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Sicherheitslücke

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"Digital. Einfach. Sicher" heißt es nach wie vor auf der BeA-Webseite. Dass dem nicht so ist, darüber besteht inzwischen Einigkeit. (Bild: Brak) (Brak)

BeA: So geht es mit dem Anwaltspostfach weiter

Darf eine Webseite erkennen, ob ein Nutzer Anwalt ist? Und braucht es eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? Auf dem BeAthon hat die Bundesrechtsanwaltskammer über die Zukunft des von Sicherheitsproblemen geplagten Anwaltspostfachs BeA diskutiert - und will es bald wieder aktivieren.
/ 40 Kommentare / Ein Bericht von Hanno Böck
Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Wer sich kurz über den Status der Meltdown- und Spectre-Patches informieren will, der muss nicht unbedingt den aufwendigen Weg über die Powershell unter Windows gehen. Mit zwei kleinen Werkzeugen lassen sich auch Rechner von Familienmitgliedern fix überprüfen. Eines kann die Patches sogar deaktivieren.
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Statt elektronisch können sich Anwälte Nachrichten aus dem BeA per Briefpost zustellen lassen. (Bild: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images) (CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)

BeA: Soldan will Anwälten das Internet ausdrucken

Update Anwälten, die das besondere elektronische Anwaltspostfach BeA nicht nutzen wollen, will der Kanzleizulieferer Soldan einen besonderen Service bieten: Sie sollen sich nicht selbst um Einrichtung und Abholung kümmern, sondern die Nachrichten ausgedruckt und per Briefpost zugestellt bekommen. Das ist kurios - und mit Risiken verbunden.
/ 26 Kommentare / Von Hauke Gierow