Abo
  • Services:

D-Link mit HD-Video-Streaming per WLAN

Media Player DSM-320RD mit eingebautem DVD-Laufwerk

D-Link hat zwei neue Modelle seiner Media-Player-Reihe vorgestellt, die beide schnurlos Daten von einem Rechner per WLAN empfangen können und auf dem heimischen Fernseher oder Projektor wiedergeben. Die Geräte DSM-320RD und DSM-520 Wireless HD arbeiten beide per WLAN (802.11g) und LAN und können die auf dem Rechner gespeicherten Musik-, Bild- und Videodaten wiedergeben.

Artikel veröffentlicht am ,

Zu den unterstützten Audioformaten zählen MP2, MP3, WAV, WMA, Ogg Vorbis und Aif sowie die Playlisten-Formate M3U und PLS. Außerdem geben die Geräte die Bildformate JPEG, TIFF, BMP, PNG, JPEG2000 und GIF wieder. Die unterstützten Videoformate sind MPEG 1, MPEG 2, MPEG 4 und Xvid.

Stellenmarkt
  1. über 3C - Career Consulting Company GmbH, München
  2. TeamViewer GmbH, Göppingen

Der DSM-520 kann zusätzlich das WMV9-Videoformat mit bis zu 1080i wiedergeben. Die Verschlüsselung des Funkverkehrs und des Zugangs erfolgt per WEP (Wired Equivalent Privacy) und WPA (WiFi Protected).

Der DSM-320RD verfügt über einen 5-in-1 Kartenleser für SD, Memory Stick und Compact Flash (Typ I und II) und über einen Multi-Norm-DVD-Player sowie ein mehrzeiliges LC-Display.

Dafür ist der DSM-520 mit einem USB-2.0-Anschluss an der Vorderseite ausgestattet und kann so Inhalte wiedergeben, die auf Speichersticks oder externen Laufwerken gespeichert wurden.

Der DSM-320 bietet einen Stereoausgang, S-Video, Composite Video, einen optischen S/PDIF-Tonausgang sowie einen Component-Anschluss. Der DSM-520 hat zudem noch einen HDMI-Ausgang und einen digitalen Koaxial-Audioausgang. Beide Geräte sollen über die Fernbedienung und ein Bedienungsmenü gesteuert werden könnnen.

Der D-Link DSM-320RD Wireless Media Player soll ab sofort für 299,- Euro und der DSM-520 Wireless HD Media Player ab Juni 2006 für 279,- erhältlich sein. Zu dem mit Festplatte ausgerüsteten Wireless HD Media Server DSM-5210R, den man schon auf der CES in den USA zeigte, machte D-Link noch keine Angaben für Deutschland. Das Gerät bietet neben der Platte ansonsten alle Funktionen des DSM 520.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 102,35€ + Versand

caz 20. Aug 2007

guten tag vielen dank für die info. ich habe seit jahre den neuston und bin sehr...

Golem Fan 15. Mär 2006

eom

Schubidu 15. Mär 2006

Und warum hast du das Gerät nicht einfach wieder zurückgegeben??? Wenn es nicht die...


Folgen Sie uns
       


Detroit Become Human - Fazit

Die Handlung von Detroit: Become Human gefällt uns gut. Sie ist hervorragend geschrieben, animiert und geschnitten. Die Geschichte der Androiden wirkt auch im Vergleich mit früheren Werken von Quantic Dream viel erwachsener und intelligenter, vor allem gegenüber dem direkten Vorgänger Beyond Two Souls.

Detroit Become Human - Fazit Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /