• IT-Karriere:
  • Services:

Cloud: Mit Extensions in Dropbox Dokumente unterschreiben

Dropbox Extensions sind ein neuer Zusatz, der Nutzern ermöglicht, innerhalb der App ihre Dateien zu bearbeiten. Es können beispielsweise PDF-Dokumente ändern und virtuelle Signaturen erstellt werden. Ein guter Weg, um Kunden auf der Plattform zu halten.

Artikel veröffentlicht am ,
Dokumente digital zu unterschreiben, wird dank Dropbox Extensions etwas einfacher.
Dokumente digital zu unterschreiben, wird dank Dropbox Extensions etwas einfacher. (Bild: Pixabay.com/CC0 1.0)

Dropbox hat die neue Funktion Extensions vorgestellt. Damit können Nutzer die Funktionen verschiedener Programme innerhalb der Cloud-Software auf gespeicherte Daten anwenden. Etwa das Bearbeiten einer PDF-Datei, von Bildern, das Anhängen von Signaturen oder Videobeschreibungen. Dropbox soll damit zu einer Art Startpunkt werden, von welchem aus Nutzer produktiv arbeiten. Das schreibt das Unternehmen in einem Blogpost. Dabei muss das Programm selbst nicht verlassen werden, was den Arbeitsfluß steigern kann.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Zu diesem Zweck kooperiert Dropbox mit verschiedenen Unternehmen: AdobeAutodesk, Docusign, Vimeo, Airslate, Hellosign, Nitro, Smallpdf und Pixlr. "Denken Sie daran, wie viele Schritte es braucht, nur um einen Vertrag zu unterzeichnen: Sie müssen jemanden den Vertrag zusenden, der Empfänger muss ihn herunterladen, virtuell unterschreiben und wahrscheinlich irgendwo abspeichern", schreibt Quentin Clark, Senior Vice President für Engineering bei Dropbox. Eine entsprechende Adobe-Extension innerhalb der App kann diese Schritte einsparen.

Extensions sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine Strategie, um mit anderen Online-Arbeitsumgebungen wie Google Docs und Microsoft Office 365 zu konkurrieren. Eine eigene Textverarbeitungssoftware bietet das Unternehmen zwar noch nicht an, doch lassen sich beispielsweise Microsoft-Office-Dokumente aus Dropbox heraus erstellen. Außerdem sind Extensions ein Argument dafür, dass Kunden ihre Daten in der Cloud abspeichern, dort behalten und eventuell ein Storage-Upgrade bestellen.

Dropbox Extensions werden ab dem 27. November allgemein verfügbar sein. Später sollen weitere Partner hinzukommen, um weitere Aktionen zu ermöglichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-77%) 6,99€
  2. 13,99€
  3. 39,99€ (PS4), 39,77€ (Xbox One), 39,71€ (Switch)

Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /