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Spam

Tot und lebendig - Eudora kommt als Thunderbird-Variante

Bisherige Eudora-Versionen werden nicht weiter gepflegt. Qualcomm hat bekannt gegeben, den E-Mail-Client Eudora nicht mehr weiterzuführen - jedenfalls teilweise. Denn von dem bisher als Eudora bekannten E-Mail-Client wird es keine neuen Versionen mehr geben. Stattdessen soll Eudora künftig auf dem Mozilla-Programm Thunderbird basieren. Diese neue Eudora-Generation wird im ersten Halbjahr 2007 erwartet.

Mandriva 2007 unterstützt Windows-Spiele

Linux-Distribution auch in kostenloser Edition erschienen. Die kommerzielle Linux-Distribution Mandriva 2007 ist fertig und auch in einer kostenlosen Variante verfügbar. Mandriva liefert die Software Cedega mit, über die sich verschiedene Windows-Spiele unter Linux nutzen lassen. Zusätzlich bietet die Distribution grafische Effekte für den Desktop und setzt dafür sowohl auf AIGLX als auch auf Xgl.

Verbraucherministerium will Telefon-Spam bekämpfen

Schärfere Gesetze sollen abschrecken. Nach einem Bericht des Tagesspiegels will die Bundesregierung stärker gegen unerwünschte Telefonwerbung bei Verbrauchern vorgehen. Derzeit prüfe man, ob die bestehenden Gesetze verschärft werden sollten. Schon seit 2004 ist es Werbern verboten, ohne Einwilligung des Verbrauchers anzurufen.

Virenscanner von G Data in neuer Version

Neuauflage von Internet Security vorgestellt. Mit einigen Neuerungen kommt der Virenscanner von G Data in Kürze auf den Markt. Sowohl die beiden Scan-Engines als auch der OutbreakShield sollen effizienter zu Werke gehen. Außerdem wurde die Sicherheitssoftware InternetSecurity neu aufgelegt, die zusätzlich eine Firewall, einen Kinderschutz und einen Spam-Filter umfasst.
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Yahoos neuer Webmailer mit RSS-Reader

Yahoo Mail orientiert sich an Desktop-Applikationen. Bereits seit Monaten arbeitet Yahoo an einer neuen Version seines Webmailers. Interessierte Nutzer können den neuen Dienst nun testen. Yahoo Mail Beta soll sich wie eine Desktop-Applikation verhalten und enthält als Neuerung einen RSS-Reader.

Kostenloses Browser-Tool verbannt Spam aus Google-Suche

Neuer Googlefilter 2.1 unterstützt nun auch Firefox und SeaMonkey. Der von Filtertechnics angebotene Googlefilter unterstützt in der aktuellen Version neuerdings die Browser Firefox sowie SeaMonkey und liefert einige Verbesserungen. Mit Googlefilter werden Spam- und Dialer-Seiten aus den Google-Suchergebnissen aussortiert. Neben einer Gratisversion wird die Software als kostenpflichtiges Jahresabo mit größerem Funktionsumfang angeboten.
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SeaMonkey 1.1 - Erste Alpha-Version ist da

Browser-Suite mit zahlreichen Neuerungen. Mit einer Reihe von Verbesserungen ist die erste Alpha-Version von SeaMonkey 1.1 erschienen. Unter anderem wurde der Umgang mit verschlüsselten Verbindungen verbessert und die Keyword-Funktion der Lesezeichen arbeitet nun intuitiver. Ferner wurden die Drag-and-Drop-Funktionen erweitert und es steht eine Tab-Vorschau bereit.

Microsoft fürsorglich - Hilfsangebot für Mozilla-Entwickler

Redmond hilft bei Anpassung an Windows Vista. Microsoft hat die Mozilla-Entwickler in das "Windows Vista Readiness ISV Lab" eingeladen. Damit will der Software-Gigant helfen, Firefox und Thunderbird an Windows Vista anzupassen. Bislang hat Microsoft nach eigener Auskunft nur kommerzielle Anbieter zu diesen Veranstaltungen zugelassen.

