Abo
  • Services:

Auch neue ATI-Treiber versprechen Leistungszuwachs

Catalyst 3.4 steht zum Download bereit

Nachdem Nvidia mit seinem neuen Detonator-FX-Treiberpaket die GeForceFX-Riege deutlich schneller gemacht hat, kontert nun ATI seinerseits mit einer neuen Version des Catalyst-Grafikchip-Treiberpakets. Dieses trägt die Versionsnummer 3.4, bringt einige Neuerungen, aber laut ATI auch moderate bis deutliche Leistungsschübe in Spielen und Benchmarks mit sich.

Artikel veröffentlicht am ,

Neuerdings wird mit dem Catalyst-Treiberpaket ein von ATI optimierter DivX-Player beigelegt, der DirectX-9-Funktionen nutzt, um auf den Radeon-Chips der Serien 9500, 9600, 9700 und 9800 eine besonders hohe Darstellungsqualität zu erreichen. Die Smartgart-Funktion zur automatischen Optimierung von AGP-Einstellungen soll verbessert worden sein und eine höhere Systemstabilität mit sich bringen. Überarbeitet wurde die Farbverwaltung, die nun Nutzerprofile und Hot-Keys erlaubt. Erstmals hat ATI auch eine Registriermöglichkeit integriert, mit der ATI-Kunden ihre versprochenen 30 Tage kostenlosen Support erhalten. Das Paket enthält nun Treiber für Consumer- und Workstation-Grafikchips.

Stellenmarkt
  1. Vorwerk & Co. KG, Wuppertal
  2. SD Worx GmbH, Würzburg, Neuss, Lichtentanne, Dreieich, Zwickau

Bei der 3D-Leistung sollen insbesondere Anti-Aliasing und anisotrophische Filterung bei den DirectX-9-fähigen Radeon-Chips (9500 bis 9800) beschleunigt worden sein. So verspricht ATI im 3DMark03 durchgängig ohne Anti-Aliasing einen achtprozentigen Leistungszuwachs, mit Anti-Aliasing würden es 15 Prozent. Mit anisotrophischer Filterung soll die Leistung beim 9500 Pro und 9600 Pro um 3 bis 7 Prozent besser sein, während sich die 9700 Pro um 32 Prozent verbessern soll. Im Mother Nature Test des Benchmarks will man nun bis zu 20 Prozent schneller sein. Bei aktiviertem Anti-Aliasing sollen im 3DMark03 insbesondere 9500 Pro und 9600 Pro um 15 Prozent zulegen. Verbessert wurde zudem die Shader-Leistung, was sich etwa im CodeCreature-Benchmark oder in Nvidias ChameleonMark zeigen soll.

Da es mit der Leistungsverbesserung in Benchmarks alleine nicht getan ist, soll in DirectX-Spielen die Leistungssteigerung ebenfalls zu spüren sein. Bei Unreal Tournament 2003 soll die Leistung um bis zu 18 Prozent höher sein, mit anisotrophischer Filterung läuft das Spiel 13 Prozent schneller als mit der alten Treiberversion von März 2003. In OpenGL-Spielen, welche auf die alte Quake-Engine setzen, zeigt sich ATI zufolge eine fünfprozentige Steigerung, während Serious Sam auf Radeon-9700-Pro-Grafikkarten deutliche 14 Prozent hinzugewinnt und auf 9600-Pro-Karten gar 53 Prozent schneller sein soll.

Weiterhin sollen einige Bugs mit Spielen beseitigt worden sein, etwa in Anarchy Online, Bounty Hunter, im Combat Flight Simulator 3, in Project IGI2, Battlecruiser Millennium, Sim City 4 und anderen.

Die Treiber stehen auf ATIs Website in einer Version für Windows 2000/XP und für Windows 98/ME zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 14,99€
  2. 3,99€
  3. 99,99€

Ráiner Wert 01. Jan 2005

Ich habe leider die gleichen Probleme. Aber unter 98. Habe hier eine Radeon 9600 Karte...

saja 20. Dez 2004

ich fucke den 60 hz bug im arsch heast

Eris 26. Feb 2004

Hier die Lösung: für ME und auch alle anderen Windoof Versionen: http://www.entechtaiwan...

Eris 26. Feb 2004

Die gibt es unter: http://www.entechtaiwan.net/ps.htm PowerStrip 3.49 (multilanguage...

Eris 26. Feb 2004

gehe auf diese Seite http://www.entechtaiwan.net/ps.htme: und lade Dir PowerStrip 3.49...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
    Ancestors Legacy angespielt
    Mittelalter für Echtzeit-Strategen

    Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

    1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

      •  /