SSL-Sicherheitsleck in Safari-Browser und Konqueror Embedded
Zertifizierung einer SSL-Verbindung kann manipuliert werden. Gemäß einem Sicherheitsbericht von Secunia weist sowohl der Apple-Browser Safari als auch Konqueror Embedded ein Sicherheitsleck auf, wodurch ein Angreifer dem Nutzer die korrekte Zertifizierung einer SSL-Verbindung vorgaukeln kann. Die Desktop-Ausführung von Konqueror betrifft dieses Sicherheitsleck nicht.
Die Ursache für eine falsche Zertifizierung einer SSL-Verbindung liegt in einer fehlerhaften Abfrage des Common Name eines SSL-Zertifikats. Ein Angreifer könnte dies über DNS-Spoofing ausnutzen, berichtet Secunia. Dadurch kann ein Nutzer nicht sicher sein, ob sich eine SSL-Seite richtig authentifiziert, so dass die Entdecker der Lücke von einer Nutzung von SSL-Seiten mit Safari und Konqueror Embedded abraten. Ein Patch existiert derzeit für beide Browser nicht.
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