Microsoft will Relevanz von Suchergebnissen verbessern

Zwei Methoden für Suchmaschinen-Verbesserung vorgestellt. Mit zwei Verfahren will Microsoft die Relevanz von Ergebnissen von Internet-Suchmaschinen verbessern. Der eine Ansatz berücksichtigt, ob Suchergebnisse angeklickt wurden, während der zweite Ansatz das Nutzerverhalten erfasst. Beide Methoden hat die Microsoft-Forschungsabteilung auf der SIGIR-Konferenz vorgestellt.
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Lycos übertrifft Gmail mit 3 GByte Speicherplatz

Dateianhänge ohne Größenbeschränkung. Lycos hat seinen neuen Webmail-Dienst als Beta-Version vorgestellt. Das kostenfreie Angebot umfasst nun 3 GByte Speicherplatz für E-Mails. Konkurrenz Google bietet bei Gmail derzeit 2,75 GByte, Yahoo Mail hängt noch bei 1 GByte E-Mail-Speicher und Microsofts Hotmail-Nachfolger Windows Live Mail stellt Postfächer mit 2 GByte Kapazität zur Verfügung.
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Opera 9.01 mit Fehlerkorrekturen

Aktuelle Opera-Version ohne neue Funktionen. Dem Web-Browser Opera 9 hat der norwegische Browser-Produzent ein Update spendiert. Opera 9.01 korrigiert einige Programmfehler, bringt aber keine Neuerungen. Der Browser-Hersteller empfiehlt die Einspielung der aktuellen Version für alle Desktop-Plattformen.

"Hart aber gerecht": Gravenreuth mahnt ab (Update 2)

Werbe-E-Mails der Anti-Schwarzkopie-Kampagne erzürnen Anwalt. Der vor allem durch Abmahnungen gegen Schwarzkopierer bekannt gewordene deutsche Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth sieht sich durch die Raubkopierer-sind-Verbrecher-Kampagne der Zukunft Kino Marketing GmbH (ZKM) belästigt. Genauer gesagt durch die elektronischen Postkarten, die von der zur Kampagne gehörenden Hart-aber-gerecht-Website versendet werden können.

Nachkomme von Outlook Express zum Ausprobieren

Beta-Test von Windows Live Mail Desktop gestartet. Die Beta-Version des Nachfolgers von Outlook Express stellt Microsoft in englischer Sprache als Download zum Ausprobieren bereit. Mit Windows Live Mail Desktop sollen sich E-Mails bequem offline verwalten lassen und die Software bietet einen direkten Zugang zu Windows Live Mail, Microsofts Webmailer mit 2 GByte Postfach-Speicher.

Scalix plant, E-Mail-Plattform als Open Source freizugeben

Scalix Community Edition wird ab August 2006 Stück für Stück veröffentlicht. Die kostenlose E-Mail- und Kalender-Software Scalix Community Edition wird als Open Source freigegeben. Der Anbieter Scalix richtet zu diesem Zweck eine eigene Webseite ein und plant, die einzelnen Komponenten ab August 2006 nach und nach im Quellcode zu veröffentlichen.

Collax mit Linux-Sicherheitslösung

Kostenlose Version für Privatanwender. Collax hat nun auch eine komplette Sicherheitslösung für Netzwerke auf Linux-Basis im Programm. Diese bietet eine Firewall, ein Intrusion Prevention System und einen integrierten Spam-Schutz. Die Version für Privatanwender ist kostenlos.

Pegasus Mail 4.41 mit Bayes-Spam-Filter

Kleine Verbesserungen an kostenlosem E-Mail-Client für Windows. Der kostenlose E-Mail-Client Pegasus Mail für Windows steht ab sofort in der Version 4.41 zum Download bereit. In der neuen Ausführung wurde ein Spam-Filter auf Bayes-Basis integriert, um effizienter gegen unliebsame Werbebotschaften gewappnet zu sein. Außerdem wurden verschiedene kleine Verbesserungen vorgenommen.

AOL eMail: 2 GByte Speicher für jedermann

Neben E-Mail auch PIM-Funktionen integriert. Zunächst in einem Probebetrieb stellt AOL seine E-Mail-Funktionen nun auch für Nicht-AOL-Kunden kostenlos zur Verfügung. Nutzer erhalten über AOL eMail eine Adresse mit aol.de-Domain und ein Postfach mit 2 GByte Speicherplatz.

Content-Filteranbieter SurfControl übernimmt BlackSpider

Sicherheitslösungen rund um Viren, Spam, Phishing und Mitarbeiterkontrolle. Das britische Unternehmen SurfControl hat BlackSpider übernommen und will damit in den Markt für Managed-Security-Services einsteigen. Die Übernahme war SurfControl einen Kaufpreis von 20 Millionen britischen Pfund (28,9 Millionen Euro) zuzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten in Höhe von 1,2 Millionen Pfund wert.

Wegwerf-E-Mail-Adressen mit Firefox-Erweiterung

Erzeugung und Abruf des Postfachs direkt aus dem Browser heraus. Es gibt vielerlei Situationen, in denen man eine E-Mail-Adresse angeben muss und dies ungern tut - beispielsweise aus Furcht vor Spam. Leider geht es manchmal aber nicht anders, weil die Betreiber an die Adresse eine Bestätigungsmail schicken wollen. Wegwerf-Adressen, die nur zur einmaligen Benutzung beim Registrieren in Foren, Download von Testsoftware oder Ähnlichem gedacht sind, können hier helfen.

Bundesregierung bringt Anti-Spam-Gesetz auf den Weg

Gesetz soll Verbraucher vor unerwünschter Werbung schützen. Die Bundesregierung hat am Mittwoch den Entwurf für das "Elektronische Geschäftsverkehrvereinheitlichkeitsgesetz" (ElGVG) verabschiedet. Hinter dem kryptischen Namen versteckt sich ein Gesetz, das Verbraucher vor unerwünschter Werbung schützt.

Protest gegen Zwangsnutzung von Skype

Wer 180 Tage nicht per SkypeOut telefoniert, verliert sein Guthaben. Das Prepaid-Guthaben von Skype-Kunden verfällt, wenn sechs Monate lang kein gebührenpflichtiger Anruf getätigt wird. Viele Anwender empfinden dies als Zumutung. Skype führt buchhalterische Gründe für den Guthaben-Verfall an.

Forefront - Microsofts Marke für Sicherheitslösungen

Sicherheitsprodukte für Unternehmen erhalten zum Teil neue Bezeichnungen. Unter dem Markennamen Forefront fasst Microsoft künftig alle bisherigen Sicherheitslösungen für Unternehmenskunden zusammen. So gehören zu Forefront die kürzlich veröffentlichten Produkte der Antigen-Reihe, die im Zuge dessen teilweise umbenannt werden.

Sicherheitslösungen für Unternehmen von Microsoft

Microsoft bringt aufgekaufte Sybari-Produkte auf den Markt. Mit Antigen stellt Microsoft Sicherheitslösungen speziell für Unternehmenskunden bereit, nachdem Redmond kürzlich mit "Windows OneCare Live" ein Sicherheitsprodukt für Privatanwender vorgestellt hat. Antigen soll Unternehmensnetze vor Virenangriffen, Spam-Belästigungen und anderen Computerattacken bewahren.

Sicherheitslücke in SpamAssassin aufgetaucht

Version 3.0.6 und 3.1.3 sind nicht betroffen. Eine Sicherheitslücke in SpamAssassin 3.0.3 erlaubt unter Umständen beliebige Shell-Kommandos auszuführen. Das Problem tritt auf, da der Spam-Filter bestimmte Eingaben nicht genügend überprüft. Die aktuellen Versionen sollen jedoch schon korrigiert sein.

Norton 360 - Neuer Name für Symantecs Web Service

Aus Genesis wird Norton 360. Symantec gab bekannt, den bisher unter dem Namen Genesis angekündigten Webservice mit Sicherheitsfunktionen als "Norton 360" auf den Markt zu bringen. Im Sommer 2006 startet der Beta-Test von Norton 360, das Ende 2006 als Abo angeboten wird. Eine Kombination aus Client-Anwendungen und Webinfrastruktur soll Nutzer vor Viren, Spam, Spyware und sonstigen Angriffen schützen.

Webdatenbank Google Base in deutscher Sprache

Starke Konkurrenz für Online-Marktplätze, Stellenbörsen und Immobilienseiten. Die im November 2005 gestartete Webdatenbank Google Base steht ab sofort auch ohne jegliche Ankündigung des Unternehmens in einer deutschsprachigen Variante bereit. Die kostenlose Online-Datenbank verarbeitet beliebige Inhalte, so dass Google Base etwa als Kleinanzeigenmarkt, Jobbörse oder Online-Marktplatz fungiert. Damit bedeutet dieses Angebot eine starke Konkurrenz für vergleichbare Dienste im Internet, die meist kostenpflichtig sind.

Schadcode - Vorgebliches Windows-Update unterwegs

Trojanisches Pferd spioniert Zugangsdaten von Online-Banken aus. Per E-Mail macht derzeit ein Trojanisches Pferd die Runde, das sich als Windows-Update ausgibt. Die in holprigem Deutsch gehaltene E-Mail soll Anwender dazu bringen, das im Anhang enthaltene Archiv zu öffnen, die ausführbare Datei zu starten und sich so das Trojanische Pferd auf den Rechner zu holen. Der Schädling versucht dann an die Zugangsdaten von Online-Bankkunden zu gelangen.

Phantom - Börsenaufsicht verklagt Ex-CEO von Infinium Labs

SEC: Falsche Behauptungen über Phantom-Marktstart. Die US-Börsenaufsicht wirft dem ehemaligen Chief Executive Officer (CEO) des PC-Spielekonsolen-Entwicklers Infinium Labs Betrug an Anlegern vor. Timothy M. Roberts soll im November 2004 gemeinsam mit einem Aktienbewerber zehntausende Faxe an potenzielle Investoren geschickt haben, in denen unwahre Behauptungen über einen angeblich bevorstehenden Verkaufsstart der PC-basierten Spielekonsole Phantom standen.

Next10Years: Wie funktioniert Web2.0

Spam verhindern, Nutzer motivieren und damit auch noch Geld verdienen? Wie können Nutzer dazu motiviert werden, selbst dauerhaft nützliche Inhalte zu kommerziellen Webangeboten beizutragen? Wie können die Anbieter deren Qualität sicherstellen und Spam verhindern? Und welche Geschäftsmodelle gibt es überhaupt, um mit Web2.0-Anwendungen Geld zu verdienen? Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt der Konferenz "Next10Years", die am Donnerstag in Hamburg stattfand und von der Agentur SinnerSchrader organisiert wurde.

Gesetzesentwurf: Spammer sollen 50.000 Euro Strafe zahlen

Ordnungswidrigkeiten sollen von Bundesnetzagentur verfolgt werden. Ein Gesetzentwurf der Grünen will nationalen Versendern von Spam empfindliche Strafen auferlegen. Der Entwurf eines "Zweiten Gesetzes zur Änderung des Teledienstegesetzes" (Anti-Spam-Gesetz) sieht Bußgelder bis zu 50.000. Euro vor, wenn kommerziell ausgerichtete E-Mails weder den richtigen Absender noch den kommerzielle Charakter offenbaren oder diesen verschleiern.

Lange Haftzeit für Hacker

"Botmaster" zu 57 Monaten Gefängnis verurteilt. Jeanson James Ancheta, 21 Jahre alt, aus Kalifornien hat zugegeben, tausende von Rechnern unter seine Kontrolle gebracht und dieses "Botnet" an Spyware-Firmen und Spam-Versender vermietet zu haben. Dafür wurde er nun zu 57 Monaten Haft verurteilt.

Verbraucherschützer: Kunden gehen zu oft leer aus

Verbraucherrechte kommen derzeit leicht unter die Räder. "Mit dem Aushebeln von Verbraucherrechten lässt sich in Deutschland immer noch zu leicht Geld verdienen." Diese Einschätzung äußerte Edda Müller, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv). Sie zog Bilanz der Klagen und Abmahnverfahren, die der vzbv im vergangenen Jahr geführt hat. Dabei sparte sie nicht mit Kritik an der Bundesregierung.

"König des Spam" muss 4 Millionen US-Dollar zahlen

Wallace Sanford unterliegt vor Gericht gegen die FTC. Wallace "Spamford" Sanford wurde in den USA in einem von der Handelsaufsicht "Federal Trade Commission" (FTC) gegen ihn angestrengten Verfahren verurteilt. Der Spammer muss vier Millionen US-Dollar an den Staat zahlen.

Vier Bücher von O'Reilly zum kostenlosen Download

"Die GPL kommentiert und erklärt" und das "Linux Praxishandbuch". Der O'Reilly-Verlag bietet ab sofort vier neue OpenBooks zum kostenlosen Download an. Dazu zählen die Titel "Die GPL kommentiert und erklärt" und "Linux Firewalls". Ein weiteres Buch beschäftigt sich mit der Spam- und Virenbekämpfung mit Open Source, während es sich beim vierten Buch um das "Linux Praxishandbuch" handelt.

Bundesinnenminister Schäuble rügt IT-Industrie und -Anwender

Schäuble fordert die Übernahme von Produktverantwortung. Sorglose Internetanwender, aber auch die IT-Industrie müssen sich von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich des zweiten Gipfels zur Sicherheit in der Informationsgesellschaft der Initiative "Deutschland sicher im Netz" harte Worte gefallen lassen. Unternehmen sollen Verantwortung für die Sicherheit der von ihnen ausgelieferten Produkte übernehmen, sagte Schäuble insbesondere in Richtung Open Source.

USA wollen XXX-Sites an die Kandare nehmen

Warnhinweise und Verbot von Suchmaschinen-Spamming. Das US-Justizministerium hat eine Gesetzesinitiative vorgestellt, die zur Bekämpfung der Kinderpornografie und zur Verbesserung des Jugendschutzes in den USA eingeführt werden soll.

USA und China spammen am meisten

Trendverschiebung bei unerwünschten Werbemails. Laut einer Untersuchung des Security-Unternehmens Sophos kommen die meisten Spammer aus den USA, dicht gefolgt von China. Während die USA bei diesem zweifelhaften Markt Anteile verlieren, sind Asien und Europa stark auf dem Vormarsch.

Zimbra Collaboration Suite 3.1 erschienen

Drahtlose Synchronisation mit Windows Mobile. Die Groupware-Lösung Zimbra Collaboration Suite (ZCS) ist in Version 3.1 erschienen, die auch eine Beta des neuen Zimbra Mobile enthält. Damit sollen sich Kalender- und Kontaktdaten von Geräten mit Windows Mobile synchronisieren lassen. Die Software nutzt Ajax für die Darstellung des Frontends und ist auch in einer Open-Source-Variante erhältlich.

Studie: Jungen haben mehr Raubkopien als Mädchen

Vor allem Musik und Filme werden kopiert. Jungen und Mädchen sind in ihrem Surf- und Kopierverhalten grundverschieden, zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Business Software Alliance (BSA) und der Agentur Decker & Lang. Rund 70 Prozent aller jugendlichen Teilnehmer an der Umfrage geben an, Raubkopien zu besitzen.

Kaspersky Anti-Virus 6.0 mit tagesaktueller Rescue-Disk

E-Mail-Client The Bat und IMAP4 werden ebenfalls unterstützt. Kaspersky will im Mai 2006 seine Schutzsoftware Anti-Virus 6.0 auf den Markt bringen. Mit dem neuen Programm verspricht der Hersteller neben einer höheren Geschwindigkeit beim Virenscan eine Rescue-Disk mit tagesaktueller Signatur. Im aktiven Zustand soll das System nunmehr mit 10 bis 11 MByte Speicher auskommen. Auch der E-Mail-Verkehr scheint besser gesichert: Zum einen gibt es das Schutz-Plug-in nicht nur für Microsofts Outlook, sondern auch für den E-Mail-Client The Bat, zum anderen wird nun auch IMAP4 unterstützt.

MediaWiki 1.6.1 erschienen

Letzte Hauptversion, die PHP 4.x nutzt. Die freie Wiki-Software MediaWiki ist in Version 1.6 erschienen, wobei die Entwickler gleich Version 1.6.1 nachschoben, um noch einige Fehler zu korrigieren. Die in PHP geschriebene Software wurde für die freie Enzyklopädie Wikipedia entwickelt und funktioniert in der neuen Version nur noch mit MySQL 4.0 oder neuer.

Verbraucherschützer: 1 Million Beschwerden über Spam

vzbv fordert Strafen und Ordnungsgelder gegen Spammer. Mit einer neuen Aufklärungswebsite will der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) seinen Kampf gegen Spam fortsetzen. Neben der Aufklärung ist die Rechtsverfolgung von Spammern Ziel der Kampagne. In der im September 2005 eingerichteten Spam-Beschwerdestelle sind bereits über eine Million Beschwerden eingegangen.

McAfee übernimmt SiteAdvisor

SiteAdvisor überwacht Webseiten auf Gefahren hin. McAfee hat den Anbieter SiteAdvisor übernommen. SiteAdvisor pflegt eine Datenbank mit Webseiten, auf denen Spam, Adware, Spyware oder andere Schadprogramme enthalten sind. Ein Plug-In für den Internet Explorer sowie für Firefox warnt dann vor dem Besuch fragwürdiger Webseiten vor den möglichen Gefahren.

BKA hebt internationalen Phishing-Ring aus

Täter hatten schon Scheinkonten eröffnet. Das Bundeskriminalamt vermeldet einen Erfolg gegen einen Phishing-Ring. So konnten sieben mutmaßliche Mitglieder einer international agierenden Gruppierung verhaftet und nach Darstellung der Behörde auch Schäden in Millionenhöhe bei deutschen Online-Banking-Kunden verhindert werden.

Suse Linux 10.1 verzögert sich weiter

Fertige Version soll am 25. April 2006 erscheinen. Das OpenSuse-Projekt hat den Termin für die fertige Version ein weiteres Mal verschoben. Damit bleibt Zeit für eine weitere Betaversion, die kaum Änderungen bietet. Die fertige Version soll Ende April 2006 erscheinen.

Exchange Hosted Service für mehr E-Mail-Sicherheit

Microsoft verkündet Nachfolger von FrontBridge. Vor knapp einem Jahr übernahm Microsoft den Spezialisten für E-Mail-Sicherheit, FrontBridge, der vor allem im Unternehmensumfeld tätig war. Der Managed-Service wird von Microsoft künftig unter der Bezeichnung Exchange Hosted Service angeboten und umfasst Archiv-, Filter- und Verschlüsselungsfunktionen. Damit sollen Messaging-Umgebungen abgesichert werden und es wird eine hohe Verfügbarkeit der Dienste versprochen.

AVMs Ken 4 mit Groupware-Funktionen

Software für Internetnutzung in Netzwerken. AVMs Software Ken für die Internetnutzung in Netzwerken ist in der Version 4 erschienen und bringt einen Organizer sowie Unterstützung für IMAP mit. Die Software dient zudem als Proxy- und E-Mail-Server.

Seehofer will digitalen Verbraucherschutz stärken

Minister setzt auf freiwillige Selbstverpflichtung bei RFID. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz soll sich künftig verstärkt der "digitalen Welt" widmen, kündigte der zuständige Bundesminister Horst Seehofer an. Die digitale Wirtschaft soll ein wesentlicher Schwerpunkt der Verbraucherpolitik des Ministeriums werden.