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Software

Ob Torii auch in diesem IoT-Toaster steckt? (Bild: David Becker/Getty Images) (David Becker/Getty Images)

Torii: Neues IoT-Botnetzwerk ist gekommen, um zu bleiben

Die Schadsoftware Torii befällt eine große Bandbreite an Architekturen und versucht im Gegensatz zu vielen anderen Botnetzen, auf den Geräten zu verbleiben. Die IT-Sicherheitsfirma Avast hält das Programm für besonders ausgereift, weiß aber noch nicht, welchem Zweck es dient.
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Ob wohl unter der Tastatur ein UEFI-Rootkit lauert? (Bild: Tadas Sar) (Tadas Sar)

LoJax: UEFI-Rootkit in freier Wildbahn gesichtet

Die Sicherheitsfirma Eset hat das erste aktive UEFI-Rootkit entdeckt. Die Schadsoftware übersteht einen Austausch der Festplatte und wird der berüchtigten Hackergruppe APT28 zugeschrieben. Diese soll unter anderem für den Bundestagshack verantwortlich sein.
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Google reagiert auf Nutzerwünsche, zumindest ein bisschen. (Bild: Stephen Shankland) (Stephen Shankland)

Chrome: Google macht Zugeständnisse

Google geht auf die massive Kritik an Chrome 69 ein: Einige Änderungen sollen mit dem nächsten Release rückgängig gemacht oder abgemildert werden. Das www. wird dennoch aus der URL-Leiste verbannt.
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Android Studio 3.2 ist erschienen. (Bild: Google) (Google)

Google: Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Die Entwicklungsumgebung Android Studio 3.2 von Google ist verfügbar. Unterstützt wird damit Android 9 alias Pie sowie die neuen App Bundles, die Anwendungen kleiner machen sollen. Hilfreich ist auch der Energy Profiler, um den Einfluss von Apps auf den Energiehaushalt des Gerätes zu analysieren.
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Die Office-Anwendungen bekommen neue KI-gestützte Funktionen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Microsoft 365 und Teams erhalten KI-Funktionen

Mit Ideas will Microsoft Office-Nutzern bei der Analyse von Daten und der Erstellung von Dokumenten helfen. KI-gestützt sollen Inhalte analysiert und ausgewertet werden, darauf basierend bekommen Nutzer Vorschläge bezüglich der Inhalte und Designs. Auch der Firmenchat Teams bekommt neue Funktionen.
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Google-Manager Sundar Pichai präsentiert auf einer Konferenz den Browser Chrome. Wenn es um Datenschutz geht, gibt sich Google weniger gesprächig. (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images) (Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Datenschutz: Google-Login meldet sich auch in Chrome an

Das Profilbild des Google-Accounts erscheint plötzlich im Chrome-Browser, obwohl noch kein Login in Chrome stattgefunden hat. Der Synchronisationsdienst wird laut Google nicht aktiviert. Welche anderen Daten geteilt werden, bleibt unklar - die Datenschutzhinweise erlauben einiges.
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Den Echo Link  Amp braucht eigentlich keiner. (Bild: Amazon) (Amazon)

Echo Link: Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
/ 33 Kommentare / Ein IMHO von Ingo Pakalski
Apple hat eine neue Idee, wie es vor Betrug schützen will. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

iPhone: Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern

Um missbräuchliche Käufe im iTunes-Store zu verhindern, will Apple künftig für jedes iPhone und iPad einen Vertrauenspunktestand errechnen. Dieser bemisst sich nach dem Nutzungsverhalten, beispielsweise aus der Anzahl der Anrufe oder empfangenen E-Mails. Die Daten sollen sich nicht einsehen lassen.
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