Symantec mit neuen Sicherheitslösungen für Unternehmen

Verwundbarkeitsüberprüfung und Zwischenfall-Aufzeichnung

Symantec hat zwei neue Sicherheitswerkzeuge für Unternehmensnetze vorgestellt, die sich mit der Schwachstellenanalyse und der Aufzeichnung von Sicherheitsproblemen bzw. der automatischen Klassifikation selbiger beschäftigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das erste Produkt namens Vulnerability Assessment soll die Kontrolle über eine große Netzwerkinfrastruktur erleichtern, indem automatisch potenzielle Schwachstellen erfasst und bewertet werden. Darüber hinaus werden Tipps gegeben, wie man die Probleme lösen kann. Dazu greift die Anwendung auf eine Datenbank von Symantec zurück, die ähnlich wie bei Virenscannern Signaturen enthält, aber auch mit Hilfestellungen zur Fehleranalyse und -beseitigung sowie Links zu Patches und Datenbanken der Hersteller gespickt ist.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (w/m/d)
    Caesar & Loretz GmbH, Hilden
  2. IT-Koordinator (m/w/d)
    Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH DEW21, Dortmund
Detailsuche

Die Software zieht neuere Signaturen mit Hilfe der LiveUpdate-Technik über das Netz. Die Software kann mit dem ebenfalls neu angekündigten Incident Manager 2.0 verbunden werden, um potenzielle Schwachstellen zu so genannten Incidents, d.h. Arbeitsanweisungen für den Administrator zu machen.

Für Unternehmen mit Netzwerken, die täglich mit einer großen Anzahl an Sicherheitsereignissen konfrontiert werden, gibt es einen größeren Bedarf an einem in Echtzeit erstellten und gesammelten Überblick über sämtliche Sicherheitsdaten aller Netzwerk-Ebenen und Sicherheitstechnologien. Diese soll der Incident Manager liefern. Er identifiziert, konsolidiert und sucht Verbindungen zwischen den Sicherheitsereignissen der verschiedenen Einzelprodukte, die von einer Vielzahl von Herstellern stammen können. Er ermöglicht darüber hinaus eine Anpassung der Prioritäts-Einstellungen der Vorfälle basierend auf der Schwere der Auswirkungen auf das Unternehmen, verspricht Symantec. Diese Prioritäten können während eines Vorfalls zudem geändert und angepasst werden.

Der Incident Manager umfasst außerdem eine Risikoanalyse-Verarbeitung, die die Auswirkungen eines jeden Vorfalls basierend auf den Vertraulichkeits-, Integritäts- und Verfügbarkeitseinstufungen bestimmen soll. Die Risikoanalyse-Verarbeitung berücksichtigt, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um einen Vorfall zu beheben und soll abwägen, welche Priorität jeder einzelne Vorfall im Verhältnis zu anderen Vorfällen hat. Dies soll den IT-Verantwortlichen ermöglichen, sich zunächst um die Probleme zu kümmern, die derzeit am kritischsten sind. Der Incident Manager sendet Warnmeldungen und Hinweise, informiert das Sicherheitspersonal, sobald ein Vorfall aufgespürt wurde und überwacht den Fortschritt, der bei der Beseitigung des Problems gemacht wird.

Beide Produkte sind ab sofort verfügbar. Die Preise von des Symantec Vulnerability Assessment 1.0 richten sich nach der Anzahl der Lizenzen. Eine Serverlizenz für Symantec Vulnerability Assessment 1.0 ist für 795 US-Dollar erhältlich, eine Desktop-Lizenz kostet zum Beispiel 150 US-Dollar pro Lizenz bei 10 bis 24 Lizenzen und 131 US-Dollar pro Lizenz bei 100 bis 249 Lizenzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Razer Blade 14 im Test
Der dreifach einzigartige Ryzen-Laptop

Kompakter und flotter: Das Razer Blade 14 soll die Stärken des Urmodells mit der Performance aktueller Hardware vereinen - mit Erfolg.
Ein Test von Marc Sauter

Razer Blade 14 im Test: Der dreifach einzigartige Ryzen-Laptop
Artikel
  1. Oberleitungs-Lkw: Herr Gramkow will möglichst weit elektrisch fahren
    Oberleitungs-Lkw
    Herr Gramkow will möglichst weit elektrisch fahren

    Seit anderthalb Jahren fährt ein Lkw auf der A1 elektrisch an einer Oberleitung. Wir haben die Spedition besucht, die ihn einsetzt.
    Ein Bericht von Werner Pluta

  2. Wettbewerb: EU soll Untersuchung von Googles Werbegeschäft planen
    Wettbewerb
    EU soll Untersuchung von Googles Werbegeschäft planen

    Die EU-Kommission lässt Google keine Pause: Als Nächstes soll das Werbegeschäft genau auf Wettbewerbseinschränkungen untersucht werden.

  3. Akkutechnik und E-Mobilität: Natrium-Ionen-Akkus werden echte Lithium-Alternative
    Akkutechnik und E-Mobilität
    Natrium-Ionen-Akkus werden echte Lithium-Alternative

    Faradion und der Tesla-Zulieferer CATL produzieren erste Natrium-Ionen-Akkus mit der Energiedichte von LFP. Sie sind kälteresistenter, sicherer und lithiumfrei.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

bruder32 15. Mai 2003

nicht gerade einfallsreich, dafür aber eindeutig =)

Sinbad 14. Mai 2003

Ja.

bruder32 13. Mai 2003

Zitat: "Das erste Produkt namens Vulnerability Assessment..." Hä, das heißt wirklich so...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Orange Week bei Cyberport mit bis zu -70% • MSI Optix G32CQ4DE 335,99€ • XXL-Sale bei Alternate • Creative SB Z 69,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 39€ • Prime-Filme leihen für je 0,99€ • GP Anniversary Sale - Teil 4: Indie & Arcade • Saturn Weekend Deals • Ebay: 10% auf Gaming-Produkte [Werbung]
    •  /