Far Cry New Dawn angespielt: Das gleiche Chaos im neuen Gewand
Wie sieht die Zukunft nach einer Nuklearapokalypse aus? Wir stellen uns ein karges Ödland ohne Bäume, Gras, Blumen und mit klackernden Geigerzählern vor. All das gibt es in der Welt von Ubisofts kommendem Ego-Shooter Far Cry New Dawn nicht: Im postapokalyptischen Montana blühen Pflanzen stärker und bunter als je zuvor, nachdem dort und auf den Rest der Welt Atombomben gefallen sind. Golem.de konnte die Landschaft vor dem Release des neuen Far Cry bereits ein wenig erkunden. Vieles erkennen wir wieder.
In der Demoversion starten wir in unserer Heimatbasis – einem aus improvisierten Holzhütten und Segeltuch zusammengebauten Fort. Dort sprechen wir mit den Überlebenden der Insel, jagen Schätzen hinterher und retten künftige KI-Begleiter aus der Bredouille. Das sind wieder teils skurrile Charaktere und Haustiere. Wir können künftig sogar einen wilden Eber statt eines gezähmten Grizzlybären in den Kampf schicken.