Support wird beendet: Hue-Bridge der ersten Generation verliert ab Mai Funktionen

Die Philips-Hue-Bridge der ersten Generation wird ab dem 30. April keine Updates und keinen Support mehr erhalten. Das führt auch dazu, dass es Einschränkungen bei der Leuchtensteuerung im Smart Home geben wird.

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Philips Hue Bridge der ersten Generation verliert den Support.
Philips Hue Bridge der ersten Generation verliert den Support. (Bild: Signify)

Wer noch die Philips-Hue-Bridge der ersten Generation besitzt, muss sich ab Mai 2020 auf Einschränkungen bei den Funktionen einstellen. Das Ende April 2019 angekündigte Supportende für die Hue-Bridge V1 tritt am 30. April 2020 in Kraft. Ab dem 1. Mai 2020 wird es keine neuen Updates mehr geben. Außerdem wird die Verbindung zur Hue-Cloud gekappt, was zu Funktionseinschränkungen führt.

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Wer die Hue-Bridge V1 nach dem 1. Mai 2020 weiterhin betreibt, kann das Hue-System nur noch über die Hue-App steuern und auch nur, wenn sich Bridge und Smartphone-App im gleichen WLAN-Netzwerk befinden. Denn die Bridge verliert dann die Kompatibilität mit der Hue-Cloud. Darauf weist der Hersteller auf einer Supportseite zur Hue-Bridge V1 hin.

Durch den Ausschluss aus der Hue-Cloud verliert das entsprechende Smart-Home-System alle Funktionen zur Steuerung aus der Ferne. Wer also von unterwegs seine Leuchten oder Steckdosen daheim steuern möchte, kann dies nicht mehr tun.

Hersteller rät zum Wechsel auf aktuelle Hue-Bridge

Außerdem ist keine Sprachsteuerung über Amazons Alexa oder Google Assistant mehr möglich. Denn beide digitale Assistenten greifen über die Hue-Cloud auf die Komponenten im Hue-System zu, auch wenn sich Hue-Bridge und smarter Lautsprecher im gleichen WLAN-Netzwerk befinden.

Der Hersteller des Hue-Systems rät Besitzern der Hue-Bridge der ersten Generation, auf eine aktuelle Hue-Bridge zu wechseln. Die Hue-Bridge der ersten Generation hat ein rundes Gehäuse und kam im Oktober 2012 auf den Markt. Drei Jahre später kam die zweite Generation der Hue-Bridge, die bis heute verkauft wird und ein eckiges Gehäuse hat.

  • Hue Bridge der ersten Generation (Bild: Signify)
  • Hue Bridge der zweiten Generation (Bild: Signify)
Hue Bridge der ersten Generation (Bild: Signify)

Die Hue-Leuchten lassen sich auch mit Zigbee-kompatiblen Hubs anderer Hersteller verwenden. Allerdings lassen sich die Leuchten dann nicht aktualisieren und eine Steuerung über die Hue-App ist ebenfalls nicht möglich.

Die Hue-Bridge wird mittels Kabel an den Router angeschlossen, die Konfiguration des Systems erfolgt über eine Smartphone-App. Bei Bedarf kann das Smart-Home-System mit der Cloud verbunden werden, um es aus der Ferne oder über Sprachbefehle etwa über einen smarten Lautsprecher wie Echo oder Google Home steuern zu können.

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    Von Stephan Skrobisch

FreiGeistler 11. Mär 2020

Dochdoch. Sobald die Hard- und Software offenen Standards unterliegt, die Software...

TW1920 10. Mär 2020

Gut, beim neuen Pi der Fehler bzgl USB-C ist schon peinlich, auch wenn sich die...

TW1920 10. Mär 2020

Ist doch wie ein Zwang - da hat man doch keine Wahl...

regdul 10. Mär 2020

Ja, das stimmt. Aber man muss die 12 Schaltvorgänge (6x Ein, 6x Aus) unmittelbar...

tomatentee 10. Mär 2020

Proprietäres Smarthome ist Mist, daccord. Ich wüsste nicht, wer meine Tasmota...


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