Abo
  • Services:
Anzeige
Sicherheitsinitiative: Google erhöht Prämie für gefundene Sicherheitslücken

Sicherheitsinitiative

Google erhöht Prämie für gefundene Sicherheitslücken

Für das Finden gefährlicher Sicherheitslücken in Chrome oder Chromium hat Google die Prämie erhöht. Künftig werden bis zu 3.133,70 US-Dollar für eine Lücke bezahlt. Auch Mozilla hatte diesen Monat die Prämie für gefundene Sicherheitslücken aufgestockt.

Ende Januar 2010 hatte Google das Programm Chromium Security Rewards ins Leben gerufen. Seitdem wird das Melden einer offenen Sicherheitslücke in Chrome oder Chromium mit 500 US-Dollar pro Fehler honoriert. Nur wenn eine Sicherheitslücke etwas Besonderes aufweist, gibt es 1.337 US-Dollar. Über die Vergabe der Prämie entscheidet eine Jury.

Anzeige

Das wird auch künftig so sein, auch die Basisprämie von 500 US-Dollar bleibt bestehen. Allerdings wird das Finden einer gefährlichen Sicherheitslücke deutlich besser belohnt. Dann dafür gibt es jetzt bis zu 3.133,70 US-Dollar. Wie es zu dieser krummen Summe kommt, erklärte Google nicht. Dieses Geld gibt es auch nur, wenn über ein Sicherheitsloch Schadcode ausgeführt werden kann. Aufgrund des Sandbox-Systems von Chrome ist es allerdings sehr viel unwahrscheinlicher geworden, einen solchen Fehler zu finden. Daher wurde die Prämie erhöht, heißt es von Google.

Entwickler können Sicherheitslücken in den Beta-, Dev-Channel- oder Final-Versionen melden, um vom Prämienmodell zu profitieren. Generell gibt es die Prämie nur, wenn das Sicherheitsloch vertraulich an Google gemeldet wird.

Mozilla macht einiges anders

Erst vor wenigen Tagen hatte Mozilla mitteilen lassen, dass rückwirkend zum 1. Juli 2010 die Prämie für das Melden einer gefährlichen Sicherheitslücke in Firefox, Thunderbird, Firefox Mobile und den Mozilla-Services aufgestockt wird. Zuvor hatte es im Rahmen des Mozilla Security Bug Bounty Program 500 US-Dollar pro Sicherheitsloch gegeben, mittlerweile werden 3.000 US-Dollar pro Meldung verteilt.

Während Google auch das Melden nicht so gefährlicher Sicherheitslücken honoriert, gibt es bei Mozilla nur Geld, wenn das Sicherheitsleck zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden kann. Dafür gibt es die Prämie bei Mozilla für alle als gefährlich eingestuften Sicherheitslücken, die Prämienvergabe ist also nicht von einer Jury abhängig. Zudem zahlt Mozilla auch für Sicherheitslücken, die öffentlich gemacht wurden, bevorzugt allerdings auch die vertrauliche Meldung eines Sicherheitslecks.


eye home zur Startseite
mosdos 22. Jul 2010

0v3rcl0ck y0ur br3akf4st with n3w L33T FL4K3S!

Kissaki 21. Jul 2010

Ach, der sucht jetzt nach Sicherheitslücken?

Kissaki 21. Jul 2010

Hm. Wenn man nur die Pressemeldung / Mitteilung von Google als News-Beitrag verfasst kann...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Reute bei Freiburg im Breisgau
  2. Schweickert Netzwerktechnik GmbH, Walldorf
  3. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  4. dSPACE GmbH, Paderborn


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. für 1€ über Sky Ticket (via App auch auf Smartphone/Tablet, Apple TV, PS3, PS4, Xbox One...
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)

Folgen Sie uns
       


  1. Elektroroller

    Einstieg in die Elektromobilität ab 2.000 Euro

  2. Virtuelle Maschinen

    Parallels Desktop 13 holt Touch Bar in Windows

  3. Assassin's Creed Origins Angespielt

    Ermittlungen in der stinkenden Stadt

  4. Windows 10

    Microsoft will auf Zwangsupdates verzichten

  5. Brio 4K Streaming Edition

    Logitech-Kamera für Lets-Player und andere Streamer

  6. Vor Bundestagswahl

    Facebook löscht Zehntausende Spammer-Konten

  7. Bilderkennung von Google

    Erste Hinweise auf Lens in der Google-App

  8. Open Source

    Node.js-Führung zerstreitet sich über Code-of-Conduct

  9. Enigma ICO

    Kryptowährungshacker erbeuten halbe Million US-Dollar

  10. SNES Classic Mini

    Mario, Link und Samus machen den Moonwalk



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Smarter Lautsprecher Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free
  2. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Freue mich schon drauf

    John2k | 08:23

  2. Re: Grundsätzlich nicht uninteressant

    kayozz | 08:22

  3. Re: Ob das auch für Windows 10 Updates auf eine...

    Truster | 08:22

  4. Typische Ubisoft-Formel

    Geigenzaehler | 08:22

  5. Re: Wann gibt es endlich "schöne" Gaminglaptops...

    Seralic | 08:20


  1. 07:45

  2. 07:30

  3. 07:15

  4. 18:04

  5. 17:49

  6. 16:30

  7. 16:01

  8. 15:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel