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Symantec mit neuen Sicherheitslösungen für Unternehmen

Verwundbarkeitsüberprüfung und Zwischenfall-Aufzeichnung

Symantec hat zwei neue Sicherheitswerkzeuge für Unternehmensnetze vorgestellt, die sich mit der Schwachstellenanalyse und der Aufzeichnung von Sicherheitsproblemen bzw. der automatischen Klassifikation selbiger beschäftigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das erste Produkt namens Vulnerability Assessment soll die Kontrolle über eine große Netzwerkinfrastruktur erleichtern, indem automatisch potenzielle Schwachstellen erfasst und bewertet werden. Darüber hinaus werden Tipps gegeben, wie man die Probleme lösen kann. Dazu greift die Anwendung auf eine Datenbank von Symantec zurück, die ähnlich wie bei Virenscannern Signaturen enthält, aber auch mit Hilfestellungen zur Fehleranalyse und -beseitigung sowie Links zu Patches und Datenbanken der Hersteller gespickt ist.

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Die Software zieht neuere Signaturen mit Hilfe der LiveUpdate-Technik über das Netz. Die Software kann mit dem ebenfalls neu angekündigten Incident Manager 2.0 verbunden werden, um potenzielle Schwachstellen zu so genannten Incidents, d.h. Arbeitsanweisungen für den Administrator zu machen.

Für Unternehmen mit Netzwerken, die täglich mit einer großen Anzahl an Sicherheitsereignissen konfrontiert werden, gibt es einen größeren Bedarf an einem in Echtzeit erstellten und gesammelten Überblick über sämtliche Sicherheitsdaten aller Netzwerk-Ebenen und Sicherheitstechnologien. Diese soll der Incident Manager liefern. Er identifiziert, konsolidiert und sucht Verbindungen zwischen den Sicherheitsereignissen der verschiedenen Einzelprodukte, die von einer Vielzahl von Herstellern stammen können. Er ermöglicht darüber hinaus eine Anpassung der Prioritäts-Einstellungen der Vorfälle basierend auf der Schwere der Auswirkungen auf das Unternehmen, verspricht Symantec. Diese Prioritäten können während eines Vorfalls zudem geändert und angepasst werden.

Der Incident Manager umfasst außerdem eine Risikoanalyse-Verarbeitung, die die Auswirkungen eines jeden Vorfalls basierend auf den Vertraulichkeits-, Integritäts- und Verfügbarkeitseinstufungen bestimmen soll. Die Risikoanalyse-Verarbeitung berücksichtigt, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um einen Vorfall zu beheben und soll abwägen, welche Priorität jeder einzelne Vorfall im Verhältnis zu anderen Vorfällen hat. Dies soll den IT-Verantwortlichen ermöglichen, sich zunächst um die Probleme zu kümmern, die derzeit am kritischsten sind. Der Incident Manager sendet Warnmeldungen und Hinweise, informiert das Sicherheitspersonal, sobald ein Vorfall aufgespürt wurde und überwacht den Fortschritt, der bei der Beseitigung des Problems gemacht wird.

Beide Produkte sind ab sofort verfügbar. Die Preise von des Symantec Vulnerability Assessment 1.0 richten sich nach der Anzahl der Lizenzen. Eine Serverlizenz für Symantec Vulnerability Assessment 1.0 ist für 795 US-Dollar erhältlich, eine Desktop-Lizenz kostet zum Beispiel 150 US-Dollar pro Lizenz bei 10 bis 24 Lizenzen und 131 US-Dollar pro Lizenz bei 100 bis 249 Lizenzen.



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bruder32 15. Mai 2003

nicht gerade einfallsreich, dafür aber eindeutig =)

Sinbad 14. Mai 2003

Ja.

bruder32 13. Mai 2003

Zitat: "Das erste Produkt namens Vulnerability Assessment..." Hä, das heißt wirklich so...


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