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Das neue Pixel 3 XL von Google (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Pixel 3 XL im Test:
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
37 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
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Wenn der Prozessor beim Aufruf von Webseiten unerwartet heiß läuft, ist möglicherweise ein Kryptominer aktiv. (Bild: Marcus Obal, Wikimedia Commons) (Marcus Obal, Wikimedia Commons)

Mikrotik: Proxy-Server fügen Kryptominer ein

Gehackte Proxy-Server der Firma Mikrotik, die von Internet-Zugangsprovidern genutzt werden, fügen Kryptominer-Code in unverschlüsselte HTTP-Anfragen ein. Die entsprechende Lücke wurde bereits im März behoben, doch weiterhin sind hunderte Proxies aktiv.
Die Office-Anwendungen bekommen neue KI-gestützte Funktionen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Microsoft 365 und Teams erhalten KI-Funktionen

Mit Ideas will Microsoft Office-Nutzern bei der Analyse von Daten und der Erstellung von Dokumenten helfen. KI-gestützt sollen Inhalte analysiert und ausgewertet werden, darauf basierend bekommen Nutzer Vorschläge bezüglich der Inhalte und Designs. Auch der Firmenchat Teams bekommt neue Funktionen.
Den Echo Link  Amp braucht eigentlich keiner. (Bild: Amazon) (Amazon)

Echo Link: Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
33 Kommentare / Ein IMHO von Ingo Pakalski
Apple hat eine neue Idee, wie es vor Betrug schützen will. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

iPhone: Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern

Um missbräuchliche Käufe im iTunes-Store zu verhindern, will Apple künftig für jedes iPhone und iPad einen Vertrauenspunktestand errechnen. Dieser bemisst sich nach dem Nutzungsverhalten, beispielsweise aus der Anzahl der Anrufe oder empfangenen E-Mails. Die Daten sollen sich nicht einsehen lassen.