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Sicherheitslücke

Sieben Windows-Patches beseitigen acht Sicherheitslücken. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsoft: Sechs Patches für Windows

Microsoft hat sechs Patches für die Windows-Plattform veröffentlicht, mit denen insgesamt sieben Sicherheitslücken beseitigt werden. Dazu gehört auch ein bereits verschobener Patch für das SSL-Sicherheitsloch vom September 2011.
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Microsoft bringt sieben Patches. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsoft: Sechs Windows-Patches geplant

Microsoft will in diesem Monat sechs Sicherheitspatches für die Windows-Plattform veröffentlichen. Noch ist unklar, ob damit auch das offene SSL-Sicherheitsloch und der im Dezember 2011 bekanntgewordene Windows-Fehler beseitigt werden.
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Betroffen: D-Links Router DR-655 (Bild: D-Link) (D-Link)

WPS-Lücke: Reaver ermittelt WLAN-Passwort

Das US-Unternehmen Tactical Network Solutions hat mit Reaver eine Software veröffentlicht, die die von Stefan Viehböck gefundene Schwachstelle in Wi-Fi Protected Setup (WPS) nutzt. Damit lässt sich die Verschlüsselung von WLAN-Routern leicht aushebeln.
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Kindle Touch: Jailbreak in MP3-Datei (Bild: Yifan Lu/Screenshot: Golem.de) (Yifan Lu/Screenshot: Golem.de)

Jailbreak: Amazons Kindle Touch geknackt

Ein Entwickler hat eine Sicherheitslücke im Betriebssystem vom Kindle Touch entdeckt, Amazons erstem E-Book-Reader mit Touchscreen. Er hat einen Jailbreak bereitgestellt, mit dem sich das Gerät entsperren lässt.
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Microsoft bringt vierzehn Patches. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsoft: 20 Sicherheitslücken in Windows und Office

In diesem Monat will Microsoft insgesamt 14 Patches für die Windows-Plattform, das Office-Paket und den Internet Explorer veröffentlichen, um 20 Sicherheitslecks zu schließen. Mindestens drei Windows-Sicherheitslücken werden als gefährlich eingestuft.
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Firmware-Updatemöglichkeit soll Einfallstor für Schadcode für HP-Drucker sein. (Bild: sporst/ (CC BY 2.0)) (sporst/ (CC BY 2.0))

Sicherheitslücke: Feuergefahr bei HP-Druckern?

US-Forscher beschuldigen HP, Drucker mit Sicherheitslücken zu verkaufen, die einem Angreifer erlauben, die Firmware mit einem einfachen Druckauftrag zu manipulieren und so eigenen Code einzuschleusen, der Daten stehlen oder den Drucker überhitzen kann. HP räumt die Sicherheitslücke ein, hält die Berichte über die Gefahren aber für übertrieben.
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