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Server

OpenVZ: Linux-Virtualisierung überarbeitet

Neue Version basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.15.1. Die Virtualisierungslösung OpenVZ ist ab sofort in einer neuen Betaversion verfügbar, die mit erweiterter Hardware-Unterstützung aufwartet. Außerdem wird das File System in Userspace (FUSE) unterstützt und die Größe von Ext3-Partitionen kann in Echtzeit geändert werden. Mittlerweile basiert OpenVZ mit dem Kernel 2.6.15.1 auch auf einer aktuellen Version des Linux-Kernels.
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IBM veröffentlicht kostenlose DB2-Variante

DB2 Express-C ohne Beschränkung der Datenbankgröße. Mit Express-C bietet IBM jetzt auch eine kostenlose Variante der DB2-Datenbank an, die keine Einschränkungen in Bezug auf die Datenbankgröße oder die Nutzerzahl haben soll. Express-C ist dabei sowohl für 32-Bit- als auch für 64-Bit-Systeme mit Linux oder Windows verfügbar.
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EU: Microsofts Quellcode-Angebot liegt nicht vollständig vor

Server-Protokolle: Microsoft darf unter Umständen kein Geld verlangen. Mit der Ankündigung, Teile des Windows-Quellcodes offenzulegen, wollte Microsoft nach eigenen Worten die Forderung der Europäischen Kommission übererfüllen. Doch die Kommission zeigt sich wenig beeindruckt. Noch lägen gar nicht alle Informationen vor, wird EU-Wettbewerbs-Kommissarin Neelie Kroes im Wall Street Journal zitiert.
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picoPSU-120 - Winziges 120-Watt-ATX-Netzteil

MiniITX- und kompakte ATX-Mainboards besonders platzsparend versorgen. Für den Bau von stromsparenden, besonders kompakten Rechnern gibt es seit Kurzem ein picoPSU-120 getauftes 120-Watt-ATX-Netzteil. Es ist so klein, dass es direkt auf den ATX-Stecker eines Mainboards passt, allerdings benötigt es noch eine 12-Volt-Gleichstrom-Quelle.
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samba4WINS: Replizierender WINS-Server nutzt Samba

Software kann auch parallel zu Samba 3 eingesetzt werden. Einen unter Linux laufenden, replizierenden WINS-Server auf Basis von Samba haben jetzt die Firmen SerNet, Computacenter und Fujitsu Siemens Computers in Zusammenarbeit mit dem LiSoG e.V. erstellt: "samba4WINS". Die Open-Source-Software soll es erlauben, auch in größeren heterogenen Umgebungen laufende WINS-Server unter Linux statt unter Windows zu betreiben.
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Open-Xchange bindet Samba an

Datei- und Druckdienste für Windows-Computer. Mit einer Samba-Erweiterung für die Groupware Open-Xchange lassen sich Datei- und Druckdienste für Windows-Clients zur Verfügung stellen. Neben Microsoft Exchange sollen sich so auch Windows-Server komplett durch Linux-Dienste ersetzen lassen, da sich beispielsweise auch die Anmeldung an den Clients komplett über Samba abwickeln lässt.
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Kernel-Guard soll gegen Rootkits schützen

Kernel-Modul verhindert das Laden von weiteren Modulen. Nach seiner Rootkit-Demonstration für den Linux-Kernel 2.6 stellt der Informatikstudent Amir Alsbih nun auch eine Gegenmaßnahme bereit. "Kernel-Guard" verhindert das Laden weiterer Module, selbst wenn ein Nutzer über Root-Rechte verfügt. Rootkits können somit nicht mehr installiert werden.
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Virtuelle Server von Strato

Virtuozzo von SWsoft dient als Basis. Strato will eine Lücke in seinem Webhosting-Angebot schließen und ab 6. Februar auch virtuelle Server ins Programm nehmen. Im Rahmen des von Strato "V-PowerServer" benannten Angebotes sollen Kunden ihr Stück eines Servers mit Suse Linux, eigener IP-Adresse und Root-Zugriff ab 8,90 Euro erhalten.
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Microsoft mit Rekordumsatz, aber Xbox 360 drückt Gewinn

Spielesparte schreibt rote Zahlen, MSN-Gewinn bricht ein. Microsoft konnte im zurückliegenden Quartal einen Umsatz von 11,84 Milliarden US-Dollar und damit 9 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres erzielen. Das ist der bislang höchste Umsatz, den das Unternehmen jemals ausweisen konnte. Der Nettogewinn lag bei 3,65 Milliarden US-Dollar bzw. 0,34 US-Dollar pro Aktie, was einer fünfprozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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Samba-Entwickler erhält Free Software Award 2005

Andrew Tridgell wurde nicht nur für seine Arbeit an Samba ausgezeichnet. Die Free Software Foundation hat Samba-Entwickler Andrew Tridgell mit dem Free Software Award 2005 geehrt. Die Auszeichnung wird für Verdienste um freie Software vergeben.
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Netscape 8.1: Browser mit speziellem Sicherheitsbereich

Aktualisierter Browser auf Firefox-Basis mit zahlreichen kleinen Verbesserungen. Mit einer neuen Netscape-Version soll der Windows-Browser sicherer und leichter bedienbar werden, der nun Firefox 1.0.7 als Basis verwendet. So enthält Netscape 8.1 einen Spyware-Schutz, einen neuartigen Sicherheitsbereich und mehrere Optimierungen bei den Tabbed-Browsing-Funktionen. Ab Netscape 8.1 lassen sich außerdem nun bequem verschiedene Browser-Profile verwalten.
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Java Studio Creator 2 für AJAX-Applikationen

Suns Java Studio Creator 2 ab sofort kostenlos zu haben. Mit der neuen Entwicklungsumgebung Java Studio Creator 2 will Sun vor allem Entwicklern von AJAX-Applikationen neue Werkzeuge an die Hand geben. Die Software erlaubt eine visuelle Entwicklung von Webapplikationen.
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TVcentral 2.0.6 - Bessere Nutzung mehrerer Tuner

Videorekorder- und Multimedia-Software mit neuen Funktionen. Nach dem Jahreswechsel ist das Buhl-Data/Sceneo-Team wieder fleißig dabei, seine Videorekorder- und Multimedia-Software TVcentral zu überarbeiten. Mit der nun erschienenen Version 2.0.6 ist vor allem für Besitzer von Heimkino-PCs mit mehreren Fernseh-Tunern die parallele Aufzeichnung bequemer möglich.
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Microsoft will Windows-Quelltext weiter öffnen

Forderungen der EU-Kommission sollen übererfüllt werden. Microsoft will den Forderungen der Europäischen Kommission nachkommen und Entwicklern Einblick in Teile des Windows-Quelltextes gewähren. Microsoft spricht von einer Lizenzierung des Quellcodes, erlaubt aber nur einen Einblick, nicht aber dessen Übernahme.
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Samba 4 - Erste Vorabversion steht zum Download bereit

Neue Version soll voll kompatibel zu Windows 2000 sein. Mit der Technical Preview 1 von Samba 4.0.0 steht jetzt eine erste Vorabversion der nächsten Samba-Generation zum Download bereit. Die Software wurde von Grund auf neu entwickelt, um die Active-Directory-Logon-Protokolle von Windows 2000 und seinen Folgeversionen zu unterstützen.
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FileMaker mit fertigen Datenvorlagen für den Hausgebrauch

Synchronisierung zwischen mobilen und stationären Datenbanken. Mit Filemaker 8 Mobile hat das gleichnamige Softwarehaus eine neue Version seiner Datenbanksoftware für Palm OS bzw. WindowsCE angekündigt. Die Software ist dafür gedacht, den Zugriff auf Unternehmens- und sonstige Datenbanken auch von unterwegs aus zu erlauben bzw. die erfassten Daten in beide Richtungen hin zu synchronisieren.
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Bundesweite Razzia gegen Raubkopierer (Update)

Auch Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) im Visier. Als Folge eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Ellwangen und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg wurden am 24. Januar 2006 in einer Großrazzia Wohnungen und Geschäftsräume mutmaßlicher Raubkopierer durchsucht. Bundesweit waren von dieser Aktion 54 Objekte betroffen, darunter pikanterweise auch das Büro der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) in Hamburg.
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T-Mobile bringt BlackBerry mit EDGE und Intel-Chips

BlackBerry 8700g mit Bluetooth 2.0 und 16 MByte RAM-Speicher. Der bislang nur in den USA erhältliche BlackBerry 8700c kommt demnächst über T-Mobile als 8700g auch auf den deutschen Markt. Das neue Modell ist mit Intel-Chips sowie 16 MByte RAM bestückt und unterstützt den schnellen Datenfunk EDGE, der von T-Mobile jedoch in Deutschland nicht angeboten wird. Im BlackBerry 8700g steckt außerdem eine Freisprechfunktion und Bluetooth 2.0 wird unterstützt.
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IBM gibt Ausblick auf kommendes Lotus Notes

Drittanbieter präsentieren neue Anbindungen an Lotus Notes. Auf der IBM-Hausmesse Lotusphere in Orlando, Florida, erlaubte der Softwarehersteller erstmals einen Blick auf die kommende Version von Lotus Notes und Domino. Außerdem wurden neue Kooperationen rund um Lotus Notes verkündet, um die Anbindung an mobile E-Mail-Lösungen auszubauen. Die Arbeiten an der bereits in Aussicht gestellten Mac-Version von Lotus Notes schreiten ebenfalls voran.
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Sun Fire T2000 kostenlos testen

Testsysteme sollen Kunden überzeugen. Sun will Kunden von seiner neuen Server-Generation überzeugen und bietet die auf dem UltraSPARC T1 basierenden Systeme kostenlos zum Testen an. Die Server mit Suns CoolThreads-Technik sollen hohe Leistung für Webapplikationen bei minimalem Stromverbrauch bieten, so das Versprechen, von dem sich Interessierte überzeugen sollen.
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Opera Mini: Gratis HTML-Browser fürs Handy startet weltweit

HTML-Browser für Java-Handys verringert Datenvolumen durch Kompression. In Deutschland kann Opera Mini bereits seit November 2005 bezogen werden, nun steht der vollwertige HTML-Browser für Mobiltelefone weltweit kostenlos zur Verfügung. Neuerdings gibt es auch Download-Archive für Smartphones und PDAs für eine direkte Desktop-Installation. Der HTML-Browser Opera Mini kann nach Herstellerangaben auf jedem Handy eingesetzt werden, das mit J2ME (Java 2 Mobile Edition) ausgestattet ist, und bietet eine automatische Datenkompression, was die Übertragungsgebühren senkt.
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Nintendo DS als PC-Fernbedienung und als WLAN-Sniffer

Vier verschiedene Anwendungen zur PC-Fernsteuerung. Mit einigen neuen, selbst gestrickten Anwendungen wie DS2Key, PointyRemote und Win2DS lässt sich der Nintendo DS nun auch als drahtloses Gamepad oder als Funk-Fernbedienung inkl. Desktop-Anzeige für den Windows-PC nutzen. DS2Key bietet darüber hinaus noch Informationen über in Reichweite befindliche WLANs an.
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Zimlets: Zimbra erweitert E-Mail-Funktion

Anbindung an CRM-Systeme und Ähnliches. Für den freien Web-Mailer und -Kalender Zimbra sind mit den so genannten Zimlets nun Erweiterungen verfügbar, die beispielsweise die Anbindung an CRM-Systeme ermöglichen. Der Nutzer kann somit direkt aus dem Webmail-Interface auf unterschiedliche Informationen zugreifen.
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Ning verlässt Betaphase

Baukasten für Social Applications. Mit Ning soll jeder so genannte Social Applications erstellen können - nun hat das Projekt die Betaphase verlassen und bietet auch Premium-Accounts an. Bereits jetzt stehen vielzählige Anwendungen bereit, die als Basis für eigene Applikationen dienen können und weitere Funktionen sind bereits in Vorbereitung.
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DIMP: IMP nach AJAX-Art

Portugiesischer Provider finanziert Entwicklung von "Dynamic IMP". Die Entwickler des freien Webmail-Clients IMP, der auf dem Code des Horde-Projekts aufsetzt, haben mit DIMP eine AJAX-Variante ihrer Software entwickelt. DIMP steht dabei für "Dynamic IMP", setzt das neue Frontend doch auf dem seit Jahren genutzten Code auf und soll doch auch weiterhin eine "klassische" Version der Software angeboten werden.
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Linux-Live-CD Grml 0.6 verfügbar

Abgespeckte Variante Grml-Small ebenfalls erschienen. Die auf Knoppix basierende Linux-Live-CD "Grml" für Systemadministratoren setzt in Version 0.6 einen Kernel 2.6.15 mit diversen Erweiterungen ein und stellt dem Anwender eine vorkonfigurierte Z-Shell zur Verfügung. Die neue Version eignet sich außerdem für forensische Untersuchungen. Mit Grml-Small ist zudem eine nur 55 MByte große Version der Live-Distribution erschienen.
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Samba4 im Anmarsch

Erste Vorabversion soll in dieser Woche erscheinen. In dieser Woche ist mit der Veröffentlichung einer ersten "Technical Preview" der kommenden Samba-Version 4 zu rechnen. Samba4 wurde von Grund auf neu entwickelt und wartet unter anderem mit einer eigenen LDAP-Implementierung auf. Zudem wird Samba4 dann als ActiveDirectory-Domänen-Controller eingesetzt werden können, der auch mit den von Microsoft bereitgestellten Management-Tools zusammenarbeiten soll.
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DivX-Browser-Plug-In auch für Macintosh-Plattform

Windows-Version unterstützt jetzt Systeme mit mehreren Displays. Das DivX-Browser-Plug-In gibt es nun für Windows in der dritten und für MacOS X in der ersten Beta-Version für diverse Browser. Das Plug-In erlaubt die Einbettung und das Abspielen von DivX-Videos direkt auf einer Webseite, ohne dass Streaming-Server oder andere serverseitige Software installiert sein muss.
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Neue Community Technology Preview von WinFX

Go-Live-Lizenzen erlauben den produktiven Einsatz. Microsoft hat eine neue Community Technology Preview (CTP) von WinFX vorgestellt, dem API der kommenden Windows-Version Vista. Dieses kombiniert das .Net-Framework mit neuen Werkzeugen für Webapplikationen. Die neue CTP soll Entwicklern helfen, erste Erfahrungen mit WinFX zu sammeln oder WinFX mit Go-Live-Lizenzen bereits produktiv einzusetzen.
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Neue ATI-Treiber für Windows und Linux

Fehlerbereinigung unter Windows, OpenGL-2.0-Unterstützung für Linux. ATI hat am 18. Januar 2006 sowohl neue Treiberpakete für Windows 2000/XP, Windows XP Media Center Edition (MCE) und 64-Bit-Windows XP als auch für Linux veröffentlicht. Nun unterstützt ATI auch unter Linux OpenGL 2.0.
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AMD verkauft deutlich mehr Prozessoren

Prozessorgeschäft wächst um 79 Prozent. Mit einem Umsatz von 1,84 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2005 liegt AMD über den Erwartungen. Dabei konnte AMD vor allem deutlich mehr Prozessoren verkaufen als ein Jahr zuvor und das zu steigenden Durchschnittspreisen. Damit wird klar, dass AMD Intel Marktanteile abnehmen konnte.
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Zenwalk Core 2.1 unterstützt XFS

Personalisiertes Slackware ohne X-Window-System. Die Entwickler der auf Slackware basierenden Linux-Distribution Zenwalk haben die Version 2.1 des Core-Zweigs freigegeben, der als Basis für ein personalisiertes Linux dienen soll. Die neue Version unterstützt nun auch das XFS-Dateisystem und bringt neue und überarbeitete Werkzeuge mit. Ein X-Window-System wird weiterhin nicht mitgeliefert.
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Oyster - WLAN-Lautsprecher für Musik, Heimkino und Spiele

Ansteuerbar von UPnP-Servern, CD/DVD-Playern oder vom iPod. Auf der CES 2006 in Las Vegas hat das australische Unternehmen Avega Systems das laut eigenen Angaben erste WLAN-Lautsprechersystem angekündigt; es trägt den Namen "Oyster". Mehrere der Oyster-Lautsprecher können per UPnP-Server synchron oder getrennt angesteuert werden, auch CD/DVD-Player oder iPods sollen die Lautsprecher ansteuern können.
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.Mac-Pendant für Ubuntu geplant

Gemeinsamer Zugriff auf Daten über Webinterface und Desktop. Eine Gruppe Entwickler arbeitet an einer .Mac-Entsprechung für die Linux-Distribution Ubuntu, mit der sich Dateien, Termine und Ähnliches synchronisieren und mit anderen teilen lassen. Der Zugriff auf diese Dienste soll sowohl über eine Weboberfläche als auch per Desktop-Applikation möglich sein und es sollen bestehende Projekte wie Horde eingesetzt werden.
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OpenVZ soll in den Linux-Kernel gebracht werden

Freie Virtualisierungstechnik ist Teil der kommerziellen Lösung Virtuozzo. Laut einem Bericht des IT-Magazins CNet ist SWsoft bestrebt, die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ in den offiziellen Linux-Kernel zu bringen. Dabei arbeite die Firma mit Red Hat zusammen, die OpenVZ auch in Fedora integrieren wolle - andererseits aber auch die Konkurrenztechnik Xen in den Kernel befördern möchten. Mit OpenVZ werden unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) eingerichtet, die sich wie einzelne Systeme verhalten.
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MediaMVP wireless - Drahtloser Netzwerk-Mediaplayer

Hauppauge stellte neue MediaMVP-Version auf der CES 2006 vor. Hauppauge hat eine WLAN-Version seines für Musik, Fotos und Videos gedachten Netzwerkabspielgeräts MediaMVP vorgestellt. Unter dem Namen MediaMVP wireless soll es einige neue Funktionen mit sich bringen.
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Live-CD für anonymen Internetzugang

CD auf OpenBSD-Basis nutzt das Onion-Routing-Netz Tor. Eine auf OpenBSD 3.8 basierende Live-CD soll den anonymen Zugang zum Internet ermöglichen. Dafür gibt sich das System als Windows XP aus und nutzt den von der Electronic Frontier Foundation (EFF) unterstützten Anonymisierungsdienst Tor.
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KLone - Webserver für Embedded-Geräte

Server unterstützt C/C++-Scripting für dynamische Inhalte. KLone ist ein Multiplattform-Webserver für Embedded-Geräte, der dank C/C++-Scripting auch dynamische Inhalte erlaubt, ohne auf zusätzliche Komponenten wie PHP oder Perl angewiesen zu sein. Zum Erstellen der dynamischen Seiten wird ein Software Development Kit (SDK) mitgeliefert. Zudem können HTTP-Funktionen wie Cookies und Sessions eingesetzt werden.
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Fujitsu will 1,8-Zoll-Festplatten bauen

Kooperation mit Mini-Festplattenspezialist Cornice angekündigt. Fujitsu will sein Festplattengeschäft ausbauen. Nachdem sich das Unternehmen frühzeitig aus dem Geschäft mit 3,5-Zoll-Festplattem weitgehend zurückgezogen und auf 2,5-Zoll-Laufwerke konzentriert hat, will man nun auch Platten im 1,8-Zoll-Format bauen.
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iTunes: Spioniert Apple das Verhalten seiner Nutzer aus? (U)

Abspielverhalten bestimmt Albumvorschläge des MiniStores. Mit dem MiniStore hat Apple in iTunes 6.0.2 eine Funktion eingebaut, die dem Nutzer beim Abspielen von Musik recht genau anzeigt, welche passenden Alben im Music Store zur Verfügung stehen. Dazu überträgt iTunes den Titel des aktuell abgespielten Albums an die Server von Apple. An der für viele unangenehmen Datenerfassung lässt sich iTunes jedoch recht einfach hindern.
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Grasshopper: J2EE-Entwicklung mit .Net

Partnerschaft zwischen Mainsoft und IBM soll Kunden von Windows zu Linux bringen. Mit der Erweiterung Visual MainWin für Microsofts Visual Studio .Net lassen sich J2EE-Applikationen in C# und Visual Basic .Net entwickeln. Die nun vom Portierungsspezialisten Mainsoft freigegebene Version 1.7 erweitert die Kompatibilität zum .Net-Framework und unterstützt zusätzliche Application Server. Außerdem wurde Visual MainWin von IBM für die eServer-Plattform zertifiziert.
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Thunderbird 1.5 - Final-Version ist da

E-Mail-Client mit zahlreichen Verbesserungen und Optimierungen. Wie nach mehrfachen Verzögerungen erwartet, wurde die Final-Version von Thunderbird 1.5 nun im Januar 2006 veröffentlicht und steht ab sofort auch in deutscher Sprache zum Download bereit. Der E-Mail-Client erhielt als wesentliche Neuerung einen Phishing-Schutz, überprüft Texteingaben nun bereits bei der Eingabe auf Tippfehler und bietet eine integrierte Update-Funktion sowie weitere Verbesserungen.
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Microsoft verlängert Support-Zeitraum geringfügig

Support-Zeitraum endet nun bis zu einem halben Monat später. Wie Microsoft bekannt gab, ändert der Software-Konzern seine zuletzt im Herbst 2002 überarbeitete Support-Politik minimal, so dass Support-Zeiträume nun nicht mehr zum Ende eines Quartals ablaufen. Stattdessen endet die Support-Dauer nun mit dem Patch-Day nach einem Quartalsende, so dass sämtliche Produkte im Idealfall einen halben Monat länger von Microsoft unterstützt werden.
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Inoffizielle Patch-Pakete für Windows bereits fertig (Upd.)

Update-Pakete enthalten WMF-Patch und die Patch-Day-Updates von Microsoft. Oft lagen ein paar Tage zwischen Microsofts monatlichem Patch-Day und der Verfügbarkeit der verschiedenen Update-Pakete. Im Januar 2006 haben sich aber die Anbieter so ins Zeug gelegt, dass alle verbreiteten, inoffiziellen Update-Pakete bereits zum Download bereitstehen. Neben den am heutigen Patch-Day veröffentlichten Programmbereinigungen enthalten die Update-Pakete auch den kurz zuvor erschienenen WMF-Patch von Microsoft.
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Apple bringt MacOS X 10.4.4

Zahlreiche kleine Verbesserungen für MacOS X 10.4. Apple bietet ab sofort MacOS X als Desktop- und Server-Ausführung in der Version 10.4.4 an, womit zahlreiche Verbesserungen an verschiedenen Applikationen vorgenommen werden. Außerdem enthält die aktuelle Version alle bislang einzeln erschienenen Sicherheits-Patches für MacOS X und Safari.
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Microsoft schließt am Patch-Day zwei Sicherheitslücken

Gefährliche Sicherheitslücken in Windows, Office und im Exchange-Server. Am Patch-Day für den Januar 2006 schließt Microsoft Sicherheitslücken in Windows bzw. im Internet Explorer sowie in Office bzw. Outlook im Zusammenspiel mit dem Exchange-Server. Das Windows-Sicherheitsloch erlaubt über manipulierte Webschriftarten das Einschleusen beliebigen Programmcodes. Das gleiche Risiko tritt bei dem zweiten Sicherheitsleck auf, das in Outlook in Kombination mit dem Exchange-Server auftritt. Zudem bietet Microsoft neuerdings ein CD-Image mit den beiden Windows-Patches dieses Jahres an.
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Guild Wars: Factions - Das zweite Kapitel des Online-Spiels

Kostenlose Vorschau auch für Guild-Wars-Neulinge vom 20. bis 22. Januar 2006. ArenaNet und NCsoft haben die erste kostenpflichtige Erweiterung ihres Fantasy-Online-Spiels Guild Wars für das zweite Quartal 2006 angekündigt. Einen ersten Blick auf "Guild Wars: Factions" sollen Spieler vom 20. bis zum 22. Januar 2006 werfen können.
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Gehackte Spielerkonten und Patchday bei Eve Online

Hersteller CCP empfiehlt den Spielern, ihre Passwörter neu zu setzen. In der vergangenen Woche wurden bei einem größeren Angriff auf das Online-Rollenspiel Eve Online 57 Spielerkonten erfolgreich gehackt. Aus Sicherheitsgründen wurden deshalb die Passwörter zahlreicher Zugänge zurückgesetzt. Zudem gibt es für Eve Online einen neuen Client-Patch, der vor allem Probleme beheben soll, die mit der Erweiterung Red Moon Rising hinzugekommen sind.
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