Mittelklasse-Feld dem Geforce 7600 GT von Nvidia besser Konkurrenz machen können. Dies soll vor allem durch mehr Pixel-Shader-Einheiten und eine höhere Taktung erzielt werden.
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Radeon X1950 Pro: Neue Mittelklasse mit nativem CrossFire

Neue Grafikkarte um 200,- Euro benötigt keine externe Verkabelung. Vier Wochen nach Nvidias Vorstellung des GeForce 7900 GS zieht ATI jetzt gleich: Grafikkarten mit dem neuen Chip Radeon X1950 Pro kosten um 200,- Euro, sollen aber durchweg schneller sein als das Nvidia-Pendant. Mit der neuen Mittelklasse hat ATI auch die externe Verkabelung für den CrossFire-Betrieb zweier Grafikkarten abgeschafft.

Rückenwind für deutsche Tools zum Chip-Design

Electronic Design Automation (EDA) macht Fortschritte. Das bereits 2002 gegründete Unternehmen ChipVision aus Oldenburg hat mit 6,4 Millionen US-Dollar von Investoren seine zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen. ChipVision stellt zwar nicht die Softwarewerkzeuge für die renommierten CPUs her, dafür sind die Tools für ein "System on a Chip" (SoC) reichlich interessant - sie optimieren die Halbleiter auf Stromsparen.

GeForce Go 7950: Notebook-Grafikchip leicht beschleunigt

Neuer Nvidia-Chip mit höherem Takt und gleichem Stromverbrauch. Nvidia hat seinem Spitzenmodell unter den mobilen Grafikprozessoren höhere Taktraten spendiert. Der neue "GeForce Go 7950 GTX" wird wie sein Vorgänger in 90 Nanometern Strukturbreite hergestellt, nimmt gleich viel Strom auf und wurde auch funktional nicht erweitert.

Mobility Radeon X1700: Mit gestrecktem Silizium gegen Nvidia

ATI bleibt bei 90 nm, versucht aber, Leistung stromsparend zu erhöhen. Mit seinem neuen Notebook-Grafikchip Mobility Radeon X1700 setzt ATI erstmals auf gestrecktes Silizium ("Strained Silicon"), um die Leistung im Vergleich zum Vorgänger X1600 nicht auf Kosten eines höheren Stromverbrauchs zu steigern. Nachfolger sollen auch der Mobility Radeon X1300 und X1400 mit der X1350 respektive X1450 präsentiert bekommen, allerdings mit herkömmlicher 90-nm-Fertigung.
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Radeon X1950: Schneller, leiser - und billiger

Drei neue Grafikkarten auf der Games Convention vorgestellt. ATI hat seine Grafikkarten auf Basis der Prozessoren RD580 und RV530 kräftig überarbeitet. Die drei Radeon-Modelle X1950 XTX, X1650 und X1300 bieten allesamt mehr Leistung zu kleinerem Preis, und vor allem das neue Spitzenmodell überzeugt nun durch einen leiseren Kühler - allerdings hat sich die Leistung nur wenig erhöht, obwohl der Speichertakt kräftig angehoben wurde.
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Interview: ATI arbeitet an Grafikprozessoren mit zwei Kernen

ATIs Europa-Chef Peter Edinger im Gespräch mit Golem.de. Wie der jüngst von AMD aufgekaufte kanadische Hersteller von Grafikprozessoren gegenüber Golem.de bestätigte, entwickelt ATI derzeit GPUs mit mehreren Kernen. Die neuen Chips sollen zudem deutlich stromsparender als die derzeit aktuellen Modelle sein.

Analysten: AMD will ATI kaufen

Übernahmefantasien wegen Fab38. Die Analysten der Marktforscher von "RBC Captial Markets" sind der Meinung, dass AMD bald ATI übernehmen könnte. Sie geben als Gründe AMDs Pläne an, die Fertigungskapazitäten drastisch zu erhöhen - ATI dagegen hat gar kein eigenes Halbleiterwerk.

Open-Source-Grafikkarte soll 1.000 US-Dollar kosten

Offenes Entwicklerboard kurz vor der Fertigstellung. Das "Open Graphics Development Board" (OGD1) macht Fortschritte. Ursprünglich als offenes Hardware-Design unter der GPL für Linux-Anwendungen geplant, ist aus der Grafikkarte nun ein Lehr- und Studienobjekt geworden, das auch von einigen Halbleiter-Herstellern unterstützt wird.

