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Microsoft: Office 365 erhält mehr Werkzeuge zum Einhalten der DSGVO

Mit einem Übersichtspanel und dem Markieren von Dokumenten sollen Unternehmen künftig eine bessere Kontrolle über ihren Datenschutz erhalten. Microsoft 365 errechnet etwa eine Punktzahl, die das Einhalten von ISO 27001 und der Datenschutz-Grundverordnung bewertet.

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Microsoft will in seiner Software Daten besser schützen.
Microsoft will in seiner Software Daten besser schützen. (Bild: Pexels.com/Montage: Golem.de)

Microsoft ergänzt seine Software Microsoft 365 um weitere Privatsphärefunktionen. Das Compliance Center ist der zentrale Punkt, an dem Administratoren die Datenverwaltung und Nutzung einstellen können. Das Tool rechnet aus gesammelten Informationen eine Punktzahl aus, welche die Datenstrukturen im Unternehmen mit gängigen gesetzlichen Standards vergleicht, etwa der Datenschutz-Grundverordnung oder der ISO27001-Norm.

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In Microsoft Office führt Microsoft Compliance-Marker ein, die die Wichtigkeit eines Dokuments darstellen. Nutzer können direkt in Word, Excel und anderen Teilen etwa eine Datei als geheim, öffentlich oder als nicht geschäftsrelevant darstellen. Im passenden Tool Label Analytics werden diese markierten Dokumente in einen Kontext gebracht. Bei besonders strengen Datenrichtlinien können Mitarbeiter eines Unternehmen damit prüfen, ob und wie solche Regeln genutzt werden.

DSGVO greift über

Die DSGVO scheint auch in den USA teils Anklang zu finden. "43 Prozent aller US-Konsumenten würden mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Online-Transaktion nicht ausführen, wenn sie in den Nutzungsbedingungen etwas lesen, was sie nicht mögen", schreibt Microsoft mit Bezug auf eine Studie des Marktforschungsinstituts Forrester.

Im gleichen Text weist das Unternehmen noch einmal auf die Datensicherheit seiner Cloud hin, in der auch Microsoft 365 gehostet wird. "Privatsphäre und Compliance sind tief in der Kultur von Microsoft integriert", schreiben die Entwickler über sich selbst. Andererseits ist das Unternehmen mit dem Datensammelverhalten von Windows 10 schon in die Kritik geraten.

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Anonymer Nutzer 31. Jan 2019

da ist nichts vor denen sicher.


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