• IT-Karriere:
  • Services:

Chorizo: Security-Scanner für Webapplikationen

Sicherheitslücken in PHP-Applikationen entdecken

Benannt nach einer spanischen Spezialität soll die Software Chorizo Sicherheitslücken in Webapplikationen finden. Zunächst ist Chorizo dabei auf PHP-Applikationen optimiert, Unterstützung für die Besonderheiten anderer Sprachen soll folgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #3
Screenshot #3
Entwickelt wurde Chorizo von der Mayflower GmbH, die das Werkzeug als Service anbieten will. Noch steckt Chorizo in einer geschlossenen Beta-Phase, spätestens zur CeBIT soll Chorizo aber der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Stellenmarkt
  1. CP Erfolgspartner AG, Köln
  2. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg

Chorizo arbeitet als Proxy, muss also lediglich im Browser entsprechend eingetragen werden. Alle Webseitenaufrufe nehmen dann den Umweg über den Chorizo-Server, der die Seiten mit verschiedenen Tests auf bekannte Schwachstellen überprüft. Chorizo selbst macht sich in Form eines DHTML-Popups im Browser bemerkbar und kann hierüber auch gesteuert werden.

Noch ist die Zahl der Tests recht bescheiden, sie soll im Laufe der Zeit aber wachsen. Dazu setzt Mayflower auf ein Plug-In-System, was eine einfache Erweiterung des Dienstes verspricht. Auf Wunsch kann Chorizo über das eingebettete GUI deaktiviert werden.

Screenshot #10
Screenshot #10
Gesucht wird unter anderem nach Lücken, die Code-Ausführung (Code Execution) oder das Einschleusen von Code (Code Injection) erlauben, nach Cross-Site-Scripting-Lücken (XSS) oder Möglichkeiten, SQL-Befehle einzuschleusen (SQL Injection). Zudem wird auf Fehler in PHP oder Apache hingewiesen und gewarnt, wenn Backups von typischen Konfigurationsdateien zu finden sind, die ggf. Informationen enthalten, die besser kein Dritter zu Gesicht bekommen sollte, aber automatisch von einem Editor erzeugt wurden.

Mayflower zeigt Chorizo am MySQL-Stand (Halle 3, Stand B46).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Faktor 09. Mär 2006

Folgt doch mal den Links: "Chorizo! wird als kostenlose Version angeboten, mit der es...

signorpini 09. Mär 2006

k.t.

Wurstkaiser 02. Mär 2006

Ich hätte "Pekingente" als Titel erwartet. Das ist zu Vogelgrippezeiten aber wohl nicht in.

creed 02. Mär 2006

Die steht beim minimal immer neben dem Schinken den ich so mag...sieht imo eher...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /