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Kaspersky Anti-Virus 6.0 mit tagesaktueller Rescue-Disk

E-Mail-Client The Bat und IMAP4 werden ebenfalls unterstützt

Kaspersky will im Mai 2006 seine Schutzsoftware Anti-Virus 6.0 auf den Markt bringen. Mit dem neuen Programm verspricht der Hersteller neben einer höheren Geschwindigkeit beim Virenscan eine Rescue-Disk mit tagesaktueller Signatur. Im aktiven Zustand soll das System nunmehr mit 10 bis 11 MByte Speicher auskommen. Auch der E-Mail-Verkehr scheint besser gesichert: Zum einen gibt es das Schutz-Plug-in nicht nur für Microsofts Outlook, sondern auch für den E-Mail-Client The Bat, zum anderen wird nun auch IMAP4 unterstützt.

Artikel veröffentlicht am , yg

Das neue AntiVirus 6.0 soll vor allem flotter arbeiten. Dazu werden Datenscans in iChecker und iSwift zwischengespeichert. IChecker nutzt "sfdb.dat", die unter "C:\Documents and Settings\All Users.WINDOWS\Application Data\AVP6\Data" abgelegt wird, iSwift greift auf "fidbox.dat" unter "C:\Windows" zurück. Damit werden bei jedem neuen Virencheck nicht immer alle Dateien, sondern nur die zuletzt geänderten Bereiche gescannt.

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Der Scan-Prozess läuft im Hintergrund ab. Wenn der Rechner stark ausgelastet ist, wird der Prüfvorgang auch mal unterbrochen, um Systemressourcen wieder freizugeben und die eigentliche Arbeit des Rechners nicht zu behindern. Entdeckt der Scanner schädliche Dateien, so entfernt er diese wieder aus dem RAM, auch wenn diese bereits ausgeführt sein sollten.

E-Mails und Webseiten werden während der Übertragung kontrolliert. Bisher konnte die Software lediglich E-Mails scannen, die per SMTP übertragen wurden. Nun wurde der Sicherheitscheck auch auf IMAP4-Protokolle erweitert.

Proaktiv wird die Registry beobachtet: Vordefinierte Regeln für verdächtige Registry-Schlüssel führen zu einem Protokolleintrag. Im Hintergrund laufen beständig eine Aktivitätsanalyse und ein Anti-Root-Kit. Auch die Integrität von Applikationen soll laut Kaspersky ständig überwacht und mit der erweiterten Schadensdatenbank abgeglichen werden.

Parallel mit dem neuen Virenscanner hat Kaspersky auch die Programmsammlung Internet Security aktualisiert, die eine renovierte Verwaltungsoberfläche erhält. Über eine einzige Maske kann der Nutzer Hackerschutz und Vireneinstellungen vornehmen oder Spamfilter-Regeln festlegen. Außerdem kann er hier seine Firewall konfigurieren und es besteht die Möglichkeit, Phishing-Attacken, Dialer oder Keylogger abzuwehren. Ferner blockiert Internet Security 6.0 auch Popup-Windows und Banner.

Mit der nächsten Version soll Kaperskys Anti-Virenschutz günstiger im Preis werden: Anti-Virus 6.0, das Daten klassisch als Dateien oder in Echtzeit scannt, wird dann 29,90 Euro kosten, das Update gibt es für 19,90 Euro. Die Internet Security 6.0, die über den Virenschutz hinaus noch eine Firewall, eine Phishing-Abwehr und einen Spamfilter vorhält, kostet 39,90 Euro als Einzelplatz-Lizenz. Für das Update fallen 29,90 Euro an. Die Internet Security Professional 6.0 liegt im Preis bei 59,90 Euro für drei Rechner-Arbeitsplätze. Anwender der Version 5.x sollen kostenlos auf die Version 6 wechseln können, die ab Mai 2006 verfügbar sein soll.

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Hanjo 14. Apr 2006

Selber Vollidiot! Erstmal verstehen, was ich geschrieben habe, dann posten! Mir ist...

Scanner 11. Apr 2006

wenn die Prozessorbelastung tatsächlich merklich sinkt. Ich bekomm jeweils die Krise wenn...

lucky 11. Apr 2006

Ich hatte bis jetzt zwar nicht Norton im Einsatz sondern eine Kombi aus mehreren...

Speedy 10. Apr 2006

Lese mal den letzten Satz der News. Der ist doch ganz eindeutig. Gruß


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