Die Französische Gendarmerie hat in vier Jahren 37.000 Rechner auf Ubuntu umgestellt und spart damit bis zu 40 Prozent ihrer Betriebskosten ein. Bis zum nächsten Sommer sollen insgesamt 72.000 Computer Ubuntu nutzen.
Mit Gate präsentiert LG eine Softwarelösung, mit der geschäftliche Inhalte auf privaten Smartphones verschlüsselt und verwaltet werden können. Damit fördert auch LG den Trend, das eigene Smartphone im Geschäftsalltag zu verwenden.
Mit Tastenkombinationen lassen sich viele Programme auf Windows und Mac OS X schneller bedienen als mit der Maus. Auch der ständige Wechsel zwischen den Eingabegeräten fällt damit weg, doch viele Nutzer lernen die Kürzel nicht auswendig. Ein neues Programm soll helfen.
Maxon hat den Cinebench R15 veröffentlicht. Der Benchmark eignet sich zum Vergleichen der Prozessor- und Grafikkartenleistung. Zwar ist ein 64-Bit-Betriebssystem Pflicht, allerdings unterstützt der Cinebench R15 keine modernen Befehlssätze wie AVX.
Future Tense, die neue Firma von John McAfee, plant mit D-Central ein Gerät für anonyme und dezentrale Kommunikation. Ein Prototyp soll in rund sechs Monaten vorliegen.
Googles Forschungsabteilung demonstriert eine neue Möglichkeit, Bildschirminhalte von einem Smartphone auf ein externes Display zu übertragen. Die Größe und Position der Projektionsfläche werden dabei vom Nutzer wie bei einem Beamer selbst bestimmt. Die Verbindung erfolgt über einen QR-Code.
Forscher haben einen Dekonvolution-Algorithmus entwickelt, der Bilder von Kameras mit schlechtem Objektiv deutlich aufwerten kann. Sind die Punktspreizfunktionen bekannt, geht die Technik auf allen Farbkanälen gegen chromatische Aberration und Verzeichnungen vor.
Deutschland gehört zu den Ländern, die die meisten Anfragen zu Nutzerdaten an Microsoft stellen. Der Konzern versichert aber, keine Inhaltsdaten an die Ermittler weitergegeben zu haben. Von Notfällen abgesehen.
Ein neues Industriegremium will unter dem Namen "Mobilebench" einen Standard für den Test von Smartphones setzen. Zwei verschiedene Tests werden von den Gründungsmitgliedern wie Broadcom und Samsung derzeit entwickelt.
Nach einer Serie peinlicher Fehlleistungen trennt sich Microsoft von LeakID. Die automatisierten Sperraufforderungen für Googles Suchindex wegen Urheberrechtsverletzungen bezogen sich auf Wikipedia, Microsofts eigene Angebote und einen Pornofilm.
Der Gründer des Antivirenherstellers McAfee will eine neue Firma aufbauen. Mit einem "dezentralisierten, beweglichen Internet" werde die Firma alle Sicherheitsprobleme lösen.
Googles Browser wird künftig Nutzer bei Zertifikaten mit kurzen Schlüsseln und anderen Problemen warnen. Auch eine neue Technologie namens Certificate Transparency, die betrügerische Zertifizierungsstellen identifiziert, soll bald genutzt werden.
Der VLC-Player des Videolan-Projekts bietet ab Version 2.1.0 Hardwarebeschleunigung für H.264-Videos unter Mac OS X, Android und Linux an. Außerdem wurden weitere Module von der GPL auf die LGPL umgestellt.
Google Plus bietet für Fotografen jetzt eine interessante Verbesserung an. Beim Upload von Rohdaten aus Digitalkameras werden diese automatisch in JPEGs konvertiert und lassen sich bearbeiten. Die Bildqualität hat Google gegenüber früheren Versuchen deutlich verbessert.
Da Apples WWDC binnen Minuten ausverkauft war, hatten viele Entwickler keine Chance, die Konferenz zu besuchen. Für iOS-Entwickler macht Apple dieses Jahr in zwei europäischen Städten halt und veranstaltet jeweils einen App- und einen Game-Developer-Day.
Google hat eine inoffizielle iMessage-App für die Android-Plattform aus dem Play Store verbannt. Der App-Anbieter steht im Verdacht, mit der App missbräuchlich an Apple-IDs gelangt zu sein. Außerdem hatte die App die Rechte, beliebige Android-Apps nachträglich zu installieren.
Microsoft wird künftig Werbung in der Skype-App für die Android-Plattform anzeigen. Das Update auf die Version 4.3 bereitet vielen Nutzern Probleme und bringt dabei kaum neue Funktionen.
Die Linux-Distribution Tails erhält in Version 0.20.1 zahlreiche Fehlerkorrekturen, die teils kritische Sicherheitslücken schließen. Tails nutzt Tor zur Anonymisierung.
Adobe hat seine Bildbearbeitung Photoshop Elements 12 und die Videoschnittsoftware Premiere Elements 12 veröffentlicht, die abgespeckten und an Endkunden gerichteten Versionen von Adobes professionellen Werkzeugen. Diese enthalten einige neue Funktionen.
Mit Hilfe einer manipulierten WLAN-Router-Firmware haben Kriminelle die Zugangsdaten von Privatpersonen und Unternehmen ausspioniert, darunter eine Anwaltskanzlei sowie eine Bäckereikette. Das Botnetz ist mittlerweile offline, es könnte aber noch weitere geben.
Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht ein kanadisches Unternehmen Unterstützung für einen 3D-Drucker, der Objekte aus einem flüssigen Harz aufbaut. Der 3D-Drucker ist sehr einfach und unorthodox konstruiert. Er soll deshalb nur rund 70 Euro kosten.
Dxo Labs gibt das Filterpaket Filmpack 3 bis Ende Oktober 2013 kostenlos an Windows- und Mac-Benutzer ab. Damit lassen sich Filmemulsionen und das Filmkorn von bekannten Farb- und Schwarz-Weiß-Filmen nachahmen und eigene Filter erstellen.
Der umstrittene Zufallsgenerator Dual_EC_DRBG wurde von der BSafe-Bibliothek als Standardeinstellung genutzt. Jetzt warnt deren Hersteller RSA Security davor.
Für die Nutzung von Google Quickoffice muss nicht mehr gezahlt werden. Der Konzern will Microsoft-Kunden abwerben und darüber auch Google-Drive-Nutzer gewinnen, die 10 GByte Speicherplatz geschenkt bekommen.
Als Google den Bildbearbeitungsspezialisten Nik Software kaufte, war klar, dass dessen iOS- und Android-App Snapseed irgendwann in Googles Produkte einfließen wird. Nun hat Google Plus eine Browser-Bildbearbeitung erhalten, die Snapseed sehr ähnelt, aber nur mit dem hauseigenen Browser funktioniert.
Apples neues mobiles Betriebssystem iOS 7 ist ab sofort verfügbar, wie die Softwareaktualisierung suggeriert. Doch das Herunterladen ist vielen Nutzern nicht möglich, die mit einer kryptischen Fehlermeldung abgespeist werden.
Adobe hat die Version 5.2 von der Bildbearbeitung und -verwaltung Lightroom vorgestellt. Die neue Version unterstützt zahlreiche neue Rohdatenformate und besitzt einen verbesserten Reparaturpinsel.
Microsoft hat die Preise für das kommende Windows 8.1 als Einzellizenz veröffentlicht. Während das Update von Windows 8 kostenlos ist, wird der Käufer einer kompletten Windows-Version viel Geld zahlen müssen. Außerdem ist Windows 8.1 Enterprise nun verfügbar.
Die Version 10 des Designprogramms QuarkXPress steht zum Download bereit. Durch Unterstützung von SSE3 und AVX soll es keine Vorschauen in geringer Auflösung geben. Weitere Neuerungen sind verbesserte Unterstützung von E-Book-Formaten und QR-Codes.
Nachdem ein Hacker beobachtet hat, dass auf Dropbox gespeicherte Dokumente von dem Onlinespeicherdienst geöffnet werden, folgt prompt eine Erklärung: Dropbox generiert eine Vorschau davon.
Die Website eines US-Studenten will aus Tweets Ortsangaben, Arbeitsplatz und Wohnort ermitteln. Und das auch, wenn die Tweets keine GPS-Daten enthalten.
Apple hat für Mac OS X Mountain Lion ein Update kurz vor Veröffentlichung der Nachfolgerversion Mavericks vorgestellt. Mit dem Update 10.8.5 werden zahlreiche Fehler behoben, unter anderem in Mail.
Dass die US-Regierung das Tor-Projekt mitfinanziert, ist kein Geheimnis. Nach den jüngsten Enthüllungen um die US-Geheimdienste wird jedoch darüber spekuliert, ob Tor grundsätzlich sicher ist.
Das Software-Repository Medibuntu wird es bald nicht mehr geben. Von dort konnten sich Anwender die Bibliothek Libdvdcss herunterladen, die für das Abspielen verschlüsselter DVDs benötigt wird. Eine alternative Quelle gibt es bereits.
Update Microsoft hat einen Patch für Office 2013 veröffentlicht, der bei vielen Nutzern Probleme macht. Nach der Installation lässt sich die Ordneransicht in Outlook 2013 nicht mehr anzeigen. Zudem lassen sich drei Sicherheitspatches für Office 2007 auf vielen Systemen vermeintlich nicht installieren.
Das BSI verbreitet über Jahre eine komplett unsichere Software zur Verschlüsselung. Es ist aber nicht die einzige Panne bei staatlichen Verschlüsselungsprodukten.
Der Lima-Treiber-Entwickler Verhaegen schreibt, Intel verhindere mit dem Entfernen der XMir-Patches jeglichen fairen Wettbewerb zwischen Wayland und Mir. Das Unternehmen habe damit jeglichen moralischen Vorsprung gegenüber Canonical verspielt.
Mehrere Behörden und Unternehmen sollen Opfer eines Cyberangriffs aus Nordkorea geworden sein. Das Sicherheitsunternehmen Kaspersky hat den dafür verwendeten Trojaner namens Kimsuky untersucht.
Apples neues mobiles Betriebssystem iOS 7 erscheint nicht direkt nach dem September-Event, sondern erst eine Woche später. Das hat Apple auf seiner Veranstaltung am Dienstagabend mitgeteilt.
Unter dem Motto "Linux für München" verteilt die Münchner Stadtverwaltung Datenträger mit Ubuntu 12.04 LTS in den städtischen Bibliotheken und will damit Linux als Alternative zu Windows bewerben.
Künftig lassen sich in Fotos mit einfachen Mitteln einzelne Gegenstände drehen und verschieben wie in einem 3D-Programm. Möglich macht das die Software 3-Sweep, die auf der Siggraph Asia 2013 vorgestellt wird.
Futuremark hat den grafiklastigen Benchmark 3DMark nun auch für das Betriebssystem iOS fertiggestellt. Mit dem Benchmark sollen Anwender nun betriebssystemübergreifend ihre Geräte testen können. Für Android ist der Benchmark bereits seit April 2013 fertig.
Der neue X.org-Treiber von Intel wird Ubuntus XMir nicht unterstützen. Der Code war wenige Tage in einer Vorabversion des Treibers vorhanden und ist auf Weisung des Intel-Managements wieder entfernt worden.
Das Konzept ist von Jack inspiriert: Verschiedene virtuelle Instrumente wie Synthesizer oder Effektgeräte lassen sich miteinander verbinden und so kombiniert benutzen. Mit Patchfield steht Musikern nun solch ein Soundserver für Android zur Verfügung.
Adobe hat seine Bildbearbeitung Photohop CC aktualisiert und mit neuen Funktionen versehen. Für Webdesigner besonders spannend ist die Möglichkeit, einzelne Ebenen oder Ebenengruppen automatisch als Einzelbild zu speichern. Die dem zugrundeliegende Bibliothek hat Adobe als Open Source freigegeben.
Ifa 2013 Sony hat auf dem Berliner Messegelände das Vaio Fit vorgestellt. Das neue Notebook ist etwas ungewöhnlich, da Sony das Gelenk nicht versteckt, sondern sogar betont. Außerdem gibt es eine Option auf 2.880 x 1.620 Pixel.
Ifa 2013 Lust, die Wohnung neu zu gestalten, aber keine Ahnung wie? Das US-Unternehmen Matterport hat einen 3D-Scanner entwickelt, der ein 3D-Modell von einem Raum erstellt, an dem die neue Einrichtung geplant werden kann.