Abo
  • Services:

MMS-Client für PalmOS-Geräte vorgestellt

Pixer MMS versendet und empfängt MMS-Botschaften

Auf dem PalmSource Developer Seminar stellte Electric Pocket mit Pixer MMS einen MMS-Client für PalmOS vor, um etwa auf entsprechenden Smartphones MMS-Nachrichten versenden und empfangen zu können. Natürlich funktioniert die Software auch auf anderen PalmOS-Geräten, sofern mindestens die Version 3.5 des Betriebssystems verwendet wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Hilfe von Pixer MMS lassen sich MMS-Nachrichten erstellen, die Bildmaterial enthalten können. So lassen sich darüber neben importierten Bildern etwa auch handschriftliche Notizen versenden, so dass Electric Pocket einen großen Markt im asiatisch-pazifischen Raum sieht, wo in vielen Sprachen "gemalte" Schriftzeichen verwendet werden. Die Fähigkeit, Ton- und Videomaterial als MMS zu versenden, soll in einer künftigen Version der Software nachgerüstet werden.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Leipzig

Pixer MMS versendet MMS-Botschaften entweder direkt an ein anderes MMS-fähiges Gerät oder aber per E-Mail an beliebige Empfänger im Internet. Für den MMS-Versand bietet die Software eine Sammlung von Vorlagen. Bereits ab sofort soll der Palm Tungsten W im asiatisch-pazifischen Raum zusammen mit Pixer MMS ausgeliefert werden. Pixer MMS nutzt das PalmOS-Adressbuch für den MMS-Versand, so dass eine erneute Dateneingabe entfällt.

Electronic Pocket bietet Pixer MMS ab sofort in englischer Sprache für PalmOS ab der Version 3.5 zum Preis von 29,95 US-Dollar an. Eine 10-Tage-Demoversion kann über die Hersteller-Homepage geladen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

    •  /