George Hilliard hat seine eigene und durchaus spezielle Business-Card entworfen: Die Visitenkarte hat einen USB-Port, auf ihr läuft Linux samt einigen Spielen und sie enthält seinen Lebenslauf mit Fotos.
Genovation hat mit seiner vollelektrischen Corvette den eigenen Rekord gebrochen und eine Endgeschwindigkeit von 340 km/h erreicht. Das Elektroauto soll es ab 2020 auch zu kaufen geben - wahlweise mit Automatikgetriebe oder mit Handschaltung.
Mit der Ultrastar DC HC650 hat Western Digital erste Partner mit 20-TByte-Festplatten bemustert. Das Modell nutzt überlappende Spuren, mit der Ultrastar DC HC550 gibt eine klassische 18-TByte-Version. Beide HDDs verwenden Energy Assisted Magnetic Recording (EAMR).
Kurz vor dem Jahreswechsel hat Tesla noch ein Software-Update für Model S, X und Model 3 vorgestellt, das Textnachrichten vorlesen kann, Diktate ermöglicht sowie Stoppschilder und Ampeln erkennt. Allerdings reagieren die Elektroautos darauf noch nicht.
Das Elektroauto-Startup Rivian bekommt in einer neuen Finanzierungsrunde 1,3 Milliarden US-Dollar von Amazon und Ford. Auch der Tesla-Investor T. Rowe Price Associates investiert kräftig in das Unternehmen, das einen Elektro-Pick-Up bauen will.
Das Model 3 soll bald als Taxi in Düsseldorf unterwegs sein. Das Unternehmen Taxi Norman hat aktuell zwei Model S in Betrieb und will in den kommenden Wochen 50 Fahrzeuge des Typs Tesla Model 3 als Taxis zulassen.
Warum Sicherheitslücken für Smartphones suchen, wenn man viel einfacher an die Kommunikation der Nutzer gelangen kann? Das hat sich offenbar die Spionageorganisation der Vereinigten Arabischen Emirate gedacht.
Der tragbare Kassettenrekorder des chinesischen Herstellers Ninm hat uns nicht nur wegen seiner Bluetooth-Funktion interessiert, wir haben schließlich generell ein Faible für Retro-Technik. Im Test erweist sich das Gerät allerdings als Rohrkrepierer - wir haben bessere Alternativen von früher in petto.
Der Start des neuen Motorola Razr mit faltbarem Display wird verschoben - laut Hersteller wegen zu hoher Nachfrage. Die Zulieferer sollen nicht liefern können, ein neues Veröffentlichungsdatum gibt es bisher noch nicht.
Das 21:9-Format ist noch eine Nische. LGs kommender Monitor will das mit hoher Auflösung, großem 38-Zoll-Panel und HDR-Support ändern. Außerdem bringt das Unternehmen einen Monitor, der wie Samsungs Space an die Tischkante geklemmt wird.
Ingenieure der Uni Stanford haben einen Delorean mit einem Elektroantrieb und einem Sportfahrwerk sowie viel Rechentechnik versehen und lassen das Fahrzeug über einen achtförmigen Kurs autonom driften.
In London fahren etwa 200 Elektrobusse, die nur schwer zu hören sind. Ab 2020 sollen sie sich bemerkbar machen. Die Verkehrsbetriebe haben die futuristischen Töne vorgestellt, die beim Stehen und Anfahren künstlich erzeugt werden.
Apple hat ein eigenes Team für Satelliten-Technik. Mit seinen Finanzreserven könnte der US-Konzern ein eigenes Satellitennetz mit neuer Technologie für hohe Datenraten aufbauen.
Die Oberleitung funktioniert, der erste Lkw ist da, vier weitere will die VW-Tochter Scania in den kommenden Monaten ausliefern. Damit kann das Pilotprojekt für Elektromobilität in Schleswig-Holstein starten.
Wie angekündigt hat Apple sein Bug-Bounty-Programm für alle Sicherheitsforscher geöffnet. Für eine entdeckte Sicherheitslücke zahlt das Unternehmen unter Umständen bis zu 1,5 Millionen US-Dollar.
Rot, Grün und Blau statt Schwarz-Weiß: E Ink zeigt ein neues E-Paper-Display, das Farben in verschiedenen Tönen darstellt, ohne auf die Vorteile der Technik zu verzichten. Das Unternehmen will dies zunächst an Schulen und kommerzielle Nutzer verkaufen. Die Möglichkeiten sind aber groß.
Im nächsten Creator 17 verbaut MSI ein Panel mit Mini-LEDs. Die Helligkeit soll bei bis zu 1.000 Nits liegen, das Local Dimming umfasst 240 Zonen. Das Notebook hat einen sehr schnellen UHS-III-Micro-SD-Kartenleser.
Ein in der Schweiz entwickeltes 3D-Druck-Verfahren ermöglicht es, winzige Objekte aus einem Metall aufzubauen. Demonstriert wurde das Verfahren anhand einer Miniaturversion eines berühmten Kunstwerks.
Masooma Bhaiwala geht zur Konkurrenz: Als Senior Director of Design Engineering bei AMD verantwortete sie mehrere Konsolen-SoCs für Microsofts Xbox und Sonys Playstation sowie den älteren Trinity-Chip.
Update Kollateralschaden des 5G-Modem-Streits zwischen Apple und Qualcomm: Intel schließt seine Standorte in Duisburg und Nürnberg, rund 450 Angestellte verlieren ihren Job - wenige gehen zu Apple.
Wer in Kalifornien etwas bestellt hat, muss unter Umständen künftig selbst zum Lieferwagen laufen und die Ware herausnehmen. Der US-Bundesstaat lässt autonom fahrende Lieferfahrzeuge zu. Diese müssen nicht unbedingt einen Sicherheitsfahrer an Bord haben.
Satte 31 Milliarden Transistoren im 7-nm-Verfahren: Broadcom hat den Tomahawk 4 alias BCM56990 vorgestellt. Der Switch-ASIC schafft 25,6 TBit/s an Netzwerktraffic - das reicht für 64 Ports mit 400GbE.
Für 95 Euro gibt's nicht mal eingebaute RGB-Beleuchtung! Der Sportartikelhersteller Puma regt mit sündhaft teuren Spezialsocken namens Active Gaming Footwear die Spielecommunity zu Spott und Häme an.
Samsung plant ein neues Smartphone mit faltbarem Display, das sich wie ein Handy vergangener Tage zusammenklappen lässt. Auf Weibo sind erste Bilder des Gerätes aufgetaucht: Das Scharnier ist wie das des Galaxy Fold vor Staub geschützt, der Rahmen ist unauffälliger als bei Samsungs erstem Falt-Smartphone.
Wie lädt eine Elektrofähre ihren Akku, wenn sie rund um die Uhr im Einsatz ist und nur für zwei Minuten anlegt? Ein deutsches Unternehmen hat für das Schiff, das Passagiere in Fredrikstad in Norwegen befördert, ein System zur drahtlosen Übertagung von Strom entwickelt.
Eine zweite Version von Huaweis Smartphone mit faltbarem Display wird einen besseren Bildschirm, ein leistungsfähigeres SoC und ein überarbeitetes Scharnier haben. Das aktualisierte Mate X soll nach Angaben von Huaweis Smartphone-Chef Richard Yu auf dem MWC 2020 vorgestellt werden.
Echo Flex ist Amazons preisgünstigster Alexa-Lautsprecher. Er taugt aber nicht als Einstieg in die Alexa-Welt, sondern nur zur Erweiterung eines bestehenden Ökosystems. Mit Zubehör sind weitere Funktionen möglich, aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Die erst Anfang 2019 gestartete Carsharing-Plattform Share Now macht in den USA schon wieder zu. Auch in London, Brüssel und Florenz wird das Geschäft eingestellt.
Tesla verrät auf seiner Website, dass es bald ein sogenanntes Acceleration Boost-Upgrade für das Model 3 geben werde. Für 2.000 US-Dollar soll es freigeschaltet werden.
Volkswagen will seine Investitionen in die Entwicklung neuer Elektroautos noch einmal erhöhen. Kurzfristig sollen weitere zwei Milliarden Euro ausgegeben werden.
Update Zusammen wollen Apple, Amazon und Google einen neuen Standard entwickeln, der die Kommunikation zwischen Smart-Home-Komponenten erleichtern soll. Der Standard soll offen und für alle kostenlos verfügbar sein. Apple legt dafür Teile von Homekit offen.
Keine moderne GUI, kein Windows Update: Auf Putins Computern läuft wohl noch immer Microsofts altes Windows XP. Windows 10 sei nicht einmal auf allen Staatscomputern erlaubt. Russland arbeitet auch an einem eigenen Linux-System, das Behörden nutzen sollen.
BMW will im Spätherbst 2020 sein nächstes Elektroauto auf den Markt bringen, das elektrische SUV iX3. Es ist das erste Auto mit einem Antrieb ohne Metalle der Seltenen Erden. Die Akkus sollen kein Kobalt aus dem Kongo enthalten.
Der auf Geräte mit vorinstalliertem Linux und freier Firmware spezialisierte Hersteller Purism erhöht die Preise für sein Smartphone Librem 5. Außerdem will Purism ins Servergeschäft einsteigen.
Geprüft und für gut befunden: Die Nasa hat das Projekt des leisen Überschallflugzeugs evaluiert und dessen Bau freigegeben. Das Flugzeug soll Ende 2020 fertig sein und 2021 zum ersten Mal fliegen.
Immer mehr private Betreiber lassen ihre kostenlosen Parkplätze automatisch überwachen. Eine Videokontrolle oder Schrankensysteme gegen Dauerparker hält der BGH jedoch für nicht sinnvoll und erforderlich.
Update Das Drive AGX Orin ist Nvidias nächste Plattform für autonomes Fahren: Es besteht aus einem Orin-Chip (Aquaman), der ARMs Cortex-A78-Kerne alias Hercules und eine kommende Nvidia-Grafikeinheit verwendet.
Der neue Mac Pro mit seinem kastenförmigen Gehäuse ist leicht zu reparieren und aufzurüsten. Nur die SSD, die an Apples Sicherheitschip T2 gebunden ist, kritisiert iFixit.
Steigt ein Fuhrpark auf Elektrolastwagen um, stellen sich Fragen zum gleichzeitigen Laden der Fahrzeuge und einer möglichen Erweiterung der Elektrotechnik im Betriebshof. Daimler will diese Fragen per App beantworten.
Bosch zeigt auf der CES 2020 in Las Vegas ein Kamerasystem für den Autoinnenraum, das erkennen soll, ob der Fahrer abgelenkt oder müde ist. Auch die weiteren Passagiere werden beobachtet und bei falschem Verhalten verwarnt.
Kurz vor dem Generationenwechsel stellt Sony eine Erweiterung für das Gamepad der Playstation 4 vor: Die beiden Tasten des Rücktasten-Ansatzstücks können mit bis zu 16 Funktionen belegt werden, ein kleiner OLED-Bildschirm zeigt die aktuelle Tastenbelegung an.
Apple, Dell, Google, Microsoft und Tesla werden von einer Menschenrechtsorganisation im Namen von 14 kongolesischen Familien wegen schweren Verletzungen und Todesfällen in Kobaltminen verklagt. Die Tech-Unternehmen sollen wissentlich Kobalt aus Minen verwendet haben, in denen Kinder unter Zwang gearbeitet haben.
Was passiert mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos? Nach einer Weiterverwendung als stationärer Speicher müssen sie recycelt werden. Audi und Umicore wollen in Kürze Akkus aus wiedergewonnenen Rohstoffen produzieren.
Beim Kauf eines Displays für das Büro zählen die richtige Auflösung, Panelgröße und Ergonomie und nicht eine schnelle Bildfrequenz oder Freesync. Golem.de gibt eine Übersicht, auf welche Punkte Anwender beim Erwerb ihres neuen Monitors achten sollten.
In der Lausitz entsteht in den kommenden Jahren ein Reallabor für die Energiewende. Dort soll eine Anlage gebaut werden, die Windstrom in Form von Wasserstoff speichert. Der Wasserstoff soll als Treibstoff für Brennstoffzellenautos, aber auch zur Erzeugung von Strom eingesetzt werden.
Wir haben ein 8K-Display in der Redaktion, und um das zu bespielen, können wir endlich auch unter Windows so basteln wie unter Linux. Am Ende klappt es mit der Darstellung - aber nicht so, wie wir uns das gewünscht haben.
/132Kommentare//Ein Erfahrungsbericht von Sebastian Grüner
Adobe hat für seine iPad-Version von Photoshop eine neue Funktion freigeschaltet, mit der auch komplexe Bildinhalte freigestellt werden können. Möglich macht das der Einsatz künstlicher Intelligenz.