Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Software

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Firecore hat einen XBMC-Client für das Apple TV der ersten Generation veröffentlicht. (Bild: Firecore) (Firecore)

Multimediaplayer: Erstes Apple TV mit XBMC wiederbeleben

Wer noch ein Apple TV der ersten Generation zu Hause herumzufliegen hat, kann diesen jetzt mit der Mediensoftware XBMC wiederbeleben: Dank der Software kann die Set-Top-Box dann zahlreiche Formate abspielen, Medien von anderen PCs oder NAS abrufen und als Streaming-Hub für andere Geräte fungieren.
Bei iTunes Connect gab es ein Sicherheitsproblem. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

iTunes Connect: Hallo, fremdes Benutzerkonto

Zahlreiche Nutzer von Apples Entwickler-Portal iTunes Connect landeten am Donnerstagabend nach dem Einloggen in völlig fremden Konten. Anschließende Aktionen konnten offenbar nicht vorgenommen werden, dennoch stellt der Fehler einen groben Sicherheitsverstoß dar.
Google Earth Pro ist jetzt kostenfrei. (Bild: Google) (Google)

Kartensoftware: Google Earth Pro jetzt kostenlos

Google verschenkt seine bislang kostenpflichtige Software Google Earth Pro, mit der Geodaten analysiert und visualisiert werden können. Wer will, kann auch eigene Daten eingeben und hochauflösende Karten ausdrucken. Bislang kostete die Lizenz 400 US-Dollar jährlich.
Facebook probiert mit Place Tips eine neue Funktion aus. (Bild: Facebook) (Facebook)

Place Tips: Facebook wird zum Stadtführer

Mit Place Tips probiert Facebook aktuell eine neue Funktion für seine App aus, die Informationen zum aktuell besuchten Ort und relevante Posts von Freunden zeigt. Damit könnte Facebook einen Schritt in Richtung von Stadtführern und Informationsportalen wie Tripadvisor oder Yelp machen.
Eine Sicherheitslücke namens GHOST gefährdet Nutzer der Glibc-Bibliothek. (Bild: jbruce, OpenClipart) (jbruce, OpenClipart)

Glibc: Ein Geist gefährdet Linux-Systeme

Eine schwere Sicherheitslücke mit dem Namen GHOST ist in der Namensauflösung der Glibc-Bibliothek entdeckt worden. Das Problem wurde bereits vor zwei Jahren behoben, aber offenbar nicht als Sicherheitsproblem erkannt. Viele Linux-Distributionen sind daher betroffen.