• IT-Karriere:
  • Services:

Google Chrome Labs: Browser-Optimierungstool Squoosh macht Bilder klein

Google hat mit Squoosh ein kostenloses Werkzeug entwickelt, mit dem die Wirkung unterschiedlicher Kompressionsalgorithmen und -stufen auf Bildern im Browser begutachtet werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Squoosh
Squoosh (Bild: Andreas Donath/Google Labs)

Google Chrome Labs hat mit Squoosh eine Website vorgestellt, die Bilder mit unterschiedlichen Algorithmen komprimieren und verkleinern kann. Das Besondere: Der Nutzer kann im Browser Original und Komprimat nebeneinander vergleichen. Alternativ können auch die Ergebnisse unterschiedlicher Algorithmen nebeneinander gezeigt werden. In der Vergangenheit wurden bereits viele Kompressionsprogramme entwickelt, doch die wenigsten funktionieren online.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Elite Consulting Network Group über Elite Consulting Personal & Management Solutions GmbH, Essen

Squoosh ist quelloffen auf Github verfügbar und kostenlos. Durch die Verwendung von Webassembly kann Squoosh Bildcodecs nutzen, die sonst nicht im Browser verfügbar sind.

  • Squoosh (Bild: Andreas Donath/Google Labs)
Squoosh (Bild: Andreas Donath/Google Labs)

Squoosh unterstützt eine Vielzahl von Webformaten wie MozJPEG und WebP sowie alte Formate wie PNG und ermöglicht es Nutzern, die komprimierten Bilder auch herunterzuladen. Mit einem 1:1-Vergleich können Unterschiede zwischen Originalbild und komprimiertem Gegenstück durchgeführt werden.

Squoosh funktioniert in allen gängigen Desktop- und in mobilen Browsern. Am schnellsten arbeitet die Webapp in Chrome.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 71,71€
  2. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...
  3. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...
  4. 139,99€

berritorre 14. Nov 2018

Klar, aber ich vermute mal, dass niemand auf die Idee kam dass irgendeiner ernsthaft ein...

abnormi 14. Nov 2018

https://www.youtube.com/watch?v=ipNW6lJHVEs&list=PLNYkxOF6rcIDjlCx1PcphPpmf43aKOAdF&index...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


      •  /