Vega 2 - 64-Bit-Prozessor mit 48 Kernen für Java/J2EE

Mit 812 Millionen Transistoren von TSMC im 90-nm-Verfahren gefertigt. Mit dem von Azul Systems propagierten "Network Attached Processing" können Unternehmen Java-Anwendungen (J2EE) statt auf einem einzelnen Host-Rechner über eine Virtual Machine auf einem leistungsfähigen Spezialserver ausführen. Mit einem Vega 2 getauften neuen 64-Bit-RISC-Prozessor mit 48 Kernen will Azul dabei in Zukunft noch mehr Rechenleistung bieten können.
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Radeon X1900 - ATI verdreifacht Shader-Zahl

All-in-Wonder 1900 folgt im Februar 2006. ATI hat sich mit seiner noch jungen Shader-3.0-fähigen Grafikchip-Serie Radeon X1000 bisher kaum von Nvidia absetzen können, zumal Nvidia mit dem GeForce 7800 GTX 512 recht schnell eine leistungsstärkere, aber auch sehr teure Alternative zum Radeon X1800 XT vorstellte. Nun kontert ATI mit der neuen Radeon-X1900-Serie (Codename R580), einem X1800-Nachfolger mit deutlich mehr Pixel-Shader-Einheiten.

S3 Graphics: Fujitsu fertigt Chrome20-Grafikchips

Abkehr von TSMC? S3 Graphics hat bei seinen Chrome-Grafikchips immer wieder Probleme gehabt, die für eine verspätete Auslieferung gesorgt haben. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum S3 Graphics bei der neuen Chrome20-Grafikchipserie die Fertigung Fujitsu statt TSMC überträgt.
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ATI: Von X1300 bis zum X1800 XT - mehr Grafikleistung

Erste Grafikkarten sollen bereits verfügbar sein. Nach langer Verzögerung ist ATIs erste Shader-3.0-fähige Grafikchipfamilie Radeon X1000 (Codename R520) nun marktreif, auch auf die Auslieferung entsprechender Grafikkarten muss man nicht mehr warten. Mit einer komplett neuen Architektur will ATI dabei effizienter zu Werke gehen - und hofft in allen Preis-Leistungs-Bereichen der Marktführer zu werden.

Spansion fertigt MirrorBit-Speicher bei TSMC

Flash-Bausteine mit doppelter Kapazität demnächst in hohem Volumen. AMD macht seiner defizitären Tochter Spansion Beine: Das zusammen mit Fujitsu gegründete Joint Venture wird demnächst seine MirrorBit-Bausteine auch beim taiwanesischen Auftragshersteller TSMC fertigen lassen.

GeForce 7800 GTX - doch auf der Computex zu sehen

Angeblich fast doppelt so schnell wie ein GeForce 6800 Ultra. Eigentlich hatte Nvidia verkündet, den GeForce-6-Nachfolger mit Codenamen "G70" zur Computex Taipeh 2005 noch nicht offiziell vorstellen zu wollen. Nun sind von der taiwanesischen Fachmesse aber doch schon erste Details von dem neuen Grafikchip zu hören, dem der GeForce 6800 UItra deutlich unterlegen sein soll und von dem ein Prototyp hinter verschlossenen Türen gezeigt wurde.
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PhysX: Nach 3D-Chips kommen nun Physik-Beschleuniger

Ageia will Physik-Engines mit PhysX-PPU beschleunigen. Spezielle Grafikchips, auch GPU genannt, nehmen dem Hauptprozessor (CPU) nicht nur viel Arbeit ab, sondern haben zugleich ganz neue Möglichkeiten eröffnet - aktuelle Spiele wären ohne GeForce, Radeon und Co. kaum mehr denkbar. Geht es nach dem Chip-Hersteller Ageia, wird bald auch eine "Physics Processing Unit" (PPU) zur Standardausstattung von PCs gehören. Einen entsprechenden Chip mit Namen "PhysX" stellte Ageia jetzt auf der Game Developer Konferenz vor.

Bekommt GeForce 6600 GT bald Radeon-Konkurrenz?

RV410 könnte mit 8 Pixel-Pipelines und hohem Takt ausgestattet sein. In dem chinesischen Hardware-Forum HKEPC sind Informationen zu einem möglichen GeForce-6600-GT-Konkurrenten (NV43) von ATI aufgetaucht. Der bisher von ATI weder bestätigte noch offiziell angekündigte DirectX-9-fähige Chip, von dem der HKEPC-Betreiber auch ein Bild veröffentlichte, soll den Modellnamen RV410 tragen.
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GeForce 6600 - Günstiger Doom-3-Beschleuniger für alle?

Auch ein GeForce-6800-LE-Grafikchip aufgetaucht. Als "die Doom 3 Grafikprozessoren" bewirbt Nvidia seine nun vorgestellten zwei GeForce-6600-Modelle. Sowohl beim GeForce 6600 als auch beim leistungsfähigeren GeForce 6600 GT handelt es sich um abgespeckte und für direkte PCI-Express-Unterstützung angepasste GeForce-6800-Grafikchips, mit denen Nvidia die Shader-Modell-3.0-Fähigkeiten der GeForce-6-Architektur in den mittleren Preisbereich einführen und ATI ordentlich Stress machen will.

Turbo PCI Express - Rambus beschleunigt PCI Express

RaSer für PCI Express verspricht verdoppelte Datenrate. Der Speichertechnologie-Anbieter Rambus bietet seine vom mittlerweile als gescheitert geltenden RDRAM her bekannte RaSer-Technik nun auch zur Bandbreiten-Verdopplung für PCI-Express-Hardware an. Damit ausgestattete Hardware soll nicht nur die Standard-Bandbreite von theoretischen 2,5 Gbps, sondern 5 bis 6,4 Gbps pro Datenleitung erzielen.
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GeForce 6800 - Mehr Effekte, mehr Leistung, mehr Video

Nicht nur Shader-3.0-Unterstützung, auch Hardware-MPEG und WMV9-Beschleunigung. Nun hat Nvidia seinen GeForceFX-5950-Nachfolger endlich der Öffentlichkeit vorgestellt: Unter dem Namen GeForce 6800 soll der zuvor unter dem Codenamen NV40 bekannte Grafikchip den Konkurrenten ATI das Fürchten lehren. Mit Unterstützung für Shader-3.0-Effekte, mehr Pixel-Pipelines und Vertex-Shader-Einheiten sowie Hardware-MPEG-Kompression soll Nvidias GeForce-6-Serie ATIs erfolgreichen Radeon-9800-Chips den Rang ablaufen.

TSMC liefert Halbleiter-Technik für neue Xbox

Anwendung der Nexsys-Technologie für System on Chip. Microsoft und die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) intensivieren ihre Zusammenarbeit: Die Unternehmen haben eine Vereinbarung getroffen, nach der TSMC Halbleiter-Herstellungsservices für kommende Xbox-Produkte von Microsoft bereitstellen wird.

Nvidia-Chips mit TSMCs 0,11-Mikron-Technik ab 2005?

Grafikchip-Hersteller hofft auf mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch. Nachdem bei neueren Grafikchips die Fertigung in 0,13 Mikro mittlerweile zum Standard geworden ist, bereiten sich ATI und Nvidia derzeit auf eine weitere Schrumpfung der Chipstrukturen vor. Führungskräfte beider Hersteller gaben bereits im Januar 2004 gegenüber der US-Presse an, auf die noch junge 0,11-Mikron-Fertigungstechnik der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) setzen zu wollen - nun gab es zumindest von Nvidia noch eine Ankündigung mit etwas mehr Details.

Erste Notebooks mit ATI Mobility Radeon 9700

ATI stellt seinen bisher schnellsten Notebook-Grafikchip vor. Eine hohe Grafikleistung ist insbesondere für 3D-Anwendungen und 3D-Spiele wichtig - ATIs neuer Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9700 (M11) soll in dieser Hinsicht wieder Maßstäbe setzen. Seinen Einsatz findet ATIs neues Notebook-Flaggschiff etwa in einem am vergangenen Wochenende beworbenen Desktop-Ersatz-Notebook von Medion mit 3,06-GHz-Pentium-4-Prozessor.

IBM fertigt VIAs 90-nm-Prozessor 'Esther'

Taktraten von 2 GHz und mehr bei geringer Abwärme in Aussicht gestellt. VIA Technologies wird für die nächste Generation seiner Prozessoren auf IBMs 90-nm-SOI-/Low-k-Fertigungstechnik zurückgreifen. "Esther" soll in der zweiten Jahreshälfte 2004 auf den Markt kommen und eine höhere Leistung bei geringem Stromverbrauch erzielen.

TSMC verklagt SMIC wegen Patentverletzungen

Schadensersatz und Unterlassung gefordert. Der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC und WaferTech haben an einem US-amerikanischen Bezirksgericht in Kalifornien eine Beschwerde gegen die Firma Semiconductor Manufacturing International Corporation (SMIC) eingereicht. Dabei geht es um die Verletzung mehrerer Patente und die Forderung nach Schadensersatz und Unterlassung.

Nvidia QuadroFX 1100 - Neue Mittelklasse-Profi-Grafikkarte

PNY mit entsprechendem Produkt und Preissenkung für QuadroFX-Modellreihe. Nvidia hat einen neuen Profi-Grafikchip namens QuadroFX 1100 bzw. NV36GL vorgestellt, der verwandt mit dem GeForceFX 5700 (Ultra) aus dem Consumer-Bereich ist. Entsprechende Grafikkarten für den Mittelklasse-Bereich wird Nvidia-Partner PNY in Europa auf den Markt bringen und hat gleichzeitig eine Preissenkung anderer QuadroFX-Modelle in Aussicht gestellt.

SST und Powerchip entwickeln dritte SuperFlash-Generation

Flash-Speicher soll Datendichten von bis zu 16 GBit erreichen. Silicon Storage Technology (SST) will zusammen mit dem taiwanesischen DRAM-Hersteller Powerchip Semiconductor Corporation (PSC) die dritte Generation seiner SuperFlash-Speicher-Technologie entwickeln. Die SuperFlash-Zelle wird derzeit von PSC auf Basis eines 0,11-Mikron-Prozesses entwickelt, soll künftig aber auch in Strukturgrößen von 90 und später 65 Nanometern hergestellt werden.
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GeForceFX 5700 - Nvidia bohrt Mittelklasse-Grafik-Chips auf

NV35-Features für den mittleren Preisbereich - gefertigt von IBM. Nvidia ersetzt nicht nur den High-End-Grafikchip GeForceFX 5900 (Codename NV35) durch den minimal schnelleren GeForceFX 5950 Ultra (NV38), sondern auch - und das ist das Wichtigere - die Mittelklasse-Grafikkartenserie GeForceFX 5600 (NV31) durch die GeForceFX 5700 (NV36). Hier wurde nicht nur einfach der Takt erhöht, sondern der verbesserte Shader und die Schattenberechnung des NV35 integriert.

VIAs C3 wird Dual-Prozessor-fähig - bald Umstieg auf 90 nm

"Esther" kommt 2004 in 90 nm auch für Pentium-M-Bus. VIA hat auf dem Microprocessor Forum in San Jose nicht nur den winzigen, stromsparenden und auch mit 1 GHz noch passiv kühlbaren Eden-N-Prozessor vorgestellt. Zeitgleich wurde auch ein überarbeiteter, noch etwas stromsparenderer und nun endlich auch Dual-Prozessor-fähiger Nehemiah-Kern angekündigt, der seinen Weg nicht nur in den Eden-N, sondern auch in die C3-Prozessoren sowie deren Notebook-Version Antaur finden wird.
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Doppelärger für Centrino: Efficeon und Nforce3 Go 120

Zukünftige Efficeon-Prozessoren sollen selbst Verlustleistung regulieren können. Transmeta-Cheftechniker David R. Ditzel stellte auf dem 16. Microprocessor Forum in San Jose wie versprochen Details und erste Leistungsangaben zum lang erwarteten Efficeon vor. Transmetas jüngste Prozessor-Serie soll es mit Intels Centrino sowohl bei der Leistung als auch bei der Sparsamkeit aufnehmen können - Unterstützung erhält Transmeta dabei von Nvidia, welche die erste Southbridge für den Prozessor fertigen.

