Abo
  • Services:
Anzeige

Scalix plant, E-Mail-Plattform als Open Source freizugeben

Scalix Community Edition wird ab August 2006 Stück für Stück veröffentlicht

Die kostenlose E-Mail- und Kalender-Software Scalix Community Edition wird als Open Source freigegeben. Der Anbieter Scalix richtet zu diesem Zweck eine eigene Webseite ein und plant, die einzelnen Komponenten ab August 2006 nach und nach im Quellcode zu veröffentlichen.

Die freie Variante der unter Linux laufenden Scalix Community Edition soll aus dem Scalix-Server, einem neuen Web-Services-API zur Integration von Applikationen, dem Scalix-Installer, der Administrationskonsole, Scalix Web Access Mobile sowie Such- und Indexierungsdiensten bestehen. Zudem möchte Scalix Open-Source-Komponenten aus dem Scalix-Ready-Programm integrieren, einer Zertifizierung, die unter anderem dem freien Virenscanner ClamAV, dem Spam-Filter SpamAssassin und dem Verzeichnisdienst OpenLDAP die Kompatibilität mit Scalix' E-Mail-Plattform bescheinigt.

Anzeige

Der Veröffentlichungsplan sieht vor, dass Ende August 2006 eine neue Webseite mit Forum, einem Meldungssystem für Fehler, einem Dokumentations-Wiki und einem Blog gestartet wird. In den folgenden Monaten möchte der Anbieter Quellcode einzelner Komponenten veröffentlichen und auch Lokalisierungs-Kits, technische Dokumentationen und neue Binarys anbieten. Den Anfang soll im September 2006 der Quelltext einer Web-Services-Plattform für eine Administrationsinfrastruktur machen. Datenzugriff und die Integration von Anwendungen unterstützt diese Plattform ebenfalls.

Im selben Monat wird auch der Scalix-Web-Access-Client für mobile Geräte zusammen mit dem neuen Such- und Indexierungsdienst veröffentlicht. Der Code des darunterliegenden Mail- und Verzeichnisservers hingegen braucht etwas länger, eine Freigabe peilt der Anbieter jedoch für das erste Quartal 2007 an.

Bei diesem Vorhaben setzt Scalix auf eine Dual-Lizenzierung, wobei die freien Komponenten unter der Scalix Public License erscheinen sollen, die auf der Mozilla Public License (MPL) basiert. Dadurch lässt sich Code, der unter einer anderen, auch proprietären, Lizenz steht, zusammen mit dem freien Scalix verwenden. Zusätzlich wird es eine proprietäre Lizenz für die Enterprise-Edition und eine Prozedur geben, mit der sich Beiträge von anderen Entwicklern integrieren lassen.

Scalix plant, E-Mail-Plattform als Open Source freizugeben 

eye home zur Startseite
Dirk Ahrnke 28. Jul 2006

Die Lizenz für den Connector ist in der Lizenz für Premium-Mailboxen enthalten. So...

Dirk Ahrnke 27. Jul 2006

:-) Siehe Definition der Nutzertypen: http://www.scalix.com/de/products/usertypes.html...

phor 26. Jul 2006

... bis nach wenigen Monaten die Emailanbieter eingestellt werden und die verbreitete...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. C.HAFNER GmbH + Co. KG Gold- und Silberscheideanstalt, Wimsheim
  2. octeo MULTISERVICES GmbH, Duisburg
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt, Berlin
  4. Kaufmännische Krankenkasse ? KKH, Hannover


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Apple-Produkte günstiger, z. B. Apple Watch Series 3 ab 345€ und iPhone 7 ab 559€)
  2. 429€
  3. (u. a. Forza 7 42€, Gears of War 4 19,99€, Halo Wars 2 19,99€, Halo Master Chief Collection...

Folgen Sie uns
       


  1. Bayern

    Eltern wollen Lockerungen beim Handyverbot an Schulen

  2. Baden Württemberg

    Streit über "Cyberwehr" im Landtag

  3. Die Woche im Video

    Zweiräder heben ab und ein Luftschiff kommt runter

  4. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  5. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  6. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  7. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  8. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  9. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  10. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Also damals...

    Gandalf2210 | 12:42

  2. Re: Damit die Helikoptereltern

    snboris | 12:41

  3. Oder es gibt freies WLAN...

    Toaster | 12:41

  4. ich habe es jetzt erst gemerkt

    jms | 12:38

  5. Re: Typisch Deutschland mal wieder..

    KnutRider | 12:36


  1. 11:49

  2. 11:04

  3. 09:00

  4. 17:56

  5. 15:50

  6. 15:32

  7. 14:52

  8. 14:43


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel