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Software

Auch neue ATI-Treiber versprechen Leistungszuwachs

Catalyst 3.4 steht zum Download bereit. Nachdem Nvidia mit seinem neuen Detonator-FX-Treiberpaket die GeForceFX-Riege deutlich schneller gemacht hat, kontert nun ATI seinerseits mit einer neuen Version des Catalyst-Grafikchip-Treiberpakets. Dieses trägt die Versionsnummer 3.4, bringt einige Neuerungen, aber laut ATI auch moderate bis deutliche Leistungsschübe in Spielen und Benchmarks mit sich.

NTBugTraq kritisiert unzuverlässige Windows-Update-Funktion

Windows-Update-Funktion bietet mitunter wichtige Sicherheitspatches nicht an. Laut der Windows-Fehlersuche-Community NTBugTraq hat sich Microsofts Windows-Update-Funktion zumindest in den letzten Tagen als wenig vertrauenswürdig gezeigt. Nutzer, die sie aufgerufen haben, erhielten nach erfolgter Überprüfung die Meldung, dass ihr Windows auf neuestem Stand sei, obwohl kritische Updates gar nicht installiert waren oder Fehler vorlagen; damit würden Windows-Anwender in trügerischer Sicherheit gewogen.

SuSE hält trotz SCO an UnitedLinux fest

Keine Hinweise auf unautorisierter Code in SuSE-Linux. SuSE will das zusammen mit Turbolinux, Conectiva und SCO entwickelte UnitedLinux auch weiterhin vorbehaltslos unterstützen, so das Unternehmen in Reaktion auf die letzten Aktivitäten und Erklärungen seines Partners SCO. Dieser hatte gestern angekündigt, in Zukunft auch gegen kommerzielle Linux-Nutzer vorgehen zu wollen, verletzt Linux nach Meinung von SCO doch deren Urheberrechte an Unix.

Lidl bringt Athlon-XP-Rechner mit GeForce FX am 21. Mai 2003

Mit 160-GByte-Festplatte, DVD-Brenner und Nvidia GeForce FX 5600. Lidl bringt lokal begrenzt einmal mehr einen Midi-Tower-PC mit Athlon-Prozessor in die Regale. Das Angebot ist ab dem 21. Mai 2003 erhältlich und beinhaltet einen AMD Athlon XP 2700+ (2.167 MHz) mit 333 MHz Front Side Bus, ein angepasstes Asus A7N8X (5 x PCI, 1 x AGP, 3 x DIMM) mit nForce2-Chipsatz, 512 MByte PC2700-333 RAM und eine Nvidia-GeForce-FX-5600-Grafikkarte mit 128 MByte DDR-RAM.

Detonator FX - Treiber-Leistungsschub für GeForceFX (Update)

Optimierungen sollen bis zu 30 Prozent mehr Leistung bringen. Nvidias Universaltreiberpaket für die eigenen Grafikchips soll ab der nun erhältlichen Version 44.03 eine deutlich verbesserte Leistung für GeForceFX-Grafikkarten bieten. Aus diesem Grunde bezeichnet Nvidia das Treiberpaket fortan auch als Detonator FX; für die Vorgänger-Serie GeForce4 dürfen entsprechend nur noch Detailänderungen, aber keine Leistungsschübe mehr erwartet werden.

SCO will nun auch gegen Linux-Nutzer vorgehen

"Linux ist ein unautorisiertes Derivat von Unix". Linux ist ein unautorisiertes Derivat von Unix, so zumindest SCO, nach deren Ansicht Linux gegen die eigenen Urheberrechte an Unix verstößt. Dementsprechend müssten kommerzielle Linux-Nutzer damit rechnen, für die Nutzung von Linux haftbar gemacht zu werden. Als Konsequenz aus der rechtlich unklaren Lage stellt SCO vorläufig den eigenen Vertrieb von Linux ein.

IBM kauft Think Dynamics

On-demand-Strategie soll weiter ausgebaut werden. Mit der Akquisition von Think Dynamics, einem Anbieter von Provisioning-Software mit Sitz im kanadischen Toronto, will IBM seine Tivoli-Software und sein damit einhergehendes automatisiertes System-Management weiter ausbauen.

Cobol-Anwendungen lernen J2EE und Webservices kennen

Neue Entwicklungsumgebung von Micro Focus. Der Cobol-Spezialist Micro Focus bietet neue Möglichkeiten für den Einsatz von Cobol-Anwendungen in Verbindung mit Technologien wie Java, J2EE, Webservices und XML. Mit der neuen Version 4.0 der Entwicklungsumgebung Net Express von Micro Focus können bestehende Cobol-Anwendungen in Windows-, Unix- oder Linux-Umgebungen integriert werden. Die entsprechenden Erweiterungen von Net Express umfassen direkte J2EE-Connectivity, XML-Unterstützung und eine direkte Verbindung von Cobol und Webservices.
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Nokia bringt N-Gage Anfang Oktober auf den Markt

N-Gage wird 299,- US-Dollar kosten; Europapreise noch nicht bekannt. Auf der Entertainment-Messe E3 in Los Angeles verriet Nokia, wann und zu welchem Preis das mobile Spiele-Terminal N-Gage auf den Markt kommen wird. Demnach ist die weltweite Markteinführung für den 7. Oktober 2003 geplant. Zum Preis nannte Nokia bislang nur den US-Preis, der bei 299,- US-Dollar liegt. Deutsche Preise liegen derzeit nicht vor.
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VP6 soll Windows Media9, JVT und DivX das Fürchten lehren

Bessere Bildqualität bei geringeren Datenraten und weniger Prozessorbelastung. On2 Technologies hat jetzt seinen neuen Video-Codec VP6 vorgestellt und will damit unter anderem Microsofts Windows Media 9 Konkurrenz machen. Der Codec soll sowohl hochauflösende Videos ohne Kompressionsrestriktionen als auch Echtzeit-Encoding in D1-Auflösungen (720 x 576 bei PAL bzw. 720 x 480 bei NTSC) unterstützen.

IBM: Neue Großrechner-Generation z990 vorgestellt

Eine Milliarde US-Dollar Entwicklungsaufwand. IBM hat das Modell z990 aus der Baureihe der IBM eServer zSeries angekündigt. Das neue Großrechner-Modell ist das neue Flaggschiff der IBM-Server-Familie und basiert auf der Technologie der zSeries Mainframes. Der neue z990 ist das Ergebnis von vier Jahren Forschung, in die IBM nach eigenen Angaben mehr als eine Milliarde US-Dollar investiert hat und an der 1.200 IBM-Entwickler beteiligt waren.

Fizzer-Wurm verbreitet sich rasant im Internet

Verbreitung über E-Mail und das KaZaA-Netzwerk. Nach einem eher harmlosen Start verbreitet sich der E-Mail- und P2P-Wurm Fizzer besonders rasant im Internet. Aufgetaucht ist der Wurm bereits am 8. Mai 2003, allerdings wies nichts auf die nun eingetretene explosionsartige Verbreitung hin, die auch erst mehrere Tage später auftrat. Zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen übereinstimmend vor diesem Unhold und empfehlen eine möglichst zügige Aktualisierung der entsprechenden Virenscanner.

Microsoft: Verluste durch Xbox verdoppelt

Xbox-Umsätze gehen um 42 Prozent zurück. Die Xbox bleibt für Microsoft ein Zuschussgeschäft. Die Umsätze von Microsofts Geschäftsbereich "Home and Entertainment", zu dem auch das Geschäft um die Xbox zählt, sanken im dritten Quartal von Microsofts Geschäftsjahr 2003, das zum 31. März endete, um 42 Prozent. Zugleich stiegen die Verluste in diesem Geschäftsbereich um 96 Prozent an.

Palm Desktop 4.1 für Windows in deutscher Version ist da

Schnellere Installation durch neue Quick-Install-Funktion. Nachdem Anfang August 2002 die englische Version vom Palm Desktop 4.1 erschienen ist, bietet Palm nun endlich auch eine deutschsprachige Ausführung der PIM-Software zum Download an. Die neue Version bringt kleine, nützliche Verbesserungen zur leichteren Terminverwaltung auf dem Desktop.

Kommerzieller Linux-Treiber für Radeon IGP 340M

Xi Graphics bietet Treiber für Linux und Solaris ab 99,- US-Dollar an. Xi Graphics bietet jetzt in Kooperation mit ATI einen kommerziellen Linux- und Solaris-Treiber für ATIs Notebook-Grafikchip Radeon IGP 340M an. Der Chip ist in der Northbridge diverser Notebooks unter anderem von HP, IBM, Fujitsu, NEC, Legend, MicronPC und Packard Bell integriert.

Wireless LAN Access Point mit VPN-Funktionalität per IPsec

Hacker müssen draußen bleiben. Da mit der mittlerweile recht beliebten WLAN-Technik auch neue Probleme wie Ausspionieren von Daten und Hackerangriffe in den aktuellen Verschlüsselungsstandards aufgetreten sind, hat die deutsche Entwicklerfirma in.secure einen Wireless LAN Access Point mit VPN-Funktionalität auf IPsec-Basis entwickelt.

Symantec mit neuen Sicherheitslösungen für Unternehmen

Verwundbarkeitsüberprüfung und Zwischenfall-Aufzeichnung. Symantec hat zwei neue Sicherheitswerkzeuge für Unternehmensnetze vorgestellt, die sich mit der Schwachstellenanalyse und der Aufzeichnung von Sicherheitsproblemen bzw. der automatischen Klassifikation selbiger beschäftigen.

Borland Janeva verbindet .NET und J2EE

Konnektorenlösung jenseits von Webservices & Co. Borlands neue Technologie Janeva soll .NET-Anwendungen mit der J2EE- und CORBA-Infrastruktur verbinden, wodurch entsprechende Applikationen plattformübergreifend genutzt werden können.

Mad Catz erlaubt DivX-Schauen auf der PlayStation 2

"GameShark Media Player" nutzt QCast-Technik zur Netzwerk-Medienwiedergabe. Der Spielekonsolen-Zubehöranbieter Mad Catz stellt auf der Spielefachmesse E3 seine Software "GameShark Media Player" vor, mit der eine mit Netzwerkadapter ausgestattete PlayStation 2 über das Heimnetz Musik, Filme und Bilder vom PC laden und wiedergeben kann. Das Herz der Software stammt dabei vom Softwareanbieter BroadQ, Mad Catz hat sich dessen QCast-Technik exklusiv für den Amerika-Vertrieb lizenziert.
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NEC zeigt Tastatur-PDA im Mikro-Notebook-Format

MobilePro 900 mit WindowsCE-Version "Handheld PC 2000". Für den US-Markt kündigte NEC mit dem MobilePro 900 einen Tastatur-PDA auf Basis von WindowsCE an, der eine Notebook-ähnliche Tastatur aufweist, so dass unterwegs leicht größere Textmengen eingegeben werden können. Der Einsatz der WindowsCE-Variante "Handheld PC 2000" verspricht längere Akkulaufzeiten als bei einem normalen Windows-Notebook und lässt sich sofort nach dem Einschalten nutzen, wie man es auch von PDAs gewohnt ist.

DivX 5.0.5 für MacOS ist da

Erstmals gibt es auch eine Professional-Version für MacOS-Nutzer. Nachdem für Windows-Systeme bereits seit Ende April 2003 die Version 5.0.5 des populären MPEG-4-basierten Videocodecs erhältlich ist, gibt es ihn nun auch für MacOS. Neben der kostenlosen Version mit eingeschränkten Kompressionsoptionen hat DivX Networks erstmals auch für Mac-Nutzer eine kostenpflichtige Professional-Version veröffentlicht.

SSL-Sicherheitsleck in Safari-Browser und Konqueror Embedded

Zertifizierung einer SSL-Verbindung kann manipuliert werden. Gemäß einem Sicherheitsbericht von Secunia weist sowohl der Apple-Browser Safari als auch Konqueror Embedded ein Sicherheitsleck auf, wodurch ein Angreifer dem Nutzer die korrekte Zertifizierung einer SSL-Verbindung vorgaukeln kann. Die Desktop-Ausführung von Konqueror betrifft dieses Sicherheitsleck nicht.

Xine: Quicktime-Filme auf allen Plattformen

Aktuelle Beta bringt nativen Sorenson-SVQ3-Support. Der Media-Player Xine hat jetzt in der Version 1-Beta12 mit Hilfe des ffmpeg-Projekts native Unterstützung für den Sorenson-SVQ3-Video-Codec, der auch in Apples Quicktime zum Einsatz kommt. Damit ist es mit Xine nun möglich, auf allen unterstützten Plattformen Quicktime-Videos wiederzugeben, was bislang nur auf x86-Systemen möglich war.

Zweite Beta von Opera 7 für Linux erhältlich

Opera 7.11 Beta 2 für Linux zieht mit Windows-Version gleich. Nachdem im April 2003 eine erste Beta-Version von Opera 7.x für Linux erschienen ist, schiebt der norwegische Browserhersteller nun die zweite Beta nach, welche die gleiche Versionsnummer wie die kürzlich erschienene Windows-Fassung erhielt. Die Beta 2 von Opera 7.11 für Linux soll vornehmlich eine höhere Stabilität und Zuverlässigkeit aufweisen.

Opera 7.11 für Windows mit etlichen Optimierungen

Aktuelle Version mit kleinen Verbesserungen stopft Sicherheitsleck. Opera bietet ab sofort die Version 7.11 des Windows-Browsers an, die zahlreiche Optimierungen enthält. Erste Downloads von Opera 7.11 erschienen bereits gestern Abend (8. Mai 2003) auf dem ftp-Server von Opera, wurden allerdings kurze Zeit später wieder entfernt, weil der Hersteller noch einen zu behebenden Programmfehler entdeckt hatte. Das Programmarchiv wurde mittlerweile aktualisiert und steht wieder zum Download bereit.

David XL und FaxWare für Linux fertig

Beta-Phase beendet - Produkte im Handel verfügbar. Tobit Software hat seine Unified-Messaging-Produkte David XL und FaxWare jetzt auch für Linux freigegeben. In einer im Februar 2003 begonnenen Beta-Phase hatten rund 3.000 Tobit-Partner die Möglichkeit genutzt, David XL auf dem Betriebssystem Linux zu testen.

Patch auf MacOS X Server 10.2.6 zum Download

Patch enthält auch die Verbesserungen von MacOS X 10.2.6. Apple bietet ab sofort einen Patch auf MacOS X Server 10.2.6 zum Download an, der einige kleine Programmfehler bereinigt. Neue Funktionen bringt diese Version nicht, die auch alle Bugfixes von MacOS X 10.2.6 enthält und zusätzlich spezielle Server-Funktionen aktualisiert.

Fertig: TextMaker 2002 für Windows und Linux

Textverarbeitung für Windows und Linux ab 49,95 Euro. Ab sofort liefert die SoftMaker Software GmbH die Textverarbeitung TextMaker 2002 für Windows und Linux aus. Damit steht TextMaker erstmals auch für Linux als fertige Version zur Verfügung. Der Hersteller verspricht dabei eine schnelle, kompakte Textverarbeitung, die trotz ihrer geringen Größe volle Kompatibilität zu Microsoft Word bietet.

Borland kündigt JBuilder 9 an

Drei Versionen verfügbar. Borland hat die 9. Version von JBuilder, einer Lösung für die Softwareentwicklung mit Java angekündigt. Die Variante JBuilder 9 Enterprise umfasst nun auch Optimizeit Suite 5.5, ein Werkzeug für Performance-Analyse und -Management.

Microsoft will alle wichtigen DVD-Formate unterstützen

Künftige Windows-Versionen verstehen DVD-RAM, DVD-RW und DVD+RW. Microsoft will in künftigen Windows-Versionen alle wichtigen DVD-Formate unterstützen, das kündigte das Unternehmen jetzt auf der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) in New Orleans an. Dies umfasst explizit sowohl die Formate DVD-RAM und DVD-RW/-R als auch DVD+RW/+R.

Mozilla 1.4 Beta und Mozilla 1.3.1 Final veröffentlicht

Neue Beta-Version der Browser-Suite mit einigen Verbesserungen. In einem Doppelschlag veröffentlichte das Mozilla-Projekt die fertige Version 1.3.1 der Browser-Suite sowie eine erste Beta-Version von Mozilla 1.4, nachdem bereits Anfang April 2003 eine Alpha-Fassung mit einigen Neuerungen erschienen ist.

Erneut Sicherheitsleck im Windows Media Player entdeckt

Sicherheitslücke erlaubt einem Angreifer Ausführung von Programmcode. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, steckt eine vom Hersteller als kritisch eingestufte Sicherheitslücke im Windows Media Player der Versionen 7.1 und 8.0. Ein Angreifer erhält so die Möglichkeit, Programmcode auf dem System eines anderen Nutzers auszuführen.

Microsoft treibt Vernetzung von PC und Fernsehen voran

Neue Technologien zur Verbindung von PC und Home-Entertainment-System. Microsoft hat eine Reihe neuer Technologien vorgestellt, mit denen sich Verknüpfungen von PC, Fernseher und portablen Abspielgeräten vereinfachen lassen sollen. Ziel der Technologien ist es laut Microsoft, dass Nutzer zukünftig netzwerkfähige Entertainment-Hardware kaufen und diese problemlos mit ihrem PC verbinden können, ohne zusätzliche Software installieren oder aufwendige Setups durchführen zu müssen.

Automatische Schwachstellenanalysen im Netzwerk per Software

Internet Scanner 7.0 von Internet Security Systems. Internet Security Systems (ISS) bietet ab sofort die Sicherheits-Software Internet Scanner 7.0 an. Als integraler Bestandteil der Sicherheitsplattform Dynamic Threat Protection führt das Programm automatische Schwachstellenanalysen im Netzwerk durch. Internet Scanner erkennt potenzielle Risiken durch verteilte oder ereignisgesteuerte Überprüfungen von Netzwerk-Services, Betriebssystemen, Routern, Switches, Servern und Firewalls.

Symantec Web Security 3.0 für Gateway-nahen Schutz

Virenschutz und Filterung von Internet-Inhalten mit zentralem Management. Symantec hat die Version 3.0 seiner Web-Security-Lösung angekündigt, die jetzt über eine zentrale Management-Konsole für mehrere Server verfügt. Die Anwendung realisiert neben einem Virenschutz auch einen Content Filter für das angeschlossene Firmennetzwerk.

WinHEC: Microsoft nennt weitere Details zu "Palladium"

Next-Generation Secure Computing Base (NGSCB) besteht aus vier Komponenten. Zur 12. Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) gab Microsoft einige weitere Details zur "Next-Generation Secure Computing Base" - kurz NGSCB - bekannt. Die NGSCB ist besser bekannt unter der Bezeichnung "Palladium", die Microsoft aber seit kurzem nicht mehr verwendet. Damit soll im Zusammenspiel mit TCPA-Hardware ein "vertrauenswürdiges (trustworthy)" Computersystem aufgebaut werden, wobei NGSCB Bestandteil der kommenden Windows-Version mit dem Codenamen Longhorn sein soll.

Intel stellt Math Kernel Library 6.0 vor

Neue Software-Bibliothek beschleunigt mathematische Berechnungen. Intel hat die "Intel Math Kernel Library" (MKL) in der neuen Version 6.0 vorgestellt, eine Software-Bibliothek für Entwickler von Simulations- und Analyse-Applikationen mit komplexen mathematischen Berechnungen. Die Bibliothek soll die Programmierung erleichtern und dabei helfen, Pentium-4- (inkl. HyperThreading-Unterstützung), Xeon- und Itanium-2-Prozessoren besser auszunutzen.

Treiber-Quellcode von 3dfx im Netz aufgetaucht

Von Nvidia offenbar geduldet. Im Internet ist ein kompletter Treiber-Quellcode der Voodoo-Grafikkarten des gescheiterten Grafikhardwareherstellers 3dfx aufgetaucht. Veröffentlicht hatte den Treiber das x-3dfx-Community-Mitglied "NuAngel" auf seiner eigenen Website, die zwar mittlerweile offline zu sein scheint, doch das Quelltext-Archiv ist bereits in Tauschbörsen und anderen Websites zu finden.

MMS-Client für PalmOS-Geräte vorgestellt

Pixer MMS versendet und empfängt MMS-Botschaften. Auf dem PalmSource Developer Seminar stellte Electric Pocket mit Pixer MMS einen MMS-Client für PalmOS vor, um etwa auf entsprechenden Smartphones MMS-Nachrichten versenden und empfangen zu können. Natürlich funktioniert die Software auch auf anderen PalmOS-Geräten, sofern mindestens die Version 3.5 des Betriebssystems verwendet wird.

MacOS X 10.2.6 mit zahlreichen Bugfixes

Update soll besonders die Zuverlässigkeit und Stabilität erhöhen. Apple stellt ab sofort ein Update auf MacOS X 10.2.6 zum Download zur Verfügung, das zahlreiche Programmfehler bereinigt und so für eine höhere Stabilität des Betriebssystems sorgen soll. Das Update steht bereits für die deutsche Version von MacOS X bereit.

Neuer Software-DVD-Player von bhv angekündigt

Nur Sound-Deluxe-Ausführung mit Mehrkanalton-Unterstützung. Mitte Mai 2003 plant bhv einen neuen DVD-Software-Player auf den deutschen Markt zu bringen, der in zwei Ausführungen angeboten wird. Den X-OOM-DVD-Player gibt es in einer normalen Version ohne Mehrkanalton-Unterstützung, was erst die Sound-Deluxe-Ausführung nachliefert.

PalmSource kooperiert bei BlackBerry-Vermarktung mit RIM

BlackBerry-Client für PalmOS in Arbeit. Research In Motion (RIM) und PalmSource gaben bekannt, dass beide Unternehmen gemeinsam die BlackBerry-Connect-Lösung an PalmOS-Lizenznehmer vermarkten wollen. Damit erhalten PalmOS-Geräte über einen entsprechenden Client die Möglichkeit, den Push-basierten E-Mail-Dienst von RIM nutzen zu können.

Microsoft: Niedrigpreis-Angebot für WindowsCE .NET 4.2

3-US-Dollar-Lizenz für OEMs. Die WindowsCE .NET Version 4.2 von Microsoft soll künftig zu reduzierten Preisen für OEMs erhältlich sein. Dies teilte Bill Gates anlässlich der 12. jährlich stattfindenden Entwicklerkonferenz WinHEC (Windows Hardware Engineering Conference) mit.

E-Mail: Benachteiligung für Arbeitnehmer ohne Schreibtisch

In vielen Branchen haben Mitarbeiter keinen E-Mail-Zugang. SendMail, ein Hersteller von E-Mail-Systemen, fand in einer gemeinsam mit HP und Intel beauftragten Studie heraus, dass bei weitem nicht alle Arbeitnehmer E-Mail-Zugang haben. Laut Studie sind 60 Prozent der Mitarbeiter abgeschnitten vom direkten Austausch mit ihren Hauptgeschäftsstellen, vor allem diejenigen, die durch ihre Tätigkeit nicht hinter dem Schreibtisch sitzen.

PalmSource stellt ARM-Entwicklungskit vor

FAST soll Entwicklung von PalmOS-5-Applikationen erleichtern. Auf dem PalmSource Developer Seminar im kalifornischen San Mateo zeigte PalmSource ein Entwickler-Kit speziell für die Anpassung von PalmOS-Software an die ARM-Architektur. Mit dem so genannten Fast ARM Solutions Toolkit (FAST) lassen sich Applikationen speziell für PalmOS 5 mit ARM-Unterstützung entwickeln, wobei die fertigen Programme auch auf künftigen PalmOS-Versionen laufen sollen.

Open-Source-Entwickler für Software-Patente?

Bruce Perens widerspricht dem Open Forum Europe. Graham Taylor, Direktor des Open Forum Europe, spricht sich in einem gemeinsamen Statement mit anderen Industrievertretern für die Einführung von Software-Patenten in Europa aus. Die Tatsache, dass Taylor damit den Anschein erweckt, Entwickler von Open-Source- und freier Software würden die Einführung von Software-Patenten befürworten, rief allerdings unter anderem Bruce Perens zu einer Klarstellung auf.

Blaxxun wurde neu gegründet

Alle Rechte für die Fortführung der blaxxun-Produktfamilie gesichert. Am 1. April 2003 wurde die blaxxun technologies GmbH mit Sitz in München neu gegründet, wie einer aktuellen Pressemitteilung des Softwaretechnik-Anbieters zu entnehmen ist. Der insbesondere durch seine 3D-Chat- bzw. Unternehmens-Konferenz-Lösungen bekannt gewordene Softwareentwickler blaxxun interactive hatte im März 2002 Insolvenz angemeldet.

Zahlreiche Sicherheitslecks in ICQ entdeckt

Hersteller reagierte bislang nicht; keine Patches verfügbar. Die Sicherheitsfirma Secunia berichtet in einem aktuellen Security Advisory über zahlreiche Sicherheitslöcher in dem Instant Messenger ICQ. Der Hersteller Mirabilis bietet bislang keine Patches an, obwohl er bereits informiert wurde und diese Sicherheitslöcher in etlichen ICQ-Versionen stecken.