Stromspar-CPU: Weitere Details zu Transmetas Efficeon

Auch SSE und SSE2 werden unterstützt. Vor der für nächste Woche geplanten offiziellen Einführung des als Centrino-Konkurrent lancierten Efficeon hat Transmeta weitere technische Details des Notebook-Prozessors bekannt gegeben. So wird der 29 x 29 mm große Efficeon-Prozessor über einen Level-1-Cache mit 128 KByte Befehls- und 64 KByte Daten-Cache sowie einen Level-2-Write-Back-Cache von 1 MByte verfügen.
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Transmeta: Fujitsu fertigt Efficeon in 90 nm

Erste Generation des neuen Notebook-Prozessors wird in 130 nm von TSMC gefertigt. Transmeta will die zweite Generation seines Notebook-Prozessors Efficeon von Fujitsu Semiconductor in 90-nm-Prozesstechnologie (0,09 Mikron) fertigen lassen. Die 130-nm-Generation des ehemals als "Crusoe TM8000" und "Astro" bezeichneten, stromsparenden Efficeon wurde im Oktober 2003 der Öffentlichkeit vorgestellt.

IBM und Nvidia beschließen strategische Allianz

IBM soll ab Sommer kommende GeForce-Generation fertigen. IBM wird in Zukunft Nvidias Grafikchips fertigen, das gaben die beiden Unternehmen jetzt bekannt. Bereits der Nachfolger des aktuellen GeForce FX soll von IBM in deren Chipfabrik in East Fishkill im US-Bundesstaat New York gefertigt werden.

Transmeta: Neue Details zum kommenden TM8000

TM8000 alias "Astro" führt acht Instruktionen pro Taktzyklus aus. Transmeta hat im Vorfeld der CeBIT neue Details zum kommenden Prozessor TM8000, Codename "Astro", veröffentlicht. Der Chip-Hersteller will dem TM8000 einen neuen Benchmark in Sachen Energieeffizienz setzen und so den Stromverbrauch von Notebooks und Tablet-PC senken.

GeForceFX ade? ATIs Radeon-9700-Nachfolger ab März 2003

Mainstream-Produkte sollen in 0,13 Mikron gefertigt werden. ATIs Vice President of Engineering, Dave Rolston, hat am 24. Februar 2003 auf einer Goldman-Sachs-Konferenz für Investoren ein paar Informationen über die Nachfolger der Radeon-9500- und Radeon-9700-Grafikprozessoren genannt. In der nahen Zukunft, genauer gesagt schon im März, soll der R350 als Nachfolger der Radeon 9700 (Pro) laut Rolston sein Marktdebüt feiern.
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Nvidia GeForce FX - GeForce4-Nachfolger für Anfang 2003

"Das Beste von Nvidia und 3dfx" - Bildqualität wird immer wichtiger. Nvidia hat offiziell den GeForce4-Nachfolger GeForce FX vorgestellt, der bisher nur unter dem Codenamen NV30 bekannt war. Der neue Grafikprozessor soll, ebenso wie der bereits seit September erhältliche Konkurrent Radeon 9700 Pro und dessen kleinere Geschwister, deutlich effektvollere und realistischere 3D-Grafik ermöglichen, jedoch flexibler und leistungsfähiger sein.

Transmeta hofft auf Europa und den Embedded-Markt

Ultra Personal Computers (UPC) und Tablet-PCs als Chance für 2003. Nachdem der Mobilprozessor-Hersteller Transmeta weiterhin schwächelt, will das Unternehmen sich stärker um Europa und den Embedded- und Unterhaltungs-Markt bemühen, erfuhr Golem.de im Gespräch mit Transmeta. Darüber hinaus sehe Transmeta große Chancen in den Tablet-PCs und den Ultra Personal Computers (UPC) wie etwa OQO oder IBMs Meta-Pad, die jedoch erst mit dem TM5800 und nicht mit dem für das dritte Quartal 2003 geplanten Banias-Konkurrenten TM8000 erscheinen werden.

Iridigm entwickelt neuartige Displays für mobile Endgeräte

iMoD-Matrix-Displays für PDAs, Mobiltelefone und GPS-Systeme. Das Start-up-Unternehmen Iridigm will mit einer neuen Art von Flachdisplays vor allem LC-Displays in mobilen Geräten ersetzen. Erstmals zeigt Iridigm seine iMoD Matrix getaufte Technologie bereits im Mai auf dem Society for Information Display (SID) International Symposium in Boston.

TSMC demonstriert kleine Transistoren

Neue CMOS-Transistoren sollen kleinere Chip-Strukturen ermöglichen. Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) hat jetzt einen neuen Transistortyp demonstriert, mit dem sich zehnmal kleinere Transistoren bauen lassen als dies bisher möglich ist. Chip-Designer sollen so in der Lage sein, Halbleiterelemente von nur 9 Nanometern Größe entwickeln zu können.

Apollo P4X266E - Neuer VIA-Chipsatz für Pentium 4

P4X266A-Nachfolger unterstützt 533-MHz-Systembus. Nachdem Intel seine Chipsätze für Pentium-4-Prozessoren mit 533-MHz-Systembus (133 MHz Quad-Pumped) offiziell vorgestellt hat, folgt nun auch VIA Technologies mit einem entsprechenden Chipsatz. Der neue VIA Apollo P4X266E tritt dabei die Nachfolge des P4X266A an.

NVidia: Kommende GeForce-Chips bringen fundamental Neues

Probleme mit Microsofts Xbox-Preissenkungen sollen durch Dritte gelöst werden. Bereits auf der CeBIT 2002 bestätigte NVidia, dass im Sommer eine neue Grafikchipfamilie auf den Markt kommen wird. Auf einer Merrill Lynch Konferenz hat NVidia-Chef Jen-Hsun Huang den August als Einführungstermin für eine komplett neue Grafikchip-Architektur genannt.

Motorola, Philips und STMicroelectronics entwickeln zusammen

1,4 Milliarden US-Dollar für Halbleiter-Forschung in Crolles. Drei der weltweit größten Halbleiterhersteller wollen bei der Entwicklung neuer Halbleiter-Technologien zusammenarbeiten. Gemeinsam wollen so Motorola, Philips und STMicroelectronics schneller und kostengünstiger die Technologien der nächsten Generation und System-on-Chip-Lösungen entwickeln.

Transmeta im Aufbruch - Produktionsengpässe fast überwunden

Zunehmende Verbreitung von Datenfunk als Chance für langlaufende Notebooks. Nachdem Transmetas aktueller stromsparender Crusoe-TM5800-Mobilprozessor bei seiner Einführung im November 2001 auf Grund von Fertigungsproblemen nur in zu kleinen Stückzahlen erhältlich war, scheinen der 1995 gegründete Chiphersteller und sein Partner TSMC nun langsam die Produktionsmenge steigern zu können.

Erste 0,09-Mikron-Chips ab Ende 2002

Philips, ST und TSMC stellen 90-Nanometer-CMOS-Fertigungstechnik vor. Philips, STMicroelectronics und TSMC haben gemeinsam einen neuen 90-Nanomenter- bzw. 0,09-Mikron-CMOS-Fertigungsprozess entwickelt. In Zukunft sollen zudem CMOS-Prozesse entwickelt werden, die Chip-Strukturen mit 65 nm und weniger erreichen.

MIPS' Embedded-Prozessoren erreichen 600 MHz

MIPS64-20Kc-Mikroarchitektur soll in 0,10-Mikron bis zu 1 GHz schaffen. Für Lizenznehmer bietet MIPS Technologies seinen Embedded-Prozessor MIPS64 20Kc nun auch mit 600 MHz und 0,13-Mikron-Struktur zur Entwicklung von Set-Top-Boxen, Netzwerkhardware, Büroautomation und Autoelektronik an.

VIA ProSavageDDR PN266T - Notebook-Chipsatz für DDR-SDRAM

ProSavage-8-Grafikchip inklusive. VIA Technologies hat mit dem VIA ProSavageDDR PN266T (Codename: Twister-T DDR) einen Notebook-Chipsatz mit Unterstützung für schnelles DDR266-SDRAM und integriertem ProSavage-8-Grafikchip für Sockel-370-Prozessoren angekündigt. Der ProSavageDDR PN266T soll Intels Pentium III Prozessor-M, Pentium-III- und Celeron- sowie VIAs C3-Prozessoren unterstützen.