• IT-Karriere:
  • Services:

Kaizala Pro: Microsofts Messenger-App wird für Office 365 kostenlos

Vor allem in Asien beliebt ist Microsofts Messaging-Software Kaizala. Die Pro-Version wird es künftig weltweit für Office-365-Kunden geben. Es ist ein klares Konkurrenzprodukt zu Whatsapp und hat einige Vorteile - aber auch Nachteile.

Artikel veröffentlicht am ,
Kaizala kommt für Android und iOS-Geräte.
Kaizala kommt für Android und iOS-Geräte. (Bild: Microsoft)

Microsoft bringt seine mobile Messenger-App Kaizala Pro kostenlos für Office-365-Kunden. Das Programm ist ein Instant Messenger im Stil von Whatsapp oder Signal, bietet jedoch in der Pro-Version weitere Funktionen für Geschäftskunden - etwa eine Nutzerverwaltung innerhalb des Unternehmens. Auch Analysewerkzeuge und Aktivitätenberichte sind damit möglich. Außerhalb eines Office-365-Abonnements kostet die App 1,50 US-Dollar pro Monat und Nutzer.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. sepp.med gmbh, Braunschweig/Wolfsburg

Kaizala Pro ist die erweiterte Version von Kaizala, die ursprünglich für den indischen Markt konzipiert wurde. Die Software ist für Google Android und Apple iOS verfügbar. Sowohl Kaizala als auch Kaizala Pro bauen wie Office 365 auf Microsofts Cloud-Infrastruktur Azure auf. Microsoft stellt zudem eine offene Programmierschnittstelle zur Verfügung, mit der Entwickler diverse Aktionen für ihre Unternehmen erstellen können. Das können Standortangaben, Durchsagen, Umfragen oder Abstimmungen sein.

Teilen von Office-Dokumenten im Team

Analysen können Administratoren direkt in einem zentralen Dashboard aufrufen, das sich auf der Weboberfläche von Office 365 befindet. Gesammelte Nutzerdaten werden dort als Diagramme angezeigt. Durch die Office-Integration können Nutzer zudem verschiedene Dokumente, Tabellen und Präsentationen teilen.

Kaizala Pro ist eine Alternative zu Whatsapp und wird momentan in Südamerika, Asien und auch Afrika genutzt. In Nordamerika und Europa ist die Software noch nicht sehr verbreitet, wohl auch wegen der Dominanz des konkurrierenden Facebook-Produktes. Auch fehlt momentan noch eine Videochatfunktion. Möglicherweise hat Microsoft diese aber mit Absicht nicht integriert, da diese Aufgabe auch Skype übernehmen könnte - ebenfalls ein Microsoft-Produkt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

Truster 12. Nov 2018

Wo? Oder sehe ich nur den Sarkasmus Montag früh nicht? :D


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Kabelnetz Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch
  2. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  3. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt

Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

    •  /