Abo
  • Services:

Eve Online: Neuer Server-Cluster für 100.000 Abonnenten

Online-Spieluniversum für mindestens 24 Stunden offline

Das durch die Spielerlast oft ächzende Eve Online bekommt einen neuen Rechner-Cluster spendiert. Ein fast kompletter Austausch der Server-Hardware ist für Online-Rollenspiele nichts Alltägliches, Spiele wie etwa World of Warcraft setzen bei eintretendem Spieleransturm einfach neue Server auf. Das ist bei CCPs Eve Online prinzipbedingt nur schwer möglich.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei Eve Online gibt es nur eine Spielewelt, daher können die Entwickler den Spielern nicht die Gelegenheit geben, in eine weniger befüllte "Parallel-Welt" zu wechseln, damit sie dort weiterspielen können. Das würden auch die meisten Spieler nicht mitmachen wollen, da die mühsam erarbeitete Reputation unter den Mitspielern einfach verschwinden würde.

Inhalt:
  1. Eve Online: Neuer Server-Cluster für 100.000 Abonnenten
  2. Eve Online: Neuer Server-Cluster für 100.000 Abonnenten

Die mittlerweile von 100.000 Abonnenten bevölkerte Spielewelt, von denen zu Spitzenzeiten gut 23.000 gleichzeitig online sind, ächzte schon länger unter dem Spielerwachstum, das im letzten Jahr plötzlich einsetzte. CCP geht recht offen mit den Problemen um und versuchte, mit der Erweiterung Red Moon Rising einige Optimierungen durchzuführen, die jedoch wegen der noch immer ansteigenden Spieleranzahl recht schnell wirkungslos wurden.

Bereits zum Jahreswechsel kündigte CCP einen neuen Rechnerverbund an. Als neue Hardware will CCP nun 70 Dual-CPU-Blades mit AMDs Opteron einsetzen. Die Blades haben je zwei Prozessoren mit 2,4 GHz Takt und 2 bis 4 GByte Arbeitsspeicher. Verglichen zu den alten Servern mit je zwei 2,8-GHz-Intel-Xeons, von denen CCP zurzeit ebenfalls 70 im Einsatz hat, soll der neue Rechnerverbund in Zukunft gut die doppelte Spieleranzahl verkraften können. Der neue Server wird zudem in einem anderen Rechenzentrum untergebracht, welches eine bessere Anbindung an das Internet haben soll.

Um die Spieler auf die neue Hardware zu locken, setzten die Entwickler auf der eigentlichen Spielewelt eine Meldung ab, dass die neue Server-Hardware nun bereit und eine große Invasion auf dieser zu erwarten sei.

Eve Online: Neuer Server-Cluster für 100.000 Abonnenten 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote

eve zogger 21. Feb 2006

Medium Projectile lvl5 für mich ;-) Fleetbattles dürften jetzt auf jedenfall besser...

Silas 21. Feb 2006

sag ich ja... ._.

SkynetworX_logoff 21. Feb 2006

Irgendwie müssen die ganzen Kiddies ja ein """MMORPG""" verstehen.


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

    •  /