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Opera 10.61

Neue Version schließt drei Sicherheitslücken

Opera 10.61 steht ab sofort als Download zur Verfügung. Die aktuelle Version beseitigt drei Sicherheitslöcher. Ein Sicherheitsleck kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Zudem wurden etliche Programmfehler korrigiert.

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Opera-Logo
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Ein Sicherheitsloch in Opera kann zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden. In den meisten Fällen wird der Fehler den Browser aber nur zum Absturz bringen, schränkt Opera ein. Zur Ausführung von Schadcode seien weitere Techniken erforderlich. Das zweite Sicherheitsloch kann ebenfalls zur Code-Ausführung missbraucht werden, wird von Opera aber als weniger gefährlich eingestuft. So kann beim Download einer Datei der Nutzer dazu verleitet werden, diese direkt auszuführen anstatt sie nur herunterzuladen.

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Das dritte Sicherheitsloch kann dazu führen, dass dem Anwender ungewollt ein RSS-Feed abonniert wird. Die drei Sicherheitslecks sollen mit Opera 10.61 beseitigt werden. Zudem hat Opera 10.61 eine Reihe von Fehlerkorrekturen erfahren. So soll die Anzeige einer animierten PNG-Datei den Prozessor nicht mehr versehentlich übermäßig belasten und die Darstellung des Google Calendar soll wieder ohne Fehler möglich sein. Im Kurztest zeigte sich aber, dass der Google Calendar weiterhin fehlerhaft in Opera angezeigt wird.

  • Opera 10.60 mit Standortbestimmung
  • Opera 10.60 mit Standortbestimmung
  • Opera 10.60 mit Schnellwahl und Tabvorschau
  • Opera 10.60 - Tabvorschausymbole für Verlauf und Lesezeichen
  • Opera 10.60 - Konfiguration der Standortbestimmung
  • Opera 10.60 mit mehr Suchmaschinen
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  • Opera 10.60 mit maximierter Tabvorschau
Opera 10.60 - Tabvorschausymbole für Verlauf und Lesezeichen

Wenn aus der Druckvorschau gedruckt wurde, konnte der Browser hängen bleiben oder druckte die Seite falsch aus. Zudem wurden einige Fehler im Zusammenspiel mit der Ausführung von Widgets und etliche Absturzursachen auf allen Plattformen beseitigt.

Viele Fehlerkorrekturen für die Linux-Version

Unter Gnome/Metacity oder Xmonad funktioniert die Eingabe im F2-URL-Dialog wieder und die Linux-Version zeigt Checkboxen und Radiobuttons nun korrekt an. Unter KDE wurden die Pop-up-Menüs optisch überarbeitet und generell sollen sich Pop-up-Menüs unter Linux nun immer schließen lassen. Zudem werden Menüs unter Linux nicht mehr zu schnell geöffnet sowie geschlossen und im Lesezeichenmenü funktioniert der Rechtsklick wieder. Außerdem konnte es passieren, dass die Statusleiste unter Linux nicht erschienen ist. Die Linux-Version konnte abstürzen, wenn eine heruntergeladene Datei im Downloadmanager geöffnet, wenn eine Datei gespeichert, ein Torrent gestartet oder ein Link per Drag-and-Drop verschoben wurde.

Die Mac-Version von Opera soll beim Ausdruck, beim Abspielen von Wav-Dateien oder beim Schließen eines Opera-Fensters nicht mehr abstürzen.

Opera 10.61 steht ab sofort kostenlos für Windows, Mac OS X und Linux zum Download zur Verfügung.



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Kai2 16. Aug 2010

Ich bin ja so froh, Opera 10.60 kann komplexe dynamische Seiten wirklich besser anzeigen...

Ex-Opera-Fan 13. Aug 2010

Vermutlich meinte er keine Final-Updates, sondern die Snapshot-Updates. Da gab es in den...

Missingno 12. Aug 2010

Ich mag aber das neue nachgebaute Pseudo-MDI nicht. :/


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