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Smart Home

Der Djingo-Lautsprecher von Orange (Bild: Orange) (Orange)

Djingo: Orange entwickelt eigenen KI-Assistenten

Djingo soll es mit Alexa und Siri aufnehmen: Das Telekommunikationsunternehmen Orange hat einen eigenen KI-Assistenten entwickelt. Dieser reagiert auf Sprachkommandos und kann unter anderem Musik abspielen oder Tweets absetzen. Für weitere KI-Projekte arbeitet Orange mit der Telekom zusammen.
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Zwei der Juicero-Saftpressen (Bild: Juicero) (Juicero)

Juicero: Investoren zweifeln am Sinn der 400-Dollar-Saftpresse

Die Saftpresse Juicero presst Saft aus Beuteln mit kleingeschnittenen Bio-Zutaten - der Hersteller will dafür 400 US-Dollar plus ab 30 US-Dollar für das Saftabo haben. Nutzer und Investoren werden jetzt von der Tatsache überrascht, dass der Saft auch ohne die klobige Maschine ausgedrückt werden kann.
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Amazons Echo verwendet sieben Mikrofone und spezielle Algorithmen zur Spracherkennung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Amazon: Alexa-Mikrofontechnik ist für Fremdhersteller verfügbar

Amazon öffnet seine Mikrofon- und Spracherkennungstechnik für Hersteller von Alexa-kompatiblen Geräten: Die Kombination aus sieben Mikros und der Fernfeld-Spracherkennung soll Drittherstellern die Möglichkeit geben, eine mit den Echo-Lautsprechern vergleichbare Sprachsteuerung zu erreichen.
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Eine Sirene (nicht gehackt) (Bild: Thomas Schulze) (Thomas Schulze)

Dallas: Sirenenhack um Mitternacht

Auf einmal wurde es laut: In der Nacht zum Samstag fingen über 100 Sirenen in Dallas zu heulen an. Erst sprachen die Behörden von einer "Fehlfunktion", jetzt soll ein Hacker schuld sein.
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Die Smart-Home-Komponenten von Medion (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Medion Smart Home im Test: Viele Komponenten, wenig Reichweite

Medion bietet ein umfangreiches Smart-Home-System an, das sich durch unkomplizierte Einrichtung und einfache Bedienung auszeichnen soll. Golem.de hat die Bausteine installiert und das System getestet - und ist dabei auf eine konstruktionsbedingte Schwäche gestoßen, die Mehrkosten verursacht.
/ 74 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Tapdo kann am Handgelenk getragen werden. (Bild: Tapdo) (Tapdo)

Tapdo: Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern

Danach suchen viele Hersteller: Nach einer sinnvollen Steuerung von Smart-Home-Komponenten. Einen neuen Ansatz verfolgt ein deutsches Startup mit dem Projekt Tapdo. Mit einem Fingerabdrucksensor soll sich das Smart Home sinnvoll bedienen lassen.
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