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SSL-Sicherheitsleck in Safari-Browser und Konqueror Embedded

Zertifizierung einer SSL-Verbindung kann manipuliert werden

Gemäß einem Sicherheitsbericht von Secunia weist sowohl der Apple-Browser Safari als auch Konqueror Embedded ein Sicherheitsleck auf, wodurch ein Angreifer dem Nutzer die korrekte Zertifizierung einer SSL-Verbindung vorgaukeln kann. Die Desktop-Ausführung von Konqueror betrifft dieses Sicherheitsleck nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Ursache für eine falsche Zertifizierung einer SSL-Verbindung liegt in einer fehlerhaften Abfrage des Common Name eines SSL-Zertifikats. Ein Angreifer könnte dies über DNS-Spoofing ausnutzen, berichtet Secunia. Dadurch kann ein Nutzer nicht sicher sein, ob sich eine SSL-Seite richtig authentifiziert, so dass die Entdecker der Lücke von einer Nutzung von SSL-Seiten mit Safari und Konqueror Embedded abraten. Ein Patch existiert derzeit für beide Browser nicht.



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bruder32 13. Mai 2003

Vielleicht ist das Posting aber auch perfekter trockener Humor? Ich jedenfalls hab es als...

Deep Throat 12. Mai 2003

Hallo Leute, ich schlage vor, Postings, die keine substantiellen Beiträge liefern sondern...

ip (Golem.de) 12. Mai 2003

ja, das muss natürlich Safari heißen. Wurde bereits entsprechend korrigiert. Liebe Grü...


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