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Software-Sicherheit

So soll Google Lens aussehen. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

APK: Google-Fotos-Update gibt weitere Hinweise auf Google Lens

Ein Blick in das APK des jüngsten Updates für Google Fotos gibt einige Hinweise darauf, dass der Start von Googles neuem Fotoerkennungsalgorithmus Lens kurz bevorsteht. Außerdem sei es in Zukunft für die Nutzer möglich, die Timestamps ihrer Fotos ändern zu können - hilfreich für die Sortierung.
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ITunes 12.7 ist für Apps kaum noch nutzbar. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren

Update Apple hat sich entschieden, den App Store aus iTunes mit der Version 12.7 zu entfernen. Wer ein iPhone, iPod Touch oder iPad verwendet, sollte die neue Version aber möglichst vermeiden und seine Backup-Strategie überdenken. Apps lassen sich nach einem Test von uns nämlich weder in der einen noch der anderen Richtung wegsichern.
/ 138 Kommentare / Von Andreas Sebayang
Zitis soll Code knacken, aber Kommunikation nicht unsicherer machen. (Bild: Zitis) (Zitis)

Zitis: Wer Sicherheitslücken findet, darf sie behalten

Der Chef der neuen Behörde Zitis betrachtet IT-Sicherheit vor allem als ein Managementproblem. Seine Codeknacker sollen Verschlüsselung zwar brechen, aber Kommunikation nicht unsicher machen. Bevor er bei Zitis anfing, arbeitete er 25 Jahre lang für den Bundesnachrichtendienst.
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BSI-Chef Arne Schönbohm. (Bild: BSI) (BSI)

Arne Schönbohm: BSI-Chef will digitalisierte Wahlen

Ausgerechnet der Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik möchte in der kommenden Legislaturperiode eine digitale Stimmabgabe bei Wahlen - weil er die "Digitalisierung ernst nehmen" will. Das Bundesverfassungsgericht und Angela Merkel sind anderer Meinung.
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Amazon plant viele neue Fire-TV-Geräte. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de) (Ingo Pakalski/Golem.de)

Streaming: Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

Gleich zwei neue Fire-TV-Modelle plant Amazon. Vorab sind erste Details dazu bekanntgeworden. Das Topmodell bietet zusätzlich alle Funktionen eines Echo Dot und es ist ein neues Mittelklassemodell oberhalb des Fire TV Sticks mit 4K- und HDR-Unterstützung geplant.
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Ein Dumpster Fire (Bild: Pascal Lachenaud/Getty Images) (Pascal Lachenaud/Getty Images)

Kreditrating: Equifax' Krisenreaktion ist ein Desaster

Auch nach der Bekanntgabe des Hacks läuft es nicht gut für den Finanzdienstleister Equifax: Ein Formular zur Prüfung gibt zufällige Ergebnisse aus, außerdem sorgen AGB-Klauseln für Aufregung. Mehrere Experten qualifizierten die Krisenreaktion daher als "nutzlos" und als "Dumpster Fire".
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Die Qualitätsauswahl bei einem HDR-Video auf Facebook. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Videos: Youtube bringt HDR auf Smartphones

Wer ein Smartphone mit Mobile-HDR-Unterstützung besitzt, sollte einen Blick auf HDR-Videos bei Youtube werfen: Die Videoplattform beginnt aktuell, die Funktion zu verteilen. Bei uns hat es auf einem Galaxy Note 8 von Samsung bereits funktioniert.
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Ja, unser Autor hat noch ein StudiVZ-Profil. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

StudiVZ ist pleite: Ausgegruschelt

Das noch vor zehn Jahren als deutsche Facebook-Alternative betrachtete StudiVZ ist pleite. Die Muttergesellschaft Poolworks Germany hat Insolvenz angemeldet. Der Betrieb soll dem Insolvenzverwalter zufolge aber weiterlaufen, das Geschäft soll stabilisiert werden.
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Das Smartphone von Tink Labs soll Hotelgästen helfen, ist aber unsicher. (Bild: Hauke Gierow/Golem.de) (Hauke Gierow/Golem.de)

Handy: Unsichere Smartphones in Hotelzimmern

Update Ein Startup möchte Hotelkunden weltweit zu einem praktischen Begleiter verhelfen, der den Urlaub mit organisiert sowie kostenfreien Internetzugang und Telefonate ermöglicht. Viele Modelle sind leider unsicher. In Deutschland soll bald eine neue Version der Geräte erscheinen.
/ 39 Kommentare / Ein Bericht von Hauke Gierow
Ein "freundliches Defacement", um auf ein Sicherheitsproblem aufmerksam zu machen (Bild: Screenshot) (Screenshot)

Websicherheit: Verwaiste Domains als Sicherheitsrisiko

Domains von Webservices, die aufgegeben wurden, können ein Sicherheitsrisiko für Webseiten darstellen. Mittels einer nicht mehr genutzten Azure-Subdomain hätte der Autor des Artikels die Kontrolle über zahlreiche Webseiten erlangen können.
/ 22 Kommentare / Von Hanno Böck