Abo
  • Services:

Nokia bringt N-Gage Anfang Oktober auf den Markt

N-Gage wird 299,- US-Dollar kosten; Europapreise noch nicht bekannt

Auf der Entertainment-Messe E3 in Los Angeles verriet Nokia, wann und zu welchem Preis das mobile Spiele-Terminal N-Gage auf den Markt kommen wird. Demnach ist die weltweite Markteinführung für den 7. Oktober 2003 geplant. Zum Preis nannte Nokia bislang nur den US-Preis, der bei 299,- US-Dollar liegt. Deutsche Preise liegen derzeit nicht vor.

Artikel veröffentlicht am ,

Der N-Gage bietet ein Display mit Hintergrundbeleuchtung und 4.096 Farben bei einer Auflösung von 176 x 208 Bildpunkten. Als Betriebssystem setzt Nokia auf die Series-60-Plattform des Symbian-Betriebssystems. Über einen integrierten Bluetooth-Chip können sich mehrere Spieler drahtlos verbinden und gegeneinander oder miteinander spielen. Für die Spiel- und Gerätesteuerung besitzt das Gerät einen 8-Wege-Taster ("Rocker-Key"). Die Spiele werden separat auf Spiele-Karten (MultiMediaCard) erhältlich sein, was im Gegensatz zum Herunterladen von Spielen eine bessere Grafik, besseren Sound und auch komplexere Spielumgebungen erlauben soll.

Nokia N-Gage
Nokia N-Gage
Stellenmarkt
  1. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden
  2. Bundeskriminalamt, Meckenheim

Neben den Spielefunktionen beherrscht der N-Gage auch die üblichen Handy-Funktionen und kann so über GPRS im Internet surfen, MMS-Nachrichten versenden sowie empfangen und besitzt ein TriBand-Modul, um in den GSM-Netzen mit 900, 1.800 und 1.900 MHz telefonieren zu können. Für Funktionserweiterungen lassen sich Java-Anwendungen auf das Gerät spielen und für den mobilen Internet-Zugang steht ein XHTML-Browser bereit. Schließlich fungiert das Gerät als mobiler Musikspieler, indem damit MP3- und AAC-Dateien abgespielt werden können. Ferner weist das Gerät ein UKW-Stereo-Radio auf.

Nokia N-Gage
Nokia N-Gage

Bezüglich der Akkukapazität verrät Nokia nur ungenaue Angaben. So soll man 3 bis 6 Stunden am Stück spielen, maximal 8 Stunden Musik hören oder 2 bis 4 Stunden telefonieren können. Deutlich weniger Strom verbraucht der Radio-Empfang, worüber man 20 Stunden ununterbrochen Musik hören kann. Im Empfangsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben rund 7 Tage, sofern weder gespielt noch telefoniert wird. Der N-Gage misst 133,7 x 69,7 x 20,2 mm (L x B x T) und wiegt 137 Gramm.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 552,99€ inkl. Versand (Preisvergleich ca. 645€) - Derzeit günstigste GeForce GTX 1080
  2. 0,00€
  3. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)
  4. (heute u. a. Far Cry 5 für 44,99€, Wolfenstein II für 24,99€, ELEX für 21,99€ und...

AinSon 14. Mai 2003

hmm, das wär auch alles möglich mit einem rucksack voller hardware, wo die hardware nen...

TheBard 14. Mai 2003

Sicher nicht für jedermann. Auch nicht für mich. Aber prinzipiell: So ein "mobiles...


Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /