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Sechs gefährliche Sicherheitslecks in Microsoft Office

Microsoft schließt sechs Office-Lücken und ein Windows-Leck

Gleich sechs Sicherheitslücken schließt Microsoft in seinem Office-Paket mit einem Security Bulletin, worüber Angreifer beliebigen Programmcode einschleusen können. Fünf dieser Sicherheitslecks stecken in Excel, während eine Lücke im Office-Verteiler zu finden ist. Neben den Windows-Versionen von Office sind auch die Mac-Varianten des Office-Pakets betroffen. Außerdem schließt Microsoft ein weniger kritisches Sicherheitsleck in zwei Windows-Versionen.

Artikel veröffentlicht am ,

Alle fünf in der Tabellenkalkulation Microsoft Excel bekannt gewordenen Sicherheitslücken erlauben einem Angreifer, beliebigen Programmcode auszuführen und so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System zu erlangen. Dazu muss ein Opfer lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte Excel-Datei mit der Microsoft-Applikation zu öffnen, die den Systemspeicher beschädigt und eine Codeausführung erlaubt. Je nach Sicherheitsleck verursacht ein Diagrammobjekt, eine Formel, ein Spaltenbereich, ein benannter Bereich, eine Grafik oder ein Datensatz in einem Excel-Dokument den Fehler.

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Das sechste in Microsoft Office zu findende Sicherheitsleck erlaubt gleichfalls die Ausführung beliebigen Codes. Das Sicherheitsloch steckt in der Office-Komponente Verteiler, die Office-Dokumenten hinzugefügt werden kann, was das Weiterleiten von Dokumenten innerhalb einer Benutzergruppe erleichtern soll. Ein Angreifer muss sein Opfer dazu bringen, eine entsprechend präparierte Verteilerdatei zu öffnen, um das Sicherheitsloch ausnutzen zu können. Für alle sechs Sicherheitslücken in Microsofts Office-Paket steht ein Sammel-Patch zum Download für Office 2000, Office XP, Office 2003 und alle Works-Suite-Versionen von 2000 bis 2006 bereit. Auch für die Office-Versionen 2001 und 2004 für Mac wird ein Patch angeboten.

Ferner widmet sich Microsoft am Patch-Day einer Sicherheitslücke in Windows XP Service Pack 1 und Windows Server 2003. Ein Fehler in den Windows Services DACL kann einem Angreifer erhöhte Rechte verschaffen, was jedoch eine gültige, lokale Anmeldung am System erfordert. Ein Angriff aus der Ferne ist nicht möglich. Ein Patch für Windows XP mit Service Pack 1 und Windows Server 2003 steht ab sofort zum Download bereit.

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OOO 09. Aug 2006

ich würde eher als positives argument für open office sehen, dass es beinahe identisch...


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