Abo
  • Services:

Zahlreiche Sicherheitslecks in ICQ entdeckt

Hersteller reagierte bislang nicht; keine Patches verfügbar

Die Sicherheitsfirma Secunia berichtet in einem aktuellen Security Advisory über zahlreiche Sicherheitslöcher in dem Instant Messenger ICQ. Der Hersteller Mirabilis bietet bislang keine Patches an, obwohl er bereits informiert wurde und diese Sicherheitslöcher in etlichen ICQ-Versionen stecken.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei der Benutzung des ICQ-Mail-Clients kann ein Angreifer durch ein präpariertes UIDL-Feld über einen POP3-Server Zugriff auf das betreffende System erlangen. Zudem prüft der POP3-Client in ICQ weder die Betreffzeile noch das Datum auf eine korrekte Formatierung, worüber ein Angreifer mit Hilfe überlanger Betreff- und Datumszeilen ausführbare Programme starten kann.

Stellenmarkt
  1. Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH, Leichlingen
  2. Verband der Mercedes-Benz Vertreter e.V., Berlin

Bei der Installation neuer Funktionen prüft ICQ nicht die Echtheit der entsprechenden Routinen, so dass ein Angreifer durch eine Man-in-the-Middle- oder DNS-Spoofing-Attacke beliebige Software auf einem anderen System installieren kann. Ebenfalls mit einem Man-in-the-Middle- oder DNS-Spoofing-Angriff bringt man ICQ dazu, alle CPU-Rechenzeit zu verbrauchen, weil die Software nicht mit fehlerhaften HTML-Inhalten im Werbefenster klarkommt. Schließlich prüft ICQ nicht die Gültigkeit von GIF-Dateien, worüber ein Angreifer eine Denial-of-Service-Attacke ausführen kann.

Nach Angaben von Secunia betreffen diese Sicherheitslecks die ICQ-Versionen 1.x, 99, 2000, 2001, 2002 sowie 2003a. Der Hersteller wurde im März und April 2003 darüber unterrichtet, reagierte allerdings bislang nicht darauf. Um die schlimmsten Sicherheitslecks zu umschiffen, sollte man nicht länger die E-Mail-Funktion in ICQ verwenden. Ansonsten bleibt nur als Ausweg, einen anderen ICQ-kompatiblen Instant Messenger oder einen ganz anderen Instant-Messaging-Dienst zu verwenden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)
  3. (-70%) 5,99€

Fritz Schmitz 16. Mai 2003

Er hat kein Problem. Er ist einfach nur ein Vollidiot.

Fritz Schmitz 16. Mai 2003

Ich bin ein Vollidiot. Ich meinte nicht Sven, sondern 'vds' *grins*

Fritz Schmitz 16. Mai 2003

Man Sven, kannst du nicht einmal deine Backen halten? Schon schlimm genug, dass ich mich...

Sven Janssen 09. Mai 2003

btw. immer interessant wer seine Email angibt und wer nicht. Sven

Sven Janssen 09. Mai 2003

oh *peinlich* tut mich Leid großer deutsch Guru Sven


Folgen Sie uns
       


Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018)

Die WSD-F30 von Casio ist eine Smartwatch, die sich besonders gut fürs Wandern eignen soll. Sie zeigt verschiedene Messwerte an - auch auf einem zweiten LC-Display.

Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

    